USA unter Donald Trump

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump kontert Steve Bannon: "Verstand verloren!" Umstrittenes "Fire and Fury" über Donald Trump in der Buch-Kritik.

Das drohende Impeachment-Verfahren gegen US-Präsident Donald Trump scheint die Republikaner nervös zu machen. Am Mittwoch haben sie einen Sitzungssaal gestürmt, um die vertrauliche Befragung einer hochrangigen Zeugin zu verhindern.

Die Türkei hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump eine dauerhafte Waffenruhe in Nordsyrien verkündet. 

Bei einer Konferenz in Pittsburgh im Bundesstaat Pennsylvania am Mittwoch verwirrte US-Präsident Donald Trump die Zuhörer mit der Aussage, eine Mauer in Colorado bauen zu wollen. Der Bundesstaat liegt aber gar nicht an der US-Grenze zu Mexiko.

Der amerikanische Chefdiplomat in der Ukraine, William Taylor, hat ausgesagt, dass Trump Bedingungen von Selenskyj für US-Militärhilfen gefordert hat.

Präsident Trump hat mit einer neuen Äußerung für Empörung gesorgt. Er sieht sich als Opfer der Medien und der Demokraten. Aber mit seinem jüngsten Vergleich geht er vielen Abgeordneten zu weit.

Haben Menschen dank Insiderinformationen aus der US-Regierung oder gar von Präsident Trump persönlich an der Börse unlauter Milliardengewinne gemacht, wie Recherchen des US-Magazins "Vanitiy Fair" nahelegen? Das Timing und das Volumen der Geschäfte ist zumindest verdächtig. Demokratische Senatoren sind alarmiert. 

US-Präsident Trump will sich in der Ukraine-Affäre nichts zu Schulden haben kommen lassen. Die brisante Aussage des geschäftsführenden US-Botschafters in Kiew nährt Zweifel daran.

Auf Twitter beschert der US-Präsident seinem Verteidigungsminister einen neuen Nachnamen - nicht der erste Vertipper Regierungschefs.

Kennt Donald Trump etwa den Namen seines Verteidigungsministers nicht? Danach sieht es zumindest aus - denn statt Mark Esper nennt der US-Präsident ihn bei Twitter "Mark Esperanto".

Unzählige Parodien von Donald Trumps Schreiben an Recep Tayyip Erdogan kursieren - nun hat auch Hillary Clinton einen solchen Satirebrief veröffentlicht. Der Inhalt ist, nun ja, deftig.

Die Verkündung, dass Donald Trump den nächsten G7-Gipfel in einem seiner eigenen Hotels ausrichten will, sorgte für Empörung. Der US-Präsident reagiert nun darauf und ändert die Pläne.

Mitch McConnell zählte bislang eigentlich zu den treuen Unterstützern von Donald Trump. Den Syrien-Kurs des US-Präsidenten hat der republikanische Mehrheitsführer im Senat nun mit ungewöhnlich scharfen Worten kritisiert. Die Entscheidung, Truppen aus Nordsyrien abzuziehen, sei ein "strategischer Fehler".

Einer aktuellen Umfrage zufolge wollen 52 Prozent der US-Amerikaner Donald Trump aus dem Amt jagen. Im Juni waren es noch 45 Prozent.

Der geschäftsführende Stabschef von US-Präsident Donald Trump, Mick Mulvaney, hat das Weiße Haus mit widersprüchlichen Aussagen in der Ukraine-Affäre in Erklärungsnot gebracht. Zudem tritt Trumps Energieminister Rick Perry ab.

US-Präsident Donald Trump hat die militärische Auseinandersetzung zwischen der Türkei und Kurdenmilizen in Nordsyrien mit einem Gerangel zwischen zwei Kindern verglichen. 

US-Präsident Donald Trump möchte den geplanten G7-Gipfel in seinem eigenen Golfhotel abhalten. Die Opposition zeigte sich darüber empört und spricht von Korruption.

Einer der schärfsten Kritiker und gefährlichsten Gegner Donald Trumps ist tot. Elijah Cummings hatte es sich zum Ziel gesetzt, den US-Präsidenten seines Amtes zu entheben. Cummings wurde 68 Jahre alt.

Der interne Streit um die Syrien-Politik der USA führt zu einem Eklat: Ein Treffen zwischen Präsident Donald Trump und den Oppositionschefs wird abgebrochen, nachdem der US-Präsident die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, persönlich beleidigt hat.

