USA unter Donald Trump

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump kontert Steve Bannon: "Verstand verloren!" Umstrittenes "Fire and Fury" über Donald Trump in der Buch-Kritik.

US-Präsident Donald Trump nimmt den Terror in London zum Anlass, seine eigene Innenpolitik voranzutreiben. Er hofft, seinen gerichtlich verhinderten Einreisestopp doch noch durchzubringen.

Fast jeder zweite Amerikaner fände ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump richtig. Doch ein Impeachment könnte auch ein hohes Risiko für das Land darstellen – und die gesellschaftlichen Gräben vertiefen.

Trumps Paris-Rückzieher ist ein Schlag gegen die internationalen Bemühungen zum Klimaschutz. Noch viel mehr ist er aber Ausdruck eines neuen Rollenverständnisses der Weltmacht USA. Der Blick geht vor allem nach innen.

Bei Sonnenschein im Rosengarten vor dem Weißen Haus begründete Donald Trump am Donnerstag, warum er aus dem Klima-Abkommen aussteigt. Sind seine Aussagen glaubwürdig?

Um 21 Uhr deutscher Zeit fiel am Donnerstag die Entscheidung: Die USA verlassen das in Paris beschlossene Internationale Klimaabkommen. In Donald Trumps Washington war es da gerade 15 Uhr nachmittags - früh genug also, dass eine bemerkenswerte Protestwelle anschwellen konnte. Der wütende Protest hat rebellische und revolutionäre Züge.

Arnold Schwarzenegger, der ehemalige Gouverneur des US-Bundesstaates Kalifornien, reagierte auf US-Präsident Donald Trumps Ausstieg aus dem Pariser Klimaschutzabkommen mit einem eindringlichen Appell über Facebook und Twitter.

Die USA werden aus dem Pariser Klimaschutzabkommen austreten. Das verkündete US-Präsident Donald Trump in einer offiziellen Erklärung im Weißen Haus.

Die USA steigen aus dem Pariser Klimaschutzabkommen aus - für diese Entscheidung erntet US-Präsident Donald Trump eine Menge Kritik. Auch Trump-Vorgänger Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel melden sich zu Wort.

Steigt die größte Volkswirtschaft der Welt aus dem Pariser Klimaabkommen aus? In Washington verdichten sich die Anzeichen dafür, Präsident Trump will sich bald äußern. Die EU-Kommission richtet vorab eine deutliche Botschaft an ihn.

Bernie Sanders könnte stundenlang darüber reden, was ihn an Donald Trump stört. Er zählt zu den schärfsten Kritikern des US-Präsidenten. Besonders beunruhigt ihn, dass Trump Amerika auf einen autoritären Pfad führt.

Donald Trump drohen ziemlich unruhige Zeiten: Im Zusammenhang mit möglichen Russland-Kontakten des Trump-Teams will Ex-FBI-Chef James Comey einem Medienbericht zufolge kommende Woche öffentlich im Senat aussagen und die Vorwürfe gegen den US-Präsidenten bestätigen. Der von Trump geschasste FBI-Chef soll vom US-Präsidenten einst gebeten worden sein, die Ermittlungen gegen seinen Sicherheitsberater Michael Flynn einzustellen.

Verlassen die USA das Pariser Klimaschutzabkommen, oder bleibt die größte Volkswirtschaft der Welt dabei? Medienberichten zufolge soll sich Donald Trump schon für Austritt entschieden haben. Der dementiert und spannt die Welt weiter auf die Folter.

Seit Monaten schon fürchteten Klimaschützer, dass US-Präsident Donald Trump seine Ankündigung aus dem Wahlkampf wahr macht und aus dem UN-Klimaschutz aussteigt. Nun soll dieser folgenschwere Schritt erfolgt sein, meldet die New York Times. Trump selbst twitterte, dass seine Entscheidung weiter ausstehe.

Nach der Kritik von Angela Merkel an der US-Politik schlägt Präsident Donald Trump zurück. 

Es ist keine Abkehr der Kanzlerin von den USA. Dafür ist ihr die Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten viel zu wichtig. Aber sie löst sich von dem neuen Präsidenten - und will Europa stärken. Ein schwerer Gang.

