USA unter Donald Trump

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump kontert Steve Bannon: "Verstand verloren!" Umstrittenes "Fire and Fury" über Donald Trump in der Buch-Kritik.

Nach dem Eklat beim G7-Gipfel in Kanada hat US-Präsident Donald Trump nun in Sachen Verteidigungsausgaben nachgelegt. Er griff Deutschland erneut offen wegen laut seiner Ansicht zu geringen Zahlungen scharf an.

US-Basketball-Star Dennis Rodman reist mit zum Korea-Gipfel zwischen US-Präsident Trump und Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un in Singapur. Die Trump-Administration betont allerdings, dass Rodman nicht zur offiziellen US-Delegation gehört. Rodman pflegte in der Vergangenheit mit beiden Regierungschefs ein freundschaftliches Verhältnis.

Im Jahr 2014 ist Russland aus der G8 ausgeschlossen worden. Grund dafür war die Annexion der Krim. Donald Trump will Russland nun wieder in die G7 zurückholen.

US-Präsident Donald Trump hat eine Mitarbeiterin gefeuert, die sich abfällig über den krebskranken Senator John McCain geäußert hatte. 

Seit drei Wochen gibt es keine Spur von Melania Trump, sie ist nach einer Operation abgetaucht. In den USA wird immer lauter gemutmaßt, was das zu bedeuten hat. Zum G7-Gipfel wird sie ihren Mann Donald Trump jedenfalls nicht begleiten.

Erst sagte Trump zu, dann sagte er ab. Nun soll der Gipfel mit Kim Jong Un doch noch stattfinden.

Ist das der Auftakt zu einem Handelskrieg? Nach der jüngsten Entscheidung von US-Präsident Trump bleibt den Europäern nur der Befehl zum Gegenschlag. Zumindest dann, wenn sie nicht das Gesicht verlieren wollen.

Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und Europa: Die Trump-Regierung wird ab 1. Juni Strafzölle auf Stahl und Aluminium aus der EU erheben - Brüssel hat darauf geantwortet.

Trump macht seine Drohung wahr: Auch die EU wird nun nicht mehr von Strafzöllen auf Stahl und Aluminium verschont. Der Handelsstreit zwischen den USA und den Europäern scheint nun zu eskalieren. Denn die Reaktion aus Brüssel lässt nicht lange auf sich warten. 

Kommen die Strafzölle oder kommen sie nicht? Wieder wartet die EU auf eine Entscheidung Trumps. Die Signale aus Washington sind alles andere als positiv.

US-Präsident Donald Trump hat bestätigt, dass Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un einen engen Vertrauten zu Unterredungen in die USA schickt.

Donald Trump ignoriert offenbar seine eigene Absage an Nordkorea. Denn nun reist ein Team des US-Präsidenten zur Gipfelvorbereitung nach Singapur. 

Donald Trump macht Ernst: Der US-Präsident lässt die Möglichkeit einer drastischen Steuer auf im Ausland gebaute Autos prüfen. Bis zu 25 Prozent stehen im Raum. Besonders hart würde das deutsche Hersteller treffen. Das Argument Trumps: Er sieht die Nationale Sicherheit der USA bedroht.

Der US-Präsident muss kritische Kommentare zulassen.

Im September 2008 brachte die chaotische Pleite der Investmentbank Lehman Brothers die Finanzwelt ins Wanken. Keine zehn Jahre später weichen die USA die als Lehre daraus entstandenen Regeln für Banken wieder auf. US-Präsident Trump hatte sie als "Desaster" bezeichnet.

Mike Pompeo erhöht den Druck auf den Iran: Der US-Außenminister spricht von sehr schmerzhaften Sanktionen gegen das Land. Zudem verteidigte er den Ausstieg aus dem Atomabkommen. Für dieses warb unterdessen Bundesaußenminister Heiko Maas.

Donald Trumps Twitter-Eskapaden sorgen immer wieder für Aufregung. Nun ist er wohl der Autokorrektur seines Handys auf den Leim gegangen.

Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China: Beide Länder verbreiten eine Stellungnahme. Das Ergebnis: China soll mehr US-Produkte kaufen.

Kann die EU dem amerikanischen Präsident Donald Trump die Stirn bieten? Beim Gipfel in Sofia geben sich die Staats- und Regierungschefs wild entschlossen.

Die Außenpolitik in Bezug auf Iran und Israel zeigen einmal mehr: Die USA sind unter Donald Trump kein verlässlicher Partner mehr. Trumps Unberechenbarkeit sei mit Blick auf sein Weltbild aber schon wieder berechenbar.

In der sogenannten Russlandaffäre wird auch gegen US-Präsident Trump ermittelt. Doch egal, welche Beweise auch gesammelt werden: Zu einer Anklage wird es zumindest während seiner Amtszeit wohl nicht kommen.

Verbale Entgleisung von Donald Trump: Der US-Präsident hat sich erneut abfällig über Migranten geäußert. Bei einem Treffen mit Republikanern im Weißen Haus bezeichnete er Einwanderer als "Tiere".

Eine Mitarbeiterin des Weißen Hauses beleidigt den todkranken Senator John McCain. Das Zitat gelangt an die Öffentlichkeit - zu viel für Donald Trump. In einem Tweet bezeichnet er die Enthüller als "Verräter und Feiglinge".

Nach Trumps umstrittener Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt eröffnen die USA ihre Botschaft in der Heiligen Stadt. Palästinenser kündigen Massenproteste an, aber auch Anwohner sind sauer. Dabei steht die Symbolik im Vordergrund.

Immer neue Enthüllungen belasten Donald Trumps Anwalt. Michael Cohen kassierte Millionen Dollar von Konzernen und vom Cousin eines russischen Oligarchen. Was gab es dafür im Gegenzug?

"Er stirbt sowieso" - mit diesen Worten soll Kelly Sadler aus dem Kommunikationsstab von US-Präsident Trump den kranken Senator John McCain bedacht haben. Der sperrt sich gegen die designierte CIA-Chefin Gina Haspel.

US-Präsident Donald Trump hat den Hotelmagnaten Gordon Sondland für den seit mehr als einem Jahr vakanten Posten des Botschafters bei der Europäischen Union ernannt.

Die Folgen aus der Absage der USA an das Atomabkommen mit Iran weiten sich aus. In den europäischen Zweckoptimismus mischen sich nun auch pessimistische Stimmen. Die Lage ist hochexplosiv. 

Novartis, der Schweizer Pharmakonzern, hat eingeräumt, nach der Amtseinführung von Donald Trump einen Beratervertrag mit seinem persönlichen Anwalt abgeschlossen zu haben

Lange hat Donald Trump davon gesprochen das Atomabkommen mit dem Iran zu beenden. Jetzt hat er seine Drohung wahr gemacht. Doch woraus genau steigen die USA den überhaupt aus? Die wichtigsten Fakten zum Iran-Deal.

Der Anwalt der Pornodarstellerin Stormy Daniels behauptet, dass der Anwalt von US-Präsident Donald Trump, Michael Cohen, hunderttausende Dollar von einem russischen Oligarchen erhalten haben soll. Von diesem Konto soll auch seine Mandantin bezahlt worden sein.

"Planlos", "verantwortungslos", "hochriskant": Aus den Kommentaren der internationalen Presse zum Rückzug der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran spricht große Sorge. Donald Trump habe den Nahen Osten näher an einen Krieg gebracht und Verbündete verprellt. 

Donald Trump hat entschieden - doch längst nicht alle Fragen zum Atomabkommen mit dem Iran sind beantwortet. Ob der Deal auch ohne die USA überleben kann, ob der Iran einlenken muss - oder ob es gar zu einem Krieg kommt: Die USA liefern derzeit wenig konkrete Hinweise.

Erneut werden Vorwürfe laut, Melania Trumps Mitarbeiter hätten sich am Textfundus der Obamas bedient: Die Broschüre zu einer aktuellen Initiative der First Lady weist große Parallelen zu einer Kampagne von Barack Obama aus dem Jahr 2014.