Lange hat Hunter Biden zur Ukraine-Affäre geschwiegen. In einem Fernsehinterview hat er nun eingeräumt, die Lage falsch eingeschätzt zu haben. 

Trump wollte einen großen Deal - jetzt gibt er sich offenbar auch mit einem kleinen zufrieden. Der Handelskonflikt zwischen China und den USA dürfte sich damit fürs Erste entschärfen.

US-Präsident Donald Trump hat bei einer Wahlkampfveranstaltung erneut "Purple Rain" von Prince spielen lassen und sich Ärger mit den Nachlassverwaltern des verstorbenen Musikers eingehandelt.

Mit dem Abzug von US-Truppen aus Nordsyrien hat US-Präsident Donald Trump den Weg für eine Offensive der Türkei gegen kurdische Milizen in der Region frei gemacht. Ausgerechnet er will nun zwischen den Konfliktparteien vermitteln. 

Die Demokraten setzen Donald Trump mit ihren Ermittlungen für ein Amtsenthebungsverfahren zu. Bei einem Wahlkampfauftritt in Minneapolis revanchiert sich der US-Präsident auf seine Weise: mit einer Schimpftirade. 

Lange hatte sich Donald Trumps Rivale Joe Biden mit Äußerungen zu einer möglichen Amtsenthebung des US-Präsidenten zurückgehalten. Jetzt hat er sich zu Wort gemeldet, mit schweren Vorwürfen und der Forderung, Trump aus dem Amt zu jagen. Dessen Retourkutsche ließ nicht lange auf sich warten. 

Schon in der Russland-Affäre hat das Weiße Haus Zeugenaussagen verhindert und Dokumente zurückgehalten. Doch die Blockadehaltung der US-Regierung in der Ukraine-Affäre sucht ihresgleichen. Ob Donald Trump einem Amtsenthebungsverfahren so entgehen kann?

Das Weiße Haus verweigert jegliche Kooperation bei den Ermittlungen gegen Donald Trump in der Ukraine-Affäre. Die Demokratin Pelosi schickt daraufhin eine eindringliche Warnung an den US-Präsidenten.

Angesichts massiver Kritik an dem von ihm angekündigten Rückzug der US-Truppen aus Nordsyrien hat US-Präsident Donald Trump der Türkei gedroht.

Donald Trump hätte beinahe dazu gezwungen werden können, seine Steuererklärungen herauszurücken: Ein Bundesgericht machte hierzu den Weg frei. Doch die Anwälte des US-Präsidenten stoppten den Beschluss per Eilantrag.

Ein zweiter Geheimdienst-Informant ist nach Angaben des Senders ABC News bereit, im Zuge der Ukraine-Affäre gegen US-Präsident Donald Trump auszusagen.

Nach monatelanger Funkstille haben die USA und Nordkorea wieder miteinander verhandelt. Doch die beiden Seiten sind sich anscheinend nicht näher gekommen. Kritiker warnen, Machthaber Kim spiele nur auf Zeit.

US-Präsident Donald Trump fährt regelmäßig schwere Geschütze gegen Joe Biden auf. Doch der demokratische Präsidentschaftsbewerber schlägt nun verbal zurück.

Der Druck auf US-Präsident Donald Trump wächst. Die Demokraten wollen in Sachen Amtsenthebung vorankommen und fordern vom Weißen Haus die Herausgabe von Dokumenten in der Ukraine-Affäre. Trump spricht von einer "Schande".

Wer ist der Mann, der Donald Trump zum Wüten und Schäumen bringt und dessen Verhalten mit dem eines "Mafiabosses" vergleicht? Adam Schiff, Vorsitzender des Geheimdienstausschusses im Repräsentantenhaus, befindet sich auf historischer Mission.

Die Ereignisse in der Ukraineaffäre überschlagen sich: US-Präsident Donald Trump ereiferte sich gleich mehrfach vor laufenden Kameras. Ein Amtsenthebungsverfahren dürfte er aber kaum mehr abwenden können.

Die USA verhängen neue Strafzölle auf EU-Importe. US-Präsident Donald Trump spricht in dem Zusammenhang von einem "großen Sieg der Vereinigten Staaten" und führt die Entscheidung der Welthandelsorganisation (WTO) auf seine Präsidentschaft zurück. Brüssel bastelt derweil an einer Retourkutsche.