Nach dem erfolglosen G7-Gipfel mit demonstrativer Blockade-Haltung von US-Präsident Donald Trump hat Angela Merkel Europa dazu aufgerufen, sich auf seine eigenen Kräfte zu besinnen. Der Satz der deutschen Kanzlerin löste in den USA ein politisches Beben aus.

In Riad tanzt er mit den Saudis, in Europa beschimpft er die Verbündeten. Donald Trump bereist in acht Tagen fünf Länder - eines aber kann er nicht hinter sich lassen.

Fünf Länder hat US-Präsident Donald Trump in den vergangenen acht Tagen bereist. Neben bemerkenswerten Szenen gab es auch bemerkenswerte Zitate. Eine Auswahl.

Ohne Rücksicht auf Verluste: Nach der Nato düpiert Trump die westlichen Partner beim G7-Gipfel. Am Ende gibt es zwar doch noch ein überraschendes Zeichen der Hoffnung. Trotzdem stellt sich die Frage: Wieviel ist die westliche Wertegemeinschaft noch wert?

US-Präsident Donald Trump ist intern umstritten und in den USA wird bereits über ein Impeachment-Verfahren gemunkelt. Umso wichtiger ist es für ihn, außenpolitisch zu punkten. Seine erste Auslandsreise führte ihn nach Riad, Tel-Aviv, in den Vatikan, nach Brüssel und Sizilien - und endete mit viel Streit. Eine Bilanz in Bildern.

Donald Trump brüskiert Italien, den Gastgeber des G7-Gipfels: Nicht nur, dass der US-Präsident den Plan der Italiener zum Umgang mit der Flüchtlingskrise torpediert, was ihm herbe Kritik von Nichtregierungsorganisationen einbringt. Er lässt auch jeglichen Respekt gegenüber Regierungschef Paolo Gentiloni vermissen. 

Steak mit Ketchup und nie wieder Alkohol. So turbulent lebt der 45. Präsident der Vereinigten Staaten.

Auf Donald Trumps erster Auslandsreise sind Bilder entstanden, die diskutiert werden. Gelinde gesagt. Sie stehen für vieles, was den US-Präsidenten ausmacht.

Donald Trump soll sich erneut mit den deutschen Autobauern angelegt haben, weil diese "Millionen von Autos" in den USA verkaufen. Aber wie stark sind die deutschen Hersteller wirklich in den Staaten?

Beim Nato-Gipfel in Brüssel kam es zu einer Rüpel-Szene wie auf dem Schulhof: Donald Trump schubst Montenegros Premierminister Dusko Markovic rüde zur Seite – und sorgt damit für Kopfschütteln.eln.

Beim Treffen mit der EU-Spitze hat Donald Trump massive Kritik an Deutschland geübt. Der "Spiegel" erfuhr aus Teilnehmerkreisen den genauen Wortlaut.

Nun sind die Russland-Ermittlungen mitten im Weißen Haus angekommen - und sogar in Trumps Familie. Das FBI interessiert sich für Jared Kushner. Wenige stehen Trump näher.

Zur Halbzeit seiner ersten Auslandsreise als Präsident hat Donald Trump eine gemischte Bilanz vorzuweisen. Er hat die Interessen der USA gut vertreten - gerade die wirtschaftlichen. Doch nicht nur beim Nahost-Konflikt folgte auf seine großmundigen Ankündigungen wenig. 

In den USA sind derzeit deutlich mehr Stellen bei Bundesrichtern offen als üblich. Das gibt Donald Trump und seiner Republikanische Partei die Möglichkeit, konservative Positionen in der Rechtsprechung für Jahrzehnte zu verankern. Kritiker befürchten zum Beispiel Rückschritte bei den Rechten Homosexueller. Medien sprechen gar von einer "heimliche Revolution" im Sinne erzkonservativer Republikaner. Sind die Bedenken berechtigt?

Ein deutsch-israelischer Historiker hat den Eintrag von US-Präsident Donald Trump in das Gästebuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem kritisiert. 

Ivanka Trump wollte eigentlich gar keinen offiziellen Job im Weißen Haus. Dann wurde sie doch Beraterin ihres Vaters - und erreicht als solche, was Donald Trump selbst gut gebrauchen könnte: positive Schlagzeilen. 