Ein Dienstag zwischen hoffen und bangen: Für den Abend hat Donald Trump seine Entscheidung über die Zukunft des Atomabkommens mit dem Iran angekündigt. In der Folge sind drei Szenarien denkbar. Eines ist düster. 

Nach einer historisch langen Durststrecke gibt es mit Richard Grenell endlich wieder einen amerikanischen Chefdiplomaten in Deutschland. Doch der neue US-Botschafter eckt gleich mal mit forschen Äußerungen an, die im politischen Berlin für Irritationen sorgen.

Die wegen ihrer Rolle bei früheren Folterpraktiken umstrittene designierte CIA-Chefin Gina Haspel hat Rückendeckung von US-Präsident Trump bekommen. Trump empörte sich, dass seine "hochrespektierte" Kandidatin deshalb unter Beschuss geraten sei.

Stormy Daniels' Anwalt kündigt neue Beweise in der Schweigegeldaffäre zwischen dem Pornostar und US-Präsident Trump an: Amerika werde davon so "angeekelt" sein, dass es Konsequenzen fordern werde.

Der US-Präsident kurbelt das Pornogeschäft an. Grund ist seine angebliche Affäre mit dem Erotikstar Stormy Daniels.

US-Präsident Donald Trump erneuert seinen Pakt mit der mächtigen "National Rifle Association". Die Waffenfreunde sollen ihm beim Kampf gegen seine politischen Gegner helfen.

In der Affäre um eine Schweigegeldzahlung an eine Pornodarstellerin hat US-Präsident Donald Trump eine Kehrtwende in seiner Darstellung geleugnet. "Ich ändere keine Geschichten", sagte Trump am Freitag vor Journalisten in Washington. 

Mit Richard Grenell wird ein Donald-Trump-Unterstützer der ersten Stunde neuer US-Botschafter in Berlin. Der 51-Jährige polarisiert, ist konservativ und homosexuell und erinnert damit in Teilen an Jens Spahn. Der deutschen Politik gegenüber ist er durchaus kritisch eingestellt.

Weniger als drei Monate nach dem Schulmassaker in Florida wird US-Präsident Donald Trump am Freitag bei einer Versammlung der Waffenlobby NRA eine Rede halten.

Die Affäre um die Pornodarstellerin Stormy Daniels lässt Donald Trump nicht los. Nun dreht er gemeinsam mit seinem Anwalt Rudy Giuliani die Geschichte. Seine Kritiker müssen das nicht glauben, sondern das Gegenteil beweisen.

Die Affäre um die Pornodarstellerin Stormy Daniels lässt Donald Trump nicht los. Nun sorgt ausgerechnet sein neuer Anwalt mit einer Bemerkung für Schlagzeilen. Er scheint dem Präsidenten dabei sogar ein wenig zu widersprechen.

Aufregung um Harold Bornstein, den langjährigen Arzt von Donald Trump. Mitarbeiter des US-Präsidenten sollen die Patientenakte des Immobilien-Moguls unrechtmäßig aus der Praxis des Arztes entfernt haben. Zudem habe Trump ihm vor der Wahl den Inhalt seines Gesundheitszeugnisses selbst diktiert.

Donald Trump gibt eine Schonfrist: Die EU, Kanada und Mexiko bleiben von den US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium noch befreit - doch nur bis zum 1. Juni. Einen weiteren Aufschub soll es nicht geben. Aus der EU wird bereits wenige Stunden nach Trumps Entscheidung scharfe Kritik laut.

Die Begrüßung war herzlich, dann wurde geredet: Kanzlerin Merkel und US-Präsident Trump haben in Washington knifflige Fragen verhandelt. Dann traten sie vor die Presse, beide sichtlich um Zeichen der Harmonie bemüht.

Trump lobt die Beziehung zu Merkel und nennt die Kanzlerin eine "außergewöhnliche Frau".

Anlässlich des Treffens von Kanzlerin Angela Merkel mit Donald Trump hat das Weiße Haus die deutsche Familiengeschichte des US-Präsidenten hervorgehoben.