USA unter Donald Trump

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump kontert Steve Bannon: "Verstand verloren!" Umstrittenes "Fire and Fury" über Donald Trump in der Buch-Kritik.

Peinlicher Rechtschreibfehler auf der Einladungskarte zur ersten Rede von US-Präsident Donald Trump zur Lage der Nation: Auf den Tickets wird zur "State of the Uniom"-Rede eingeladen statt zur "State of the Union", wie Kongressabgeordnete und Behördenvertreter am Montag mitteilten. 

Erst feuerte Donald Trump FBI-Chef James Comey - vor dem Hintergrund der Russland-Ermittlungen. Dann schoss er sich auf dessen verbliebenen Vize Andrew McCabe ein. Jetzt ist er auch ihn los.

Rappers Jay-Z hat Donald Trump für dessen diffamierende Aussage über Staaten in Afrika und Mittelamerika kritisiert. Der US-Präsident reagiert mit einem patzigen Tweet. 

Melania Trump will den Gerüchten um eine Ehekrise offenbar ein Ende setzen und lässt ihre Sprecherin ein Dementi verbreiten. In bester Trump-Manier versteht sich.

Hat der US-Milliardär Stephen Wynn jahrelang Angestellte sexuell bedrängt? Der Trump-Freund weist diesen Vorwurf weit von sich. Und tritt von einem wichtigen Amt bei den Republikanern zurück.

Ein Schweizer hat die Polizei beim Weltwirtschaftsforum in Davos ordentlich auf Trab gehalten. Der 32-Jährige war aufgefallen, weil er offenbar einen Angriff auf US-Präsident Donald Trump geplant hatte.

Mit Donald Trump ist seit langer Zeit wieder ein US-Präsident auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos aufgetreten. Er warb mit Nachdruck für sein Land - und erntete für seine Ausführungen auch Gegenwind und Lacher.

Trumps Reise in die Höhle des Löwen verläuft glimpflich. Die von ihm häufig gegeißelte Wirtschafts- und Finanzelite in Davos applaudiert ihm höflich für seine Steuerreform. Viele enge Freundschaften sind jedoch nicht zu befürchten.

Hat Moskau sich in den US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 eingemischt? Das soll Sonderermittler Mueller herausfinden. Doch Trump sieht eine "Hexenjagd" und wollte Mueller nach Medienberichten feuern. Das verhinderte offenbar ein Mitarbeiter im Weißen Haus.

Eigentlich wollte Melania Trump mit nach Davos. Dann doch nicht - am Ende fliegt sie alleine nach Florida. In den USA gießt das reichlich Öl ins Feuer der Spekulationen rund um größere Ehe-Probleme der Trumps.

Während in Davos noch Trumps Rede zur Wirtschaftspolitik erwartet wird, werden in Washington bereits seine Pläne zur Einwanderung in die USA vorgestellt. Und die sorgen gleich für Aufregung - auch weil er einen Deal vorschlägt.

Als Unternehmer war der Immobilienmilliardär Donald Trump nie eingeladen nach Davos. Für das elitäre Treffen passte er irgendwie nicht. Als Präsident nun kommt Trump mit Wucht.

Robert Mueller untersucht mögliche Verbindungen zwischen Russland und Donald Trumps Wahlkampfteam. Nun sagte der US-Präsident, er freue sich darauf, sich von dem Sonderermittler vernehmen zu lassen.

Wilbur Ross sieht die USA in einem Handelskrieg. Der US-Wirtschaftsminister wehrt sich zudem gegen die immer wieder aufkommenden Protektionismusvorwürfe.

Die Russland-Affäre schwelt weiter, Donald Trump wird die ihm so verhasste Angelegenheit nicht los. Nun wurde sein Justizminister Sessions bei den Ermittlungen befragt. Und er ist nicht der Einzige.

In seinem ersten Jahr als Präsident der Vereinigten Staaten hat Donald Trump viel Staub aufgewirbelt, gedroht und sich regelmäßig daneben benommen. Doch längst nicht alle Befürchtungen seiner Kritiker sind wahr geworden. Drei US-Experten beschwichtigen in ihrer Bilanz. 

