US-Präsident Donald Trump liegt einer Umfrage von FOX News zufolge in drei Bundesstaaten deutlich hinter seinem Gegner Joe Biden. Die Staaten zählen zu den so genannten Swing States, sind also für den Ausgang der Wahl entscheidend. Hier finden Sie die aktuellen Umfragen.

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Aktuelle Umfragen zur US-Wahl 2020

CNN Poll of PollsFOX News Poll für MichiganABC News/Washington Post poll
Donald Trump 42 Prozent40 Prozent40 Prozent
Joe Biden51 Prozent49 Prozent55 Prozent
11 Prozent unentschlossen
Daten vom17. August18.-20. Juli19. Juli

Minnesota, Pennsylvania und Michigan sind "Swing States"

US-Präsident Donald Trump liegt einer neuen Umfrage zufolge in drei Bundesstaaten, die für den Ausgang der Präsidentenwahl als ausschlaggebend gelten, deutlich hinter seinem Gegner Joe Biden. Eine am Donnerstag (Ortszeit) veröffentlichte Umfrage des Senders Fox News sieht den designierten Präsidentschaftskandidaten der US-Demokraten in Michigan mit neun Prozentpunkten vor Trump. 50 Prozent der Befragten in Pennsylvania gaben an, für Biden zu sein - 39 Prozent für Trump. In Minnesota sprachen sich lediglich 38 Prozent der Befragten für den republikanischen Amtsinhaber aus, 51 Prozent für Biden.

Minnesota, Pennsylvania und Michigan werden zu den "Swing States" gezählt - Staaten, die keiner Partei klar zuzuordnen sind. Florida ist mit Abstand der größte "Swing State". 2016 gewann Trump knapp in Michigan, Wisconsin und Pennsylvania.

Etwas mehr als drei Monate vor der Wahl steht Trump angesichts schlechter Umfragewerte unter Druck. Die Umfragen sind wegen des komplizierten Wahlsystems allerdings mit Vorsicht zu genießen. Bis zum 3. November kann außerdem noch viel passieren. Die Umfragen im Vorfeld der Wahl 2016 hatten nicht erwarten lassen, dass Trump als Gewinner hervorgehen wird.

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Verwendete Quellen:

Donald Trump reagiert auf John Boltons Buch und bezeichnet ihn als Lügner

US-Präsident Donald Trump reagiert in einem Fox-Interview auf die Anschuldigung John Boltons, Trump habe Chinas Präsidenten Xi Jinping gebeten, ihm bei der Wiederwahl zu helfen. Bolton, ehemals Sicherheitsberater im Weißen Haus, habe das Gesetz gebrochen und sei ein Lügner, wetterte Trump.