USA unter Donald Trump

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump kontert Steve Bannon: "Verstand verloren!" Umstrittenes "Fire and Fury" über Donald Trump in der Buch-Kritik.

Donald Trump hat offenbar Erinnerungslücken: An die Inhalte eines Treffens seines Wahlkampfteams im März 2016, an dem unter anderem der vom FBI der Lüge überführte Trump-Berater George Papadopoulos teilgenommen hatte, seien ihm nicht mehr bewusst

Zwölf Tage lang wird Trump durch Asien reisen. Was wird vom US-Präsidenten erwartet? Ein Blick aus Perspektive der ersten drei Länder: Japan, Südkorea und China.

Der Präsident der Vereinigten Staaten ist berühmt-berüchtigt für seine Twitter-Beiträge. Am Donnerstag war der Account von Donald Trump allerdings für kurze Zeit nicht aufrufbar. Ein Twitter-Mitarbeiter hatte dem mächtigsten Mann der Welt einen Streich gespielt. 

Als er den mutmaßlichen Attentäter von New York nach Guantánamo wünschte, hat Donald Trump wieder einmal frei Schnauze geredet. Juristen zeigten dem Präsidenten auf, was man bei so einem Thema alles falsch machen kann.

Die neuen Enthüllungen in der Russlandaffäre schrecken Donald Trump und seine Vertrauten auf - der Präsident kocht angeblich vor Wut. Feuert er Sonderermittler Robert Mueller, um sich selbst zu schützen?

Die Russland-Affäre konnte Trump nie abschütteln. Jetzt folgen den Untersuchungen erste Anklagen - Sonderermittler Mueller meint es ernst. Warnzeichen auch für den Präsidenten, denn das dürfte es noch lange nicht gewesen sein.

Ein kaum bekannter Name rückt in den Mittelpunkt der Russland-Affäre um Donald Trump: Ex-Wahlkampfberater George Papanopoulos hatte direkten Kontakt mit Moskau. Seine Rolle könnte entscheidend für die Ermittlungen sein.

Trump konnte die Russland-Affäre nie abschütteln. Jetzt spitzen sich die Untersuchungen zu - auch ein Warnzeichen für den Präsidenten. Sonderermittler Mueller meint es ernst.

Donald Trump hatte im Sommer angekündigt, Transgender vom US-Militärdienst auszuschließen. Dieses Vorhaben hat ein Bundesgericht vorerst blockiert.

Mit ersten Anklagen hat der US-Sonderermittler Robert Mueller seine Untersuchungen in der "Russland-Affäre" eskaliert. Es geht zwar nicht direkt um den Vorwurf russischer Wahlbeeinflussung und um Trump - doch es ist trotzdem schlecht für den Präsidenten.

US-Präsident Trump hat seinen Vorwurf einer "Hexenjagd" wegen der Ermittlungen zu einer möglichen russischen Einflussnahme auf den Präsidentschaftswahlkampf bekräftigt. Zugleich wiederholte er auf Twitter, er habe keinerlei geheime Absprachen mit Russland getroffen.

Kränkbarkeit, Probleme mit der Wahrheit, geringe Aufmerksamkeitsspanne: In den USA wird über die psychische Gesundheit von Präsident Donald Trump diskutiert.

US-Präsident Donald Trump hat den Gesundheitsnotstand infolge der ausufernden Drogenepidemie ausgerufen. Dabei sprach er auch ungewöhnlich offen über seinen toten Bruder. 

Seit einigen Jahren steigt die Zahl der Drogentoten in den USA dramatisch an. Das hat mit Heroin und Schmerzmitteln zu tun. Präsident Donald Trump will gegensteuern und wird persönlich. Zusätzliches Geld macht er aber nicht locker.

Hart und ätzend ist die Kritik an Trump, wenn sie auch von Scheidenden kommt. Zwei Senatoren, beide Republikaner, gehen in den Infight mit dem Präsidenten. Die Partei schweigt.

