USA unter Donald Trump

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump kontert Steve Bannon: "Verstand verloren!" Umstrittenes "Fire and Fury" über Donald Trump in der Buch-Kritik.

Die Nasa will Geld mit Weltraumtouristen auf der ISS machen, um damit zum Mond zu fliegen. Daran aber stört sich Donald Trump - und schreibt einen Tweet.

In Washington wird fieberhaft über Zölle für Importe aus Mexiko verhandelt. Donald Trump an Bord der Air Force One wird ständig gebrieft. Auf dem Rückflug aus Irland sieht er "gute Chancen" auf einen Deal.

Der Streit zwischen Donald Trump und Oppositionschefin Nancy Pelosi erreicht eine neue Eskalationsstufe. Die Demokratin will den Präsidenten angeblich hinter Gittern sehen und Trump kontert beleidigend. 

US-Präsident Donald Trump nutzt seinen Staatsbesuch in Großbritannien, um sein Verhältnis zu Herzogin Meghan in Ordnung zu bringen. Dass sie "fies" sei, will der 72-Jährige nie gesagt haben.

Der US-Präsident ist mit seiner Familie zu Besuch bei den Royals. Hier kommen die witzigsten Kommentare aus dem Internet.

Der US-Präsident macht keinen Hehl daraus, dass er einen Brexit will. Beim Besuch in London versucht er, den Briten einen baldigen und rigorosen Bruch mit der EU finanziell schmackhaft zu machen. Und er trifft intensive Vorbereitungen für die Zeit nach Theresa May.

Fantasievoll, bunt und laut haben Tausende Briten am Dienstag gegen den Staatsbesuch von Donald Trump protestiert. Der US-Präsident will davon so gut wie nichts mitbekommen haben. 

Tradition, Klasse, Noblesse - all das wird nicht unbedingt mit Donald Trump verbunden. Bei seinem Besuch in England versucht der US-Präsident, etwas vom Glanz des Königshauses abzubekommen. Und doch macht er vor allem seinem Image als Rüpel alle Ehre.

Ein britischer Teenager begrüßt Donald Trump mit riesigem Penis. Er mähte ein Gemächt und eine Botschaft in den Rasen.

Sigmar Gabriel ergreift Partei für Donald Trump. Der US-Präsident wende zwar problematische Methoden an, inhaltlich habe er aber in einigen Punkten Recht.

US-Präsident Trump ist gerade erst in London angekommen und hat bereits für Ärger gesorgt: Er favorisiert Boris Johnson als möglichen neuen Premierminister und kanzelt den Londoner Bürgermeister Sadiq Khan ab. Wie wird er sich wohl beim Treffen mit der Queen benehmen?

Der pompöse Staatsbesuch in Großbritannien bietet für Donald Trump einige protokollarische Stolperfallen. Vor allem fällt die Reise in wilde politische Zeiten. Der US-Präsident bleibt sich treu und sorgt bereits vorab für Turbulenzen - auf erprobte Weise.

Im Handelskrieg mit den USA unterstellt China dem US-Präsidenten politische Motive. Die Führung in Peking richtet sich auf einen langen Konflikt ein. Geht es um Handel oder geopolitische Rivalität?

US-Präsident Donald Trump möchte den Grenzstreit mit Mexiko mit Strafzöllen lösen. Das bringt nicht nur den Nachbarn auf die Palme, sondern auch die Wirtschaft in den USA. Trump wehrt sich gegen die Kritik. Dabei hat sich der US-Präsident gegen den Rat mehrerer Berater durchgesetzt.

US-Präsident Donald Trump hat Mexiko mit Strafzöllen gedroht. Die mexikanische Regierung lässt sich das aber nicht gefallen und wehrt diese ab. ​​​​​​​Im Handelskonflikt der USA mit China erreichen die Spannungen einen neuen Höhepunkt.

Die Demokraten wollen, dass Donald Trump seine Steuererklärung veröffentlicht. Der US-Präsident wehrt sich mit allen Mitteln - möglicherweise mit gutem Grund. Presseenthüllungen weisen darauf hin, dass er nicht immer der erfolgreiche Geschäftsmann war, als der er sich gerne ausgibt

Alles Gerede von der deutsch-amerikanischen Freundschaft kann beim ersten Deutschlandbesuch von US-Außenminister Mike Pompeo nicht darüber hinwegtäuschen, dass es zwischen den Länden jede Menge Streitpunkte gibt.

