USA unter Donald Trump

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump kontert Steve Bannon: "Verstand verloren!" Umstrittenes "Fire and Fury" über Donald Trump in der Buch-Kritik.

Der Republikaner Joe Arpiao bewirbt sich um die Kandidatur um einen Senatssitz in Arizona. Der Ex-Sheriff war wegen Diskriminierungen in die Kritik geraten. 

Intrigen, Unfähigkeit, Demenz: Das Enthüllungsbuch "Fire and Fury" über Donald Trump sorgt weiter für Furore. Doch stimmt überhaupt, was Autor Michael Wolff behauptet? Fünf Punkte im Faktencheck.

Donald Trump hat beim Finale um die US-College-Meisterschaft im Football mit rätselhaften Gesangskünsten für Aufsehen gesorgt. Im Fokus: ausgerechnet die Nationalhymne der Vereinigten Staaten.

Die Anwälte Donald Trumps versuchen, eine Befragung des US-Präsidenten zur Russlandaffäre abzuwenden. Offenbar vergeblich: Sonderermittler Mueller informierte jetzt Trumps Rechtsberater über sein Vorhaben.

Millionen kennen ihr Gesicht und das nötige Kleingeld hat sie auch. Aber reicht Moderatorin Oprah Winfrey das, um eine Kandidatur als US-Präsidentin zu starten? Gute Karten hätte sie. Und trotzdem könnte alles nur Gerede sein - nicht zuletzt wegen ihrer Einschaltquoten.

US-Präsident Donald Trump hat einen Preis gewonnen, ob er sich darüber freut, ist allerdings fraglich. 

US-Präsident kürzt laut Bericht seinen Arbeitstag - für Twitter und TV.

Im New Yorker Trump Tower ist am Montag ein Feuer ausgebrochen, das inzwischen gelöscht wurde. Zwei Menschen erlitten Verletzungen. 

Donald Trump ist ein Genie. Das finden sowohl Trump selbst als auch sein Redenschreiber Stephen Miller. Als dieser seinen Boss bei CNN verteidigen will, gerät das Gespräch allerdings komplett aus dem Ruder.

Im Enthüllungsbuch "Fire and Fury" sprechen Beobachter dem US-Präsidenten die mentale Eignung für den Job ab. Nun reagiert Donald Trump mit einer Selbstdiagnose - und einer bemerkenswerten Begründung.

Ist das Sensationsbuch "Fire and Fury" über Donald Trump wirklich so böse? Dem Leser offenbart sich ein tragischer Präsident - und ein völlig überforderter Mitarbeiterstab.

Seit Tagen versetzt ein Buch Washington in hellen Aufruhr. Der Autor schildert darin unschmeichelhafte Details aus dem Innenleben des Weißen Hauses. Präsident Trump spricht von Lügen und Erfindungen.

Seit Tagen schon schäumt Donald Trump vor Wut angesichts der ersten Auszüge aus dem Enthüllungsbuch "Fire and Fury". Heute wird das Enthüllungsbuch veröffentlicht - der Termin wurde vorgezogen.

Brisante Zitate soll Donald Trumps ehemaliger Chefstratege Stephen Bannon zu einem Enthüllungsbuch beigesteuert haben. Nun holt der US-Präsident zum Rundumschlag gegen seinen früheren Vertrauten aus.

Trump habe die Wahl nie gewinnen wollen. Er fürchte sich im Weißen Haus. Seine Berater hielten ihn für inkompetent. Ein Enthüllungsbuch - und der brutale Bruch Trumps mit seinem Ex-Chefberater - sorgen in den USA für ein spektakuläres Drama.

Donald Trump bricht öffentlich mit seinem einstigen Chefstrategen Steve Bannon und wirft ihm vor, den Verstand verloren zu haben. Bannon hatte den ältesten Sohn des Präsidenten kritisiert. Und das ist nicht das Einzige.