Im Streit mit China und anderen Handelspartnern macht Trump ernst. Hohe Einfuhrzölle sollen amerikanische Jobs sichern. Peking und Seoul beklagen Protektionismus. Wie werden sie sich wehren?

Nach einem nervenaufreibenden Wochenende lichtet sich der politische Nebel in Washington: Der «Shutdown» geht zu Ende, ehe er richtig greifen konnte. Viele Betroffene atmeten auf. Das politische Schachern dürfte jedoch weitergehen.

Weil Republikaner und Demokraten sich nicht auf einen neuen Haushalt einigen können sind in den USA große Teile der Regierung und des öffentlichen Dienstes lahmgelegt worden. Eine Einigung ist auch am dritten Tag des "Governmental Shutdowns" nicht in Sicht. Präsident Trump denkt derweil über eine radikale Lösung nach.

Lange verhandelten Republikaner und Demokraten am Sonntag, zeitweise sah es gut aus. Aber eine Einigung misslingt, der Regierungsstillstand dauert an. Und er könnte am Montag noch viel deutlicher zu spüren sein als bislang.

Tag zwei des "Shutdown" in den USA - Regierung und Verwaltung werden heruntergefahren. Während sich alle Seiten öffentlich gegenseitig die Schuld geben, wird hinter den Kulissen verhandelt und gerungen.

Am 20. Januar 2018 ist US-Präsident Donald Trumps Amtsantritt genau ein Jahr her. In diesem Jahr hat Trump bei Twitter etwa 3.000 mal auf den Sendeknopf gedrückt. Seine Tweets lösten teilweise heftige Kontroversen aus. Hier ist ein Jahr in Tweets:

Der US-Regierung ist das Geld ausgegangen - die Parteien konnten sich auf keine Überbrückung für den Haushalt der größten Volkswirtschaft der Welt einigen. Was passiert nun? Steht Amerika still?

Der US-Bundesregierung ist das Geld ausgegangen. Der Versuch, noch im letzten Moment einen Übergangshaushalt durch den Senat zu jagen, ist gescheitert. Der "Shutdown" verhagelt Präsident Trump die Feier zum Jahrestag seiner Amtsübernahme.

Seit einem Jahr regiert im Weißen Haus ein Polit-Rüpel: Donald Trump. Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten vergreift sich in der Wortwahl, die Manieren fehlen ihm, das politische Geschick häufig auch. Trump versucht es mit Sturheit - und mit viel Tamtam.

Donald Trump hat in der Nacht die "Fake News Awards" verliehen. Das ging jedoch nicht reibungslos ab.

Für Steve Bannon läuft es im Moment nicht so richtig gut. Einst als der "dunkle Lord" hinter Trump bezeichnet, ist Bannon inzwischen tief gefallen. Jetzt gerät er auch in der Russland-Affäre in Erklärungsnot.

Donald Trump hat die Welt wissen lassen, dass er fit genug ist, um noch lange zu regieren. Die Zeichen mehren sich, dass er an die Wahl 2020 denkt. Aber auch einer seiner parteiinternen Gegner bringt sich in Stellung.

Ist er adipös oder nicht? Um die Körperfülle des kontroversen US-Präsidenten Donald Trump entbrennt nach dessen Gesundheits-Check gerade im Netz eine gewichtige Diskussion. Einige behaupten, bei den offiziellen Angaben wurde geschummelt.

Bei einer Senatsanhörung zur Drecksloch"-Affäre um Donald Trump platzt Senator Cory Booker der Kragen und er demontiert die Leiterin der Heimatschutzbehörde, Kirstjen Nielsen.

1,90 Meter groß, 108,4 Kilogramm schwer, Ruhepuls von 68: US-Präsident Trump hat sich einem offiziellen Gesundheitscheck unterzogen.

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat Zahlen zu Terrorismus in den USA vorgelegt, mit denen sie ihre Forderung nach einer strikteren Einwanderungspolitik begründet.

Die USA wollen Russland abschrecken - mit kleinformatigen Nuklearwaffen. Das sieht ein Entwurf der neuen amerikanischen Atomwaffendoktrin vor. Kritiker fürchten, dass ein Krieg wahrscheinlicher wird.