Schon lange denken die Demokraten über ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump nach. Angesichts der Risiken überwog bislang die Skepsis. Doch durch den Auftritt von Sonderermittler Mueller ist der Druck gewachsen. Der Präsident wütet verbal gegen solche Ideen.

US-Präsident Trump hat schon vor Monaten einen Notstand an der Grenze zu Mexiko verhängt. Er will härter gegen Migranten vorgehen, die durch das Nachbarland illegal in die USA kommen. Nun straft er Mexiko wirtschaftlich ab - mit Strafzöllen auf alle Importe.

Robert Mueller, Sonderermittler in der Russland-Affäre, hat in seinem ersten öffentlichen Statement klar gemacht: Er wird nicht gegen Donald Trump vor dem Kongress aussagen. 

Sumo, Golf und Audienz beim Kaiser - Japan zieht alle Register, um Donald Trump angesichts schwieriger Handelsgespräche zu besänftigen. Regierungschef Abe betont das enge Bündnis und bietet Hilfe beim Thema Iran an. Zu Nordkorea aber ist man sich nicht in allem einig.

Japan erfüllt dem US-Präsidenten bei dessen Staatsbesuch Wünsche - sogar zum Sumo-Ringen wird er geführt. Ministerpräsident Abe will Trump so besänftigen - und letztlich von der Idee abbringen, Sonderzölle auf japanische Autos zu erheben.

Der US-Kongress ist dagegen, dass die USA weiter Waffen an Saudi-Arabien verkaufen, die dann im Jemen-Krieg zum Einsatz kommen. Präsident Donald Trump hat dennoch einen milliardenschweren Rüstungsdeal geschlossen - mit einem Winkelzug am Parlament vorbei. 

Jetzt wird der Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und der Frontfrau der Demokraten, Nancy Pelosi, wirklich persönlich. Trump bezeichnet sein Gegenüber als "Katastrophe", Pelosi "betet für den Präsidenten", nachdem dieser bei einem Wutnfall aus dem Zimmer gestürmt sei.

Die Demokraten im US-Kongress versuchen auf diversen Wegen, Einblick in die Finanzen von Präsident Trump zu bekommen. Der wehrt sich mit aller Kraft dagegen - auch vor Gericht. Nun kassiert er dort zum zweiten Mal eine Schlappe. Beendet ist die Sache damit längst nicht.

Der US-Präsident und die Demokraten liefern sich seit Monaten heftige politische Kämpfe. Die Auseinandersetzung erreicht nun einen weiteren vorläufigen Höhepunkt: mit dem abrupten Ende eines Treffens im Weißen Haus und einer eigenwilligen Drohung des Präsidenten.

Der US-Kongress bekommt wohl Einsicht in Donald Trumps Finanzunterlagen: Ein Gericht untersagte dem US-Präsidenten nun, entsprechende Aufforderungen des Kongresses zu blockieren.

US-Präsident Donald Trump hat den ihm sehr wohlgesonnenen Sender Fox News für die Berichterstattung über die Demokraten kritisiert.

Es ist gerade ein Jahr her, dass US-Präsident Trump die Welt mit Sonderzöllen auf Stahl und Aluminium schockte. Am Freitag schaffte er erstmals selbst auferlegte Zölle wieder ab. Und er verschaffte den Autobauern in Europa und Japan Luft.

Nächster Aufzug im Streit um die Einwanderungspolitik der USA: Präsident Donald Trump hat eine Vorschlag für ein Modell vorgelegt, das die ganze Welt neidisch machen soll. Doch die Opposition wird ihm wohl einen Strich durch die Rechnung machen. 

Donald Trump gibt dem US-Handelsministerium neue Instrumente an die Hand, um ausländische Telekom-Anbieter auszubooten. Das Ziel der Aktion ist klar: China und sein Telekom-Riese Huawei. Trumps Schritt ist umstritten - selbst in den USA.

Noch sind es über anderthalb Jahre bis zur nächsten US-Präsidentschaftswahl. Doch ungewöhnlich viele Demokraten haben bereits angekündigt, Donald Trump 2020 herausfordern zu wollen. Ein Überblick über die Kandidaten für die parteiinterne Vorwahl - vom Altstar bis zum völligen Polit-Neuling. (mcf/dpa)

Niemand weiß, ob der Iran durch das militärische Aufrüsten der USA in der Krisenregion Nahost gesprächsbereiter wird. US-Präsident Donald Trump hofft darauf und widerspricht der Vermutung, er habe in Sachen Strategie die Zügel nicht in der Hand.