Knapp ein Jahr nach seiner Amtsübernahme löst Donald Trump per Dekret jene umstrittene Kommission auf, die einen Betrug bei seiner Wahl untersuchen sollte. Die Begründung ist kurios.

Einmischen? Laufen lassen? Schon isoliert betrachtet sind die Proteste im Iran für den impulsiven US-Präsidenten eine komplizierte Herausforderung. Und dann ist da ja noch der Atomdeal.

US-Präsident Donald Trump hat die eigene Justiz zum Staatsfeind erklärt - allen voran das FBI. Grund für die beispiellose Eskalation: Der Russland-Sonderermittler kommt der Wahrheit offenbar immer näher.

US-Präsident Donald Trump hat seinen ersten Tweet des neuen Jahres abgesetzt und damit für diplomatische Querelen gesorgt. Der gegen Pakistan gerichtete Tweet erboste die pakistanische Regierung. Der US-amerikanische Botschafter wurde einbestellt und die Regierung beraumte eine Krisensitzung an.

Wer weiß schon, ob Donald Trump einen guten Vorsatz für das neue Jahr hat. Ändern wird er sich jedenfalls nicht. So oder so ist seine Agenda randvoll - innenpolitisch, international und auch mit sich selbst.

Die USA haben die Länder der Welt zur Unterstützung der Proteste im Iran aufgerufen. Das US-Außenministerium nennt den Iran einen "Schurkenstaat".

Kanzlerin Merkel und US-Präsident Trump haben kein einfaches Verhältnis. Die "New York Times" berichtet nun, wie schwierig die ersten Kontakte waren. Im Interview der Zeitung mit Trump kommen aber andere Themen zur Sprache.

Donald Trump ist kein Anhänger des Klimawandels - das hat er immer wieder zu Protokoll gegeben. Angesichts der extremen Kältewelle in den USA setzt er nun erneut eine Spitze auf Twitter in Richtung Erderwärmung - jetzt könne man sie gut gebrauchen.

Trotz der Sanktionen soll China Nordkorea mit Erdöl versorgt haben, behauptet Donald Trump. Peking sei "auf frischer Tat" ertappt worden. Beweise für die Vorwürfe lieferte der US-Präsident nicht.

Donald Trump war noch gar nicht im Amt, da hofften seine Gegner schon auf ein Amtsenthebungsverfahren. Doch das "Impeachment" hat seine eigene Logik – von der Trump profitiert.

Einreisestopp für Muslime und die sofortige Abschiebung von kriminellen Einwanderern: Donald Trump wollte im ersten Jahr als Präsident harsch gegen Migranten vorgehen. Und vergriff sich in Meetings offenbar immer wieder im Ton.

Trotz einer Drohung von US-Präsident Donald Trump, anderen Ländern die Hilfszahlungen zu streichen, haben die UN-Mitgliedstaaten mit großer Mehrheit für eine Resolution zum Status Jerusalems gestimmt. 

Donald Trump feiert mit der Verabschiedung seiner Steuerreform einen Erfolg. Für 2018 plant er bereits neue große Projekte. Doch deren Umsetzung dürfte weitaus schwieriger werden.

Die Steuerreform in den USA ist durch: Sie ist das bisher wichtigste Vorzeigeprojekt Trumps und seiner Republikaner - und sie ist höchst umstritten. Mit einer knappen Mehrheit hat der US-Senat die Steuerreform verabschiedet. 51 der 100 Senatoren stimmten am frühen Mittwochmorgen für den Entwurf.

Donald Trump kriegt sein "Weihnachtsgeschenk": Der US-Kongress hat der Steuerreform des Präsidenten endgültig zugestimmt. Es handelt sich dabei um eines seiner wichtigsten Reformprojekte.

US-Präsident Donald Trump hat vor der Abstimmung der UN-Vollversammlung anderen Mitgliedern gedroht, Hilfszahlungen einzustellen. Die Resolution beinhaltet eine Kritik an der Entscheidung der USA, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen.