Donald Trumps despektierliche Äußerungen über einige Staaten sorgen weiter für diplomatische Verwerfungen. Jetzt hat Südafrika die US-Botschafterin einbestellt - man wünsche sich eine Beziehung basierend auf "gegenseitigem Respekt und Verständnis".

Nach Kritik an seiner angeblichen "Drecksloch"-Äußerung hat US-Präsident Trump vor Journalisten beteuert, die "am wenigsten rassistische Person" zu sein. Zudem äußerte er sich erstmals zum Raketen-Fehlalarm auf Hawaii.

Alles bestens beim mächtigsten Mann der Welt. Nach seiner ersten offiziellen medizinischen Untersuchung wurde Donald Trump beste Gesundheit bescheinigt.

US-Präsident unterzieht sich erster offizieller medizinischer Untersuchung.

Politiker beider US-Parteien kritisieren Trump für seine Aussage, Teile Afrikas und Haiti seien "Dreckslöcher". Ein CNN-Moderator erinnert in einem emotionalen Appell an die Würde der Menschen im Karibikstaat.

Mit Empörung hat das UN-Menschenrechtsbüro auf kolportierte Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trump reagiert, der Herkunftsländer von Einwanderern als "Dreckslöcher" bezeichnet haben soll. 

Bei einer Pressekonferenz verwirrt US-Präsident Donald Trump mit einer Aussage Militärexperten.

Bei einem Treffen im Oval Office kam die Sprache auf Einwanderung. Warum müssten so viele Menschen aus "Dreckslöchern" in die USA kommen, soll Trump gefragt haben. Gemeint waren Haiti und Teile Afrikas.

Neue Entwicklung in der Nordkorea-Krise? US-Präsident Donald Trump hat sein Verhältnis zu Nordkoreas Diktator Kim Jong Un überraschend als "gut" bezeichnet.

Ohne die erzkonservative Mercer-Familie wäre Donald Trump wahrscheinlich nicht US-Präsident geworden. Sie knüpften auch die Verbindung Trump-Bannon, die jetzt endgültig gelöst wurde. Sie selbst bleiben aber nahe am Weißen Haus dran - und sorgen auch dafür, dass die Agenda des US-Präsidenten rechtsnational bleibt. Porträt einer einflussreichen Familie.

Ein in Kanada lehrender Historiker und Politikwissenschaftler profitiert derzeit kräftig von dem Erfolg des Enthüllungsbuchs "Fire and Fury" über US-Präsident Donald Trump. 

Knapp eine Woche nach dem Erscheinen des Enthüllungsbuchs "Fire and Fury" des US-Journalisten Michael Wolff hat sich US-Präsident Donald Trump für eine Verschärfung der Gesetze gegen Verleumdung ausgesprochen.

Donald Trump hat sich auf einer Pressekonferenz zur Wahrscheinlichkeit eines bevorstehenden Krieges geäußert. Dazu sagte der US-Präsident, er gehe nicht von einer kriegerischen Auseinandersetzung in naher Zukunft aus.

Es ist ein Beben in Washington: Der US-Präsident und seine Verbündeten verbannen Steve Bannon, um Macht zu demonstrieren - und Angst unter den Aufmüpfigen zu verbreiten.

"Fire and Fury" soll Geheimes und Erstaunliches über den US-Präsidenten und seine Entourage preisgeben. Doch vieles ist gar nicht neu und einiges fragwürdig. Lesenswert ist das Buch des Journalisten Michael Wolff aber allemal – wenn man John-Grisham-Thriller und Verschwörungstheorien mag.

Donald Trump kassiert die nächste Niederlage vor Gericht: Die USA müssen 700.000 Einwanderern, die als Kinder illegal ins Land kamen, weiter besonderen Schutz gewähren. Das entschied ein Richter in San Francisco.

Trump kontra Bannon: Kurz nach den hochexplosiven Äußerungen seines Ex-Chefstrategen zerschneidet der US-Präsident das Tischtuch. Es geht hoch her. Im Raum stehen Begriffe wie ...