Aufatmen bei der europäischen Auto-Industrie? Übereinstimmenden US-Medienberichten zufolge, verhängt Donald Trump vorerst keine Strafzölle auf Auto-Importe. Vom Tisch ist das Thema deswegen aber noch nicht.

Trump hat den Handelskrieg mit China weiter eskaliert. Jetzt will der US-Präsident die Besorgnisse dämpfen und mit Staatschef Xi reden. Die Anleger weltweit sind beunruhigt - so auch die deutsche Industrie.

Die Gefahr einer militärischen Auseinandersetzung im Nahen Osten wächst. Die USA verstärken ihre Präsenz und entsenden ein Kriegsschiff in die Region. Donald Trump wartet auf einen Anruf aus Teheran.

Während der laufenden Verhandlungen mit China haben die USA die Sonderzölle auf chinesische Wareneinfuhren drastisch erhöht. Trotz der Verschärfung im Handelsstreit äußert Chinas Vize-Premier Hoffnung.

Während die Europäer sich um die Rettung des Atomabkommens mit dem Iran bemühen, wird das Säbelrasseln in Washington immer lauter. Auch wenn die US-Regierung betont, die USA wollten keinen Krieg mit dem Iran: Der Konflikt eskaliert.

Im Handelskonflikt steuern die USA und China auf Konfrontationskurs. Trotzdem reden beide Seiten in Washington wieder miteinander. Nur was können sie in letzter Minute erreichen? Droht eine ernste Eskalation?

Die Zoll-Äußerungen von Donald Trump zu China schicken die Börsen auf Talfahrt. Händler befürchten eine Zuspitzung des Handelsstreits zwischen den beiden Nationen. Peking will allerdings weiter eine Delegation zu Verhandlungen in die USA entsenden.

Melania Trump hat die Bowlingbahn des Weißen Hauses renovieren lassen. Diese Woche wurde sie wieder in Betrieb genommen.

Seit Wochen ist William Barr mit dem Vorwurf konfrontiert, er führe sich rund um die Russland-Ermittlungen auf wie der persönliche Anwalt des Präsidenten und stelle vieles einseitig dar. Vor dem US-Kongress weist der Justizminister all das weit von sich. Doch vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses will er nun nicht mehr aussagen.

Der ehemalige US-Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle werden eine Netflix-Serie über seinen Nachfolger Donald Trump produzieren. Das Projekt soll auf dem Buch "Erhöhtes Risiko" basieren, welches von der Trump-Regierung handelt.

Wegen seines Umgangs mit dem Russland-Bericht steht US-Justizminister William Barr bereits länger in der Kritik. Nun soll Sonderermittler Rober Mueller einem Bericht zufolge ebenfalls Einwände erhoben haben. Den Demokraten liefert das neue Munition.

Die "Washington Post" hat ganz genau mitgezählt: Donald Trump benötigte nur etwas mehr als 800 Tage an der Spitze der US-Regierung, um mehr als 10.000 falsche Aussagen oder Behauptungen in die Welt zu setzen. Dafür schuf die Zeitung sogar einen eigenen Preis.

Rod Rosensteins Verhältnis zu US-Präsident Donald Trump ist von Höhen und Tiefen geprägt. Nun hat der stellvertretende US-Justizminister verkündet, dass er am 11. Mai aus dem Amt ausscheiden wird. Trump hat bereits einen Nachfolger benannt.

US-Präsident Donald Trump hat kritische Medien erneut scharf angegriffen: Vor jubelnden Anhängern auf einer Wahlkampfveranstaltung bezeichnete das Staatsoberhaupt sie als "Fälscher".

Nach den pikanten Veröffentlichungen von Sonderermittler Robert Mueller über Donald Trump denken die US-Demokraten einmal mehr darüber nach, ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten anzustrengen. Mit Hillary Clinton warnt jedoch einer der prominentesten Köpfe der Partei vor Eile.  

Die sogenannten Russland-Ermittlungen sind für Donald Trump zunächst glimpflich ausgegangen. Jetzt konzentrieren sich Ermittler in Behörden und Kongress auf die Finanzen des US-Präsidenten. In den Fokus rücken auch Geschäfte mit der Deutschen Bank. 

US-Medien sprechen von "einer dramatischen Eskalation der Spannungen". Die US-Demokraten nutzen den Bericht von Russland-Ermittler Mueller, um Donald Trump durch den Ring zu treiben. Der Präsident wehrt sich. Regiert wird eher wenig.