Mit einer knappen Mehrheit hat der US-Senat die umstrittene Steuerreform der Republikaner verabschiedet. 51 der 100 Senatoren stimmten am frühen Mittwochmorgen für den Entwurf.

Die Abstimmung im US-Repräsentantenhaus über die Steuerreform der US-Republikaner muss wiederholt werden.

Donald Trump hat seine neue nationale Sicherheitsstrategie vorgelegt. Viel Neues liefert der Präsident darin nicht. Aber einige Passagen lassen dennoch aufhorchen.

Donald Trump setzt neue Schwerpunkte in der Sicherheitsstrategie der USA. Sein - bekanntes - Motto dabei: "America first."

Frontalangriff auf Robert Mueller: Das Trump-Team beschuldigt den Sonderermittler in der Russland-Affäre, widerrechtlich gehandelt zu haben. Offenbar geht es um E-Mails, die Mueller angefordert hat. Deren Beweiskraft könnte nun angezweifelt werden.

Begriffe wie "Fötus" und Formulierungen wie "auf wissenschaftlicher Grundlage" darf die US-Seuchenbehörde CDC nicht mehr verwenden - zumindest nicht im Zusammenhang mit ihrem ...

Donald Trump hat den Senatskandidaten Roy Moore bis zuletzt unterstützt - bis der die Wahl in Alabama verlor. Der US-Präsident geht auf Distanz und erhebt auch Vorwürfe gegen seine eigene Partei.

Es ist die wohl größte Schlappe für US-Präsident Donald Trump in seiner bisherigen Amtszeit: Sein Mann für den Senat hat für die US-Republikaner eine ihrer Festungen hergegeben. 

Der Sieg von Doug Jones ist eine schallende Ohrfeige für US-Präsident Trump.

Riesenblamage für US-Präsident Donald Trump: Ein Jahr nach seiner Wahl verlieren seine Republikaner in ihrer Hochburg Alabama einen wichtigen Senatssitz. Ausgerechnet ein Mitglied von Trumps Anti-Establishment-Bewegung ist verantwortlich.

Die Vorwürfe gegen den Roy Moore wiegen schwer. Obwohl  mehrere Frauen ihm sexuelle Belästigung vorwerfen, stellt sich der Republikaner heute zur Wahl - er möchte den Bundesstaat Alabama im amerikanischen Senat vertreten. Sein mächtigster Befürworter: Donald Trump. Wieso unterstützt der amerikanische Präsident einen derart umstrittenen Kandidaten?

Sein Kandidat Roy Moore hochumstritten, die Partei gespalten: In der Nachwahl zum US-Senat in Alabama geht es auch um Donald Trumps politisches Schicksal.

Bei der Senatswahl in Alabama steht für die US-Republikaner viel auf dem Spiel. Ihr Kandidat Roy Moore ist auch in den eigenen Reihen höchst umstritten. Aber Präsident Trump unterstützt ihn.

Die USA wollen die bemannte Raumfahrt zum Mond wieder aufnehmen und diese als Basis für Missionen zum Mars nutzen.

Eigentlich wollten US-Präsident Donald Trump und Ehefrau Melania mit einigen Beiträgen auf Twitter ihr Gedenken an den Angriff auf Pearl Harbor 1941 demonstrieren. Blöd nur, dass sowohl dem Staatsoberhaupt selbst als auch der First Lady dabei einige peinliche Patzer unterliefen.

Donald Trump lehnt sich in der Nahost-Frage weit aus dem Fenster: Er erkennt Jerusalem als Hauptstadt Israels an. Damit überschreitet er für viele Araber eine rote Linie.

Die Folgen sind gewaltig. Die Kritik ist es nicht minder, aber Trump zieht durch: Der US-Präsident will verkünden, dass sein Land Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen wird. Politischer Sprengstoff für Nahost. Und für den Friedensprozess.

US-Präsident Donald Trump schlägt sich in dem Streit klar auf eine Seite und erkennt Jerusalem als Israels Hauptstadt an. Die islamische Welt schäumt.