Worüber Donald Trump und Kim Jong Un in Hanoi sprechen

Zum zweiten Mal nach Sommer 2018 treffen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un im Rahmen eines politischen Gipfels aufeinander. Zwei der mächtigsten - und somit auch gefährlichsten - Männer der Welt wollen Signale des Friedens aussenden.

Donald Trump, links, ist mittlerweile soweit, Kim Jong Un, den er lange Zeit nur beschimpft hat, als "Freund" zu bezeichnen: "Unser Verhältnis ist sehr besonders."
Kim freut sich: "Ich hoffe, dass wir alles erreichen, was die Leute erwarten."
"Schon unser erster Gipfel war ein großer Erfolg", unterstützt Trump die Hoffnung seines Gegenübers. "Ich hoffe diesmal auf einen Erfolg, der gleich oder größer ist."
Die lange Anreise und das Händeschütteln für die Fotografen aber haben hungrig gemacht. Im Anschluss an des gemeinsame Essen hat sich Trump auf die Agenda geschrieben: "Kim Jong Un und ich werden sehr hart daran arbeiten, etwas bei der Denuklearisierung zustandezubringen und dann Nordkorea zu einem wirtschaftlichen Powerhaus zu machen."
Zunächst jedoch muss das gemeinsame Essen verdaut werden: Kims Eskorte verlässt das Tagungshotel in Hanoi.
Vor dem Hotel bleiben Fans zurück. Sie warten auf "großartige Dinge", die bei dem "sehr wichtigen Gipfel" geschehen werden. Originalton Donald Trump.
Begonnen hat dieser Gipfel mit der Anreise zweier Männer: Während Donald Trump per Flugzeug anreiste ...
... setzte sich Kim Jong Un in seinen Zug und wurde bei seiner Ankunft in Dong Dang begeistert willkommen geheißen.