Der Ton wird schärfer. Präsident Trump spricht zunächst von der Festnahme eines führenden Abgeordneten, dann von einem Staatsstreich. Auch Außenminister Pompeo steht wegen des Amtsenthebungsverfahrens gegen Trump in der Kritik. Der Kongress droht im eine Strafe an.

Die Demokraten sind sich diesmal sicher, dass das "schwere Vergehen" erfüllt ist, welches die US-Verfassung für eine Amtsenthebung des Präsidenten verlangt. Schnell kündigten sie die Einleitung von Untersuchungen an. Dabei riskieren die Demokraten ihre Wahlchancen für die anstehenden Präsidentschaftswahlen 2020. Unsere Redaktion sprach mit Politikwissenschaftler Dr. Christoph Haas.

US-Präsident Donald Trump kämpft in der Ukraine-Affäre um sein politisches Überleben. Diese drei Szenarien sind denkbar.

Erst die Ukraine-Affäre und jetzt auch noch der fragwürdige Anruf in Australien - US-Präsident Donald Trump steht unter Dauerbeschuss. Worum geht es bei den verschiedenen Vorwürfen, wer sind die handelnden Akteure und wie verhält sich Trump?

Die Demokraten versuchen Donald Trump aus dem Amt zu drängen und bekommen dafür weitere Argumente: Laut Medienberichten soll der US-Präsident ein belastendes Telefonat mit dem australischen Premierminister Scott Morrison geführt haben. Darin bat der Trump seinen Amtskollegen, ihm bei Ermittlungen zu helfen, mit denen die Nachforschungen des Sonderermittlers Robert Mueller gegen ihn diskreditiert werden sollten.

"Landesverrat" und "bürgerkriegsähnlicher Bruch": Die Tonlage in der Ukraine-Affäre verschärft sich immer weiter. Der US-Präsident beschränkt seine Attacken nicht nur auf den Whistleblower, der ihn in Bedrängnis gebracht hat.

Woher stammen die schweren Anschuldigungen gegen ihn? Diese Frage scheint dem US-Präsidenten keine Ruhe zu lassen. Die Demokraten treiben ihre Untersuchungen gegen ihn unbeirrt weiter voran - und hoffen auf eine baldige Aussage des Whistleblowers.

US-Präsident Trump gerät in der Ukraine-Affäre mehr und mehr in Bedrängnis. Die Demokraten im Repräsentantenhaus treiben ihre Untersuchungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren dennoch unbeirrt voran. Sie fordern unter Strafandrohung Dokumente an und laden hochrangige Diplomaten zu Anhörungen vor. Einer von ihnen, der US-Sondergesandte für die Ukraine, Kurt Volker, trat daraufhin zurück.

Die Vorwürfe gegen Donald Trump sind gewaltig. Die Demokraten wollen nun Beweise für ein Amtsenthebungsverfahren sammeln. Der Präsident sieht sich selbst als Opfer und geht in den Angriffsmodus über.

Rudy Giuliani ist Donald Trumps bissiger Privatanwalt. Die Ukraine-Enthüllungen legen nahe, dass der frühere Bürgermeister von New York in der Whistleblower-Affäre eine ominöse Rolle spielte.

In der Ukraine-Affäre hat es innerhalb kürzester Zeit erstaunliche Entwicklungen gegeben. Viele Vorwürfe stehen im Raum und setzen US-Präsident Donald Trump unter Druck. Er verhöhnt den Whistleblower, der die Ukraine-Affäre ins Rollen brachte, und droht "Spionen" in den eigenen Reihen. Seine Botschaft ist eindeutig.

Der US-Kongress hat brisante Unterlagen zu einem Telefongespräch zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyi veröffentlicht. Trump wollte demnach eine "Einmischung" in die Wahl 2020, daraufhin gab es eine interne Geheimdienst-Beschwerde. 

Für die Demokraten steht bei ihrem Streben nach einem Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump viel auf dem Spiel. Um ihren Vorwürfen gegen den Präsidenten Gewicht zu verleihen, wollen sie ein Dokument veröffentlicht sehen. Doch das ist geheim - noch.

Das Telefont zwischen Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyi bestimmt weiter die Schlagzeilen. Wie nun bekannt wurde, äußerte sich der US-Präsident in dem Gespräch auch negativ über Angela Merkel.

US-Präsident Donald Trump hat in einem Telefongespräch mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj Ermittlungen angeregt, die seinem politischen Rivalen Joe Biden schaden könnten.