Donald Trump ist vom republikanischen Senator Bob Corker erneut scharf kritisiert worden. Der US-Präsident habe "bei vielen Themen große Schwierigkeiten mit der Wahrheit". Trump und Corker liefern sich seit längerer Zeit Wortgefechte.

Nicht mehr lange und der Wahlsieg von Donald Trump jährt sich erstmals. Ein Grund für viele, ihren Unmut lauthals in den Himmel zu schreien.

Witwe eines im Niger getöteten US-Soldaten hatte US-Präsident beschuldigt, sich ihr gegenüber respektlos verhalten zu haben. Nun meldet sich Trump selbst zu Wort

US-Präsident Donald Trump freut sich sicher über den jüngsten Post seines Sohnes, denn hier wird er als wahrer Superheld inszeniert. Die Internetgemeinde ist damit allerdings nicht einverstanden und tut ihre Meinung lautstark kund.

Twitter, räumt Donald Trump unumwunden ein, ist der Schlüssel zu seinem Erfolg. Wenn er eine Botschaft absetze, erreiche sie sofort Millionen - unter Umgehung der Medien, die ihn ständig nur unfair behandelten.

Das US-Haushaltsdefizit ist seit Ende September 2016 stark angestiegen. Das hat das amerikanische Finanzministerium bekanntgegeben. Das hohe Minus ist allerdings keine Überraschung. Verursacht sei es vor allem durch höhere Ausgaben worden. 

Erfolg für Donald Trump: Der US-Senat hat einen Haushaltsentwurf verabschiedet. Die geplante Steuerreform des US-Präsidenten rückt damit in greifbare Nähe.

Die Aufregung ist sehr groß. Wie hält es Trump mit den Hinterbliebenen Gefallener? Haben Vorwürfe an seine Vorgänger irgendeine Substanz? Und bot er dem Vater eines Gefallenen wirklich Geld?

In den USA wächst die Angst vor einem großen Krieg. Insbesondere Nordkorea wird von den US-Amerikanern als Bedrohung angesehen.

Wer verbirgt sich hinter der Sonnenbrille von Melania Trump? Wenn es nach Verschwörungstheoretikern geht, ist es jedenfalls nicht die offizielle First Lady, sondern eine Doppelgängerin.

Schlappe für Donald Trump: Ein Gericht in Hawaii blockiert die vom US-Präsidenten geforderten Einreisebeschränkungen.

US-Milliardäre werden immer reicher, Donald Trump jedoch nicht. Das ist das Ergebnis der am Dienstag veröffentlichten "Forbes"-Liste der reichsten 400 Amerikaner für das Jahr 2017.

Per "executive order" sägt Donald Trump am Gesundheitssystem seines Vorgängers - doch zahlreiche US-Bundesstaaten stellen sich quer. Sie ziehen gegen die neuen Vorstöße des Präsidenten vor Gericht.

Wuchtig war Donald Trump den Iran angegangen, hat das Atomabkommen aber gleichwohl nicht aufgekündigt. Zumindest zunächst nicht. Die internationale Gemeinschaft treibt nach erster Erleichterung nun die Sorge um: Wie geht es weiter?

Seit Trump US-Präsident ist, hängt die Zukunft des Iran-Deals in der Schwebe. Am Freitag wird es ernst. Bringt der Republikaner das Atomabkommen zum Platzen? Oder verfolgt er doch eine andere Strategie.

Donald Trumps Attacken sind etwas Alltägliches geworden, der Begriff "Fake News" gehört zu seinem Standardrepertoire. Nun droht der US-Präsident Sendern mit dem Lizenzentzug. Was steckt dahinter?

Der US-Präsident und sein Verteidigungsminister haben einen Bericht des TV-Senders NBC über Atomwaffen dementiert. Trump ging noch einen Schritt weiter: Er erwähnte einen Entzug der Sendelizenz.

US-Präsident Donald Trump und Kanadas Premier Justin Trudeau haben bei einem Treffen im Weißen Haus um die Zukunft des Freihandelspaktes Nafta gerungen. 

US-Präsident Donald Trump soll sich einem Bericht zufolge dafür ausgesprochen haben, das Atomarsenal seines Landes um fast das Zehnfache aufzustocken. 

