Es war das letzte Mal, dass sich Donald Trump und Hillary Clinton zum öffentlichen Schlagabtausch auf der Bühne treffen. Die letzte TV-Debatte der US-Präsidentschaftskandidaten hat viele Menschen schockiert, in ihrer Ansicht bestätigt - oder an Reality-TV erinnert. Eine Sammlung von Reaktionen auf Twitter.

Dieser Nutzer fühlte sich an Reality-TV erinnert: "Da diese Debatte wie ein Reality-Programm war. Wie wäre es, wenn die Kandidaten ein 'Dance with the Stars'-Special oder einn 'American Ninja'-Showdown drehen?"

Vor allem Trumps Statement zu "bad hombres", also "bösen Männern", womit er ganz klar auf in den USA lebende Latein- und Südamerikaner abzielt, brachte ein deutliches Twitter-Echo hervor.

"Gerade als du dachtest, Trump könnte während einer TV-Debatte nicht noch rassistischer werden, kommt #badhombres":

Ein Seitenhieb auf Trump, der Hillary Clinton als "nasty", also "widerlich" bezeichnete: "Tut mir leid, nur Frauen dürfen widerlich sein. Du darfst dafür ein ehrenwerter Hombre sein."

Manche versuchen es mit Humor zu nehmen und malen sich aus, wie ein Musikalbum von Trump aussehen würde:

Schauspieler Zach Braff verfolgte die TV-Debatte eifrig auf Twitter und stellt fest: "Bad Hombres ist ein guter Bandname."

"'So eine widerliche Frau' - er versteckt seinen Sexismus nicht einmal", schreibt diese Twitter-Nutzerin:

Diese Twitter-Nutzerin ist froh, sich die Debatte nicht live angeschaut zu haben:

Der größte Eklat in der Debatte war, dass Trump das Ergebnis der US-Präsidentschaftswahl nicht unbedingt akzeptieren will. Ein US-Comedian kommentiert auf Twitter:

"Es hat acht Jahre gedauert, bis Trump akzeptierte, dass Obama in Amerika geboren wurde. Er braucht wahrscheinlich weitere acht, um die Wahlergebnisse zu akzeptieren."

... wer erinnert sich an Klaus Kinski?

Und sogar Sigmar Gabriel macht nach der letzten TV-Debatte sein Statement auf Twitter:

(zusammengestellt von she)