Wenn Papst Franziskus Donald Trump im Vatikan empfängt, prallen zwei Welten aufeinander. Ihre Botschaften könnten unterschiedlicher nicht sein. Ihr erstes Treffen soll die Konflikte der Vergangenheit begraben. Denn beide brauchen einander.

Bei seinem ersten Besuch in Israel hat Trump seine Tochter Ivanka und seinen Schwiegersohn Jared Kushner dabei. Für das Paar jüdischen Glaubens hat der Besuch im Heiligen Land eine besondere Bedeutung.

Die Israelis sind nicht begeistert von Trumps Besuch in Bethlehem. Doch der US-Präsident will auf seiner ersten Auslandsreise mit beiden Seiten im Nahost-Konflikt sprechen.

US-Präsident Donald Trump will die kostenlose medizinische Versorgung sowie Lebensmittelhilfen für arme Bürger einschränken.

US-Präsident Donald Trump hat einem Bericht der Zeitung "Washington Post" zufolge zwei hochrangige Geheimdienstchefs gebeten, ihn öffentlich von Vorwürfen der Russland-Verstrickung freizusprechen.

An dem hochkomplexen Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern haben sich schon viele Vermittler die Finger verbrannt. Dennoch sieht Trump eine seltene Chance für die Region. Könnte gerade er jetzt Erfolg haben?

Geschäfte statt Menschenrechte und eine Allianz gegen den Iran: Donald Trump hat bei seinem Besuch in Saudi-Arabien Fakten geschaffen. Damit stellt er sich auch gegen seine Partner in der NATO.

US-Präsident Donald Trump sieht für den Nahen Osten eine seltene Chance, Frieden und Stabilität in der ganzen Region zu erreichen. 

An dem hochkomplexen Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern haben sich schon viele Vermittler die Finger verbrannt. Dennoch sieht Trump eine seltene Chance für die Region. Könnte gerade er jetzt Erfolg haben?

Donald Trump hat einen Plan für mehr Stabilität in der islamischen Welt: mehr Waffen. In einer Region voller Spannungen und Konflikte eine riskante Strategie. Doch sie bringt dem US-Präsidenten eines: "Jobs, Jobs, Jobs" in der Heimat.

US-Präsident Trump will, dass die arabischen Monarchen in ihrer Region für "Ordnung" sorgen, am liebsten mit Waffen "Made in USA". Um seine Anti-Islam-Rhetorik von einst vergessen zu machen, sucht Trump beim Schwert-Tanz den Schulterschluss mit saudischen Männern.

US-Präsident Trump setzt seinen Besuch in Saudi-Arabien fort. Bereits am Samstag hatte er mit Riad einen milliardenschweren Verkauf von Rüstungsgütern vereinbart. Damit will er in den USA Jobs schaffen.

Donald Trump hat bei seinem Besuch in Saudi-Arabien das Tanzbein geschwungen. Mit seinem ersten Tag in Riad ist der US-Präsident angesichts eines Waffendeals in Milliardenhöhe sehr zufrieden.

Verglichen mit Washington könnte die Wüstenmetropole Riad für Donald Trump dieser Tage richtig einladend wirken. Hier empfängt der König ihn mit offenen Armen für ein neues, unkritisches Kapitel der Partnerschaft. Doch die Enthüllungen der Russland-Affäre kommen mit.

US-Präsident Donald Trump lässt sich bei seinem Besuch in Saudi-Arabien von Ehefrau und Tochter begleiten. Bei Twitter entwickelt sich der Begriff "Trumps Tochter" zum Top-Hashtag.

Donald Trump und der Islam, das ist nicht gerade eine Liebesbeziehung. Der US-Präsident ist bekannt für seine polarisierende Meinung. Eine Auswahl von Trumps Aussagen zum Islam.

Fünf Länder warten auf Trump, Dutzende Staats- und Regierungschefs, ein Papst und jede Menge Fettnäpfchen: Die Bühne seiner ersten Auslandsreise ist bereitet. Die Weltöffentlichkeit wird jeden Schritt des innenpolitisch schwer angeschlagenen US-Präsidenten verfolgen.

US-Präsident Donald Trump wettert weiter gegen die Sonderermittlungen in der Russland-Affäre. Sie seien "schädlich" für das Land. Und er macht eine Bestandsaufnahme der USA 2017, der wohl nicht zu widersprechen ist - leider.