USA unter Donald Trump

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump kontert Steve Bannon: "Verstand verloren!" Umstrittenes "Fire and Fury" über Donald Trump in der Buch-Kritik.

Trump habe die Wahl nie gewinnen wollen. Er fürchte sich im Weißen Haus. Seine Berater hielten ihn für inkompetent. Ein Enthüllungsbuch - und der brutale Bruch Trumps mit seinem Ex-Chefberater - sorgen in den USA für ein spektakuläres Drama.

Donald Trump bricht öffentlich mit seinem einstigen Chefstrategen Steve Bannon und wirft ihm vor, den Verstand verloren zu haben. Bannon hatte den ältesten Sohn des Präsidenten kritisiert. Und das ist nicht das Einzige.

Anlass für Trumps Erklärung sind Äußerungen Bannons, die die Nachrichtenagentur Reuters vorab aus Wolffs Buch "Fire and Fury: Inside the White House" zitierten. Darin bezeichnet Bannon ein Treffen von Trumps ältesten Sohn Donald Trump Jr. mit einer russischen Anwältin während des US-Präsidentschaftswahlkampfes 2016 als Verrat und unpatriotisch.

Der US-Präsident hatte die Kommission selbst eingesetzt. Trump vermutete Wahlbetrug, weil Hillary Clinton bei der Wahl 2016 landesweit mehr Stimmen