Donald Trump ist eitel und impulsiv - aber auch berechnend. In fast jedem Konflikt folgt der US-Präsident einer Reihe von Verhaltensmustern, die er sich in seiner Zeit als Geschäftsmann antrainiert hat.

US-Präsident Donald Trump legt eine Wunschliste für eine schärfere Einwanderungspolitik vor - und macht sie zur Bedingung für eine Einigung über die "Dreamers".

Nächste Runde im Hymnen-Streit in der USA: Erneut knien Spieler in der NFL während der Nationalhymne. Der anwesende Vizepräsident Mike Pence zieht Konsequenzen - und verlässt das Stadion.

Kein Versprechen im US-Wahlkampf sorgte im Vorfeld für mehr Kopfschütteln als Donald Trumps Vorhaben, an der 3.144 Kilometer langen Grenze zu Mexiko eine riesige Mauer zu errichten. Nun beginnen in Kalifornien die Testbauten zu dem Mammutprojekt der US-Regierung.

US-Präsident Donald Trump hat eine Regelung seines Vorgängers Barack Obama rückgängig gemacht, wonach Arbeitgeber ihren Mitarbeiterinnen die Kosten für Empfängnisverhütung bezahlen müssen. 

Trump bleibt auf Anti-Iran-Kurs. Selbst wenn das Atomabkommen der internationalen Gemeinschaft mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet würde: Das Weiße Haus weicht kein Stück von seiner Kritik ab.

Chaos im Weißen Haus, Nordkorea, Naturkatastrophen und nun das schlimmste Blutbad in der US-Kriminalgeschichte: Donald Trumps erstes Jahr im Amt ist reich an Krisen. Wie meistert sie der "Twitterer in Chief"?

Die Rücktrittsgerüchte über US-Außenminister Rex Tillerson wurden immer lauter - jetzt sieht sich der Top-Diplomat zu einer Stellungnahme genötigt. Er denke nicht an Rücktritt und werde dem Land so lange dienen, wie es Präsident Trump für richtig hält.

Mit einem verzweifelten Hilferuf bittet Carmen Yulín Cruz das Weiße Haus um Beistand nach dem zerstörerischen Hurrikan "Maria". Viele Puerto Ricaner fühlen sich als Bürger zweiter Klasse. Mit seinen schulmeisternden Tweets gießt Präsident Trump weiter Öl ins Feuer.

US-Präsident Donald Trump hat Außenminister Rex Tillerson wegen dessen Gesprächsbereitschaft gegenüber Nordkorea öffentlich brüskiert. 

Trump-Schwiegersohn Jared Kushner nutzte ein privates E-Mail-Konto für die Regierungsarbeit. Das Weiße Haus ermittelt intern - der Senat prüft einen möglichen Zusammenhang mit der Russland-Affäre.

Nordkorea, Obamacare, Steuerreform, Hymnen-Streit: Donald Trump schlittert auch im neunten Monat seiner Präsidentschaft von Krise zu Krise. Die drückendsten Probleme des US-Präsidenten im Überblick.

Immer wieder haben die Republikaner versucht, im US-Kongress eine Mehrheit für die Abschaffung von "Obamacare" zu organisieren. Jetzt strecken sie die Waffen. Ein drittes Mal.

Der stille politische Protest von Colin Kaepernick schlägt in den USA immer höhere Wellen. Präsident Donald Trump hat sich längst eingemischt - vielleicht hätte er dies aber besser nicht tun sollen.

Mit seinen Tweets sorgt US-Präsident Donald Trump regelmäßig für Empörung bei Twitter-Nutzern. Vor allem Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ist das Ziel seiner jüngsten Attacken. Der Kurznachrichtendienst will seine Nutzungsregeln nun anpassen - die Tweets werden jedoch nicht gelöscht.

Ivanka Trump hat einem Bericht zufolge ihren privaten Mailaccount für die Kommunikation mit Regierungsmitarbeitern genutzt. Die "NYT" berichtet zudem, dass auch sechs Berater Donald Trumps dies taten.