Landtagswahlen 2018

Im Jahr 2018 finden in Bayern und Hessen Landtagswahlen statt. Hier finden Sie alle Informationen rund um die Wahlprogramme, die Kandidaten, Hochrechnungen, Prognose und Endergebnisse.

Die CSU-Landtagsfraktion zieht sich am Montag zu einer viertägigen Fraktionsklausur ins oberfränkische Kloster Banz zurück

Mit ihrem Wechsel von den Grünen zur CDU hat Elke Twesten ein politisches Beben ausgelöst. Ihrer neuen Partei hat die vorgezogene Neuwahl nichts genützt.

Die Abgeordnete Elke Twesten ist bei den Grünen ausgetreten und hat damit die Regierung in Niedersachsen zu Fall gebracht. Nach der Neuwahl zeigt sich die CDU-Politikerin selbstkritisch. Ein Besuch.

... und Österreich rückt nach rechts. Die wichtigsten News des Wochenendes.

Die SPD siegt in Niedersachsen, die CDU und damit Kanzlerin Angela Merkel kassieren die nächste Schlappe. Und das hat Folgen.

Kurz nach der Bundestagswahl werden die Menschen in Niedersachsen erneut an die Wahlurne gerufen. Wie groß ist die Bedeutung dieser vorgezogenen Landtagswahl für die Regierungsbildung im Bund? Und wie sehr hängt das Schicksal der gebeutelten SPD von einem Wahlerfolg ab? Eine Analyse.

So knapp war bis jetzt noch keine Wahl. Wer kommt in Niedersachsen an die Macht?

Das Jamaika-Bündnis in Schleswig-Holstein steht: CDU, Grüne und FDP gaben am Dienstagabend in Kiel bekannt, dass sie sich auf die Bildung einer Koalition geeinigt haben.

Was für ein Debakel für die SPD in Nordrhein-Westfalen: Hannelore Kraft wurde deutlich abgewatscht. Doch was bedeutet das nun für die Bundestagswahl? Ist der "Schulz-Zug" endgültig auf dem Abstellgleis? Das denkt die Presse. 

Wahl-Beben in Nordrhein-Westfalen: Die CDU geht als deutlich stärkste Partei aus der Landtagswahl hervor, die rot-grüne Koalition ist abgewählt. Nun beginnt für Wahlsieger Laschet die Suche nach einer stabilen Mehrheit. Der Wahlabend in der Ticker-Nachlese.

Es ist ein politisches Erdbeben in NRW: Die CDU wird stärkste Kraft, Rot-Grün ist Geschichte. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft räumte ihr Scheitern schnell ein.

Umfragen, Prognosen, Hochrechnungen und Ergebnisse zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen.

Nach den Niederlagen im Saarland und in Schleswig-Holstein hofft Martin Schulz auf die Kehrtwende in Nordrhein-Westfalen. Bundesweit verliert der SPD-Kanzlerkandidat vor der Generalprobe für die Bundestagswahl aber weiter an Zustimmung. Fünf Gründe, warum das so ist.

Die vorletzten Landtagswahlen vor der Bundestagswahl 2017 sind vorbei - und die Regierungskoalition wurde laut ersten Hochrechnungen abgewählt. Stärkste Partei ist die CDU, die jetzt Koalitionspartner suchen muss. 

Gut eine Woche vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen liegen SPD und CDU im ZDF-"Politbarometer" gleichauf.

Der offizielle Wahl-O-Mat zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2017. Welche Partei passt zu Ihnen?

Das Saarland hat 2017 einen neuen Landtag gewählt. Die CDU legt deutlich zu, die SPD fährt ein enttäuschendes Ergebnis ein. Die Grünen fliegen aus dem Landtag, die AfD zieht hingegen erstmals ein. Alle Prognosen, Hochrechnungen und Ergebnisse hier im Liveticker.

Die Partei ist weiter im Aufwind - hier hat sie überall Mitspracherecht.

Angela Merkel hat im Zusammenhang mit der Flüchtlingspolitik der Regierung Versäumnisse eingeräumt. In einer bemerkenswert emotionalen Erklärung nach der Berlin-Wahl zeigte sie Verständnis für die Sorgen einiger Bürger und gelobte mehr Transparenz. So kommentieren die Medien die Pressekonferenz Merkels.

Die SPD gewinnt, die CDU verliert und dann ist da noch die AfD. Wie geht es jetzt in Berlin weiter? Nach der Abgeordnetenhauswahl äußerten sich nun die Spitzen-Politiker zum Wahlausgang.

Die Insel Usedom gilt als beliebtes Urlaubsziel – ist diesrt Ruf nun in Gefahr? In den sozialen Medien wird aktuell heiß über einen außergewöhnlichen Brief diskutiert. In diesem storniert eine Frau ihren Urlaub auf Usedom, als Protest gegen das Ergebnis der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und den Erfolg der AfD. Und der Brief ist kein Einzelfall.

Wie bewerten Politiker die aktuelle Situation von Angela Merkel? Muss die Kanzlerin ihren Satz "Wir schaffen das" neu überdenken?

Die AfD hat nach der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern uneingeschränkt Grund zur Freude: Am Sonntag holte sie 20,8 Prozent der Stimmen und wurde damit zweitstärkste Kraft vor der CDU. Wer wählte die AfD - und warum? Eine Studie erlaubt Einblicke.

Ein Jahr vor der Bundestagswahl feierte die rechtspopulistische Partie AfD einen großen Erfolg. AfD-Vizechef Alexander Gauland und Spitzenkandidat Leif-Erik Holm klatschten, als am Sonntag-Abend das Ergebnis bekanntgegeben wurde: 20,8%!

Wenn das ein politischer Stimmungstest für die Bundestagswahl 2017 war, dann ging er für viele Parteien ziemlich schief. Nur die AfD hat nach der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern uneingeschränkt Grund zur Freude. Alle anderen mussten Federn lassen. Vor allem Kanzlerin Angela Merkel steht in der Kritik.

Das Ergebnis der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern ist ein Debakel für die CDU - und damit auch für Kanzlerin Angela Merkel. So kommentieren die deutschen Medien die Ereignisse vom Sonntagabend.

Die AfD hat bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern mit rund 21 Prozent das erwartet gute Ergebnis eingefahren. Was bedeutet das Votum für das Land und für Bundeskanzlerin Angela Merkel? Die wichtigsten Antworten im Überblick.

Neuer Triumph für die AfD ein Jahr vor der Bundestagswahl: Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern überholt sie erstmals die CDU - ausgerechnet in der politischen Heimat von Kanzlerin Merkel. Die rot-schwarze Koalition zieht sich erhebliche Schrammen zu.

Die SPD hat die Landtagswahl in Mecklenburg klar gewonnen. Die AfD schaffte es auf Anhieb auf mehr als 20 Prozent und liegt damit vor der CDU. NPD und FDP haben den Einzug in den Landtag verpasst. Der Live-Ticker zu den Landtagswahlen zum Nachlesen.

Die SPD verteidigt bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern ihren Status als stärkste Partei, muss aber Verluste hinnehmen. Die rechtspopulistische AfD zieht erstmals in den Landtag ein und überholt sogar die CDU. Die Linke schafft es ebenfalls in den Schweriner Landtag, die Grünen müssen noch zittern. So reagieren Vertreter der jeweiligen Parteien auf die Landtagswahl.

Offenbar haben sich SPD, Grüne und FDP auf einen Koalitionsvertrag geeinigt.

Die Parteispitzen einigten sich am Dienstag endgültig auf den Koalitionsvertrag und die Ressortverteilung. Dem müssen jetzt nur noch Parteitage zustimmen.

Nach dem Wahldebakel am vergangen Sonntag setzen die Regierungsparteien in Berlin auf ein bedingungsloses "Weiter so". Viele Beobachter fragen sich, ob das auf Dauer gut gehen kann. Doch ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt: Schon einmal trat ein Bundeskanzler gegen parteiinterne Kritiker für seine Überzeugung ein. Seine Fähigkeit zum Konflikt erwies sich im Rückblick als großer Vorteil für Deutschland. 

Sachsen-Anhalt darf von nun an als AfD-Stammland gelten: Bei den Landtagswahlen am vergangenen Wochenende erreichte die Partei aus dem Stand 24,2 Prozent der Wählerstimmen. Die Bürger machten die Alternative für Deutschland zur zweitstärksten Partei in Sachsen-Anhalt. Ist der Rechtsruck exemplarisch für Ostdeutschland oder nur ein temporäres Phänomen?

Nun sind Sie gefragt, liebe Leser: Die Landtagswahlen 2016 haben sowohl in Baden-Württemberg als auch in Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt bemerkenswerte Ergebnisse geliefert. Der historische Erfolg der Grünen unter Winfried Kretschmann im "Ländle" ist spektakulär. Doch wirft gerade der massive Stimmenverlust der beiden großen Volksparteien SPD und CDU eine Frage auf: Wie erklärt sich der Senkrechtstart der AfD? Schreiben Sie uns Ihre Meinung.

Kanzlerin Angela Merkel erkennt die Flüchtlingskrise als das dominierende Thema der jüngsten Landtagswahlen an, sieht aber trotz schlechter Ergebnisse keinen Grund für einen Kurswechsel. Einige Unionspolitiker, allen voran die CSU, sehen das anders. Doch obwohl die Wahlergebnisse ihnen in die Hände spielen, befindet sich Merkel nach wie vor in einer sicheren Position.

Das erwartete Wahl-Beben fällt stärker aus als erwartet. Die AfD vermasselt den etablierten Parteien am Super-Wahl-Sonntag die Koalitionsbildungen gehörig und sieht sich schon auf dem Weg zur Volkspartei. Wie die AfD ihre Arbeit als Opposition wahrnehmen will und wie die anderen Parteien jetzt reagieren müssen – Antworten.

Die Landtagswahlen 2016 in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt haben aufsehenerregende Ergebnisse geliefert - allen voran das starke Abschneiden der Senkrechtstarter von der AfD. Über die Deutung der Wahlergebnisse wird innerhalb der Parteien bereits diskutiert. Doch wir wollten von Ihnen wissen, wie Sie als Leser und Wähler den Wahlausgang bewerten. Hier ist eine Auswahl an interessanten Meinungen.

Trotz kollektiven Schocks über das Erstarken der AfD lassen die drei Landtagswahlen auch Rückenwind für die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel erkennen. Gewonnen haben diejenigen Ministerpräsidenten, die sich eindeutig für die Kanzlerin ausgesprochen haben. Wer sich dagegen nach rechts absetzte, unklar blieb und lavierte - hat verloren. Was dieser Wahlausgang nun bedeutet.

Die CDU hat bei den Landtagswahlen 2016 in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz teils erhebliche Niederlagen hinnehmen müssen. Haben die Wähler damit Angela Merkels Asylpolitik abgestraft? Stimmen Sie ab.

Die Landtagswahlen in drei Bundesländern werden zur Zäsur für die deutsche Politik. Vor allem die Volksparteien SPD und CDU werden von den Wählern abgestraft. Noch schlimmer aber als der Stimmenverlust wiegt das Erstarken der rechtspopulistischen AfD. Sie zieht zweistellig in die Landtage ein. Die deutsche Presse warnt vor den Gefahren von Rechts und den Folgen eines "Hauchs von Weimar".

Die Wahlergebnisse bei den Landtagswahlen waren vorhersehbar. Dennoch sitzt der Schock über deren Ausgang tief. Vor allem für großen Volksparteien war die Wahl enttäuschend. Doch auch der Einzug der rechtspopulistische AfD mit zweistelligen Ergebnissen in die Landtage bestürzt. Die Parteien versuchen Schadensbegrenzung und suchen nach den Schuldigen. Von Ursachenforschung und Kampfansagen - ein Überblick.

Die amtierenden Ministerpräsidenten haben ihre Wahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt gewonnen, die bestehenden Regierungsbündnisse sind aber in keinem der Länder mehr möglich. Eine Folge der Wahlen also: Die Regierungsbildung in den Ländern wird deutlich schwieriger. Verantwortlich dafür ist die AfD.

Rabenschwarzer Wahlsonntag für Merkels CDU. Aber was ist die Lehre? Ihren Flüchtlingskurs wird die Kanzlerin nicht ändern. Daran ist ihre Partei wohl auch nicht gescheitert - obwohl die CSU die Kanzlerin erneut ins Visier nimmt.

Erneut sorgt die CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach mit einem Tweet für Wirbel. Am Super-Sonntag schrieb sie von Zuständen "wie in einer Diktatur" - und spielt damit offenbar auf Angela Merkels Flüchtlingspolitik an.

Die "Alternative für Deutschland" versteht sich als Alternative zu den etablierten Parteien. Allerdings verhindert ihr mögliches Erstarken in den Landtagswahlen 2016 am Sonntag nicht eine Regierungsbeteiligung der großen Volksparteien. Im Gegenteil. Eine starke AfD würde die Bildung von Großen Koalitionen sogar noch wahrscheinlicher machen. Für diesen paradoxen Umstand ist die AfD aber nicht alleine verantwortlich.

Bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg könnten die Parlamente ganz schön durcheinandergewirbelt werden. In Rheinland-Pfalz kündigt sich ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen an, in Sachsen-Anhalt könnte eine Regierungsbildung für Schwarz-Rot schwierig werden. In Baden-Württemberg kündigt sich eine Sensation an.

Es begann mit einem Bahn-Projekt und einer Katastrophe in Japan. Aber der kometenhafte Aufstieg der Grünen in Baden-Württemberg hatte auch viel mit einem deplatzierten CDU-Ministerpräsidenten zu tun. Vieles spricht dafür, dass er für den Beginn einer neuen Zeitrechnung im deutschen Parteien-System steht. Denn die Grünen könnten im jahrzehntelangen Kernland der CDU die Machtverhältnisse bei den Landtagswahlen am Sonntag endgültig kippen. Es wäre ein politisches Beben, eine Sensation.

Knapp zwei Wochen vor den Landtagswahlen stoßen die beiden Spitzenkandidatinnen von CDU und SPD im TV aufeinander.

Von der Weinkönigin zur CDU-Kronprinzessin: Julia Klöckner weiß sich im Wahlkampf in Szene zu setzen – und vom Kurs der Bundeskanzlerin Angela Merkel zu distanzieren. Wer ist die Frau hinter der Polit-Fassade? Und schafft Sie es mit ihrer politischen Spagat-Strategie an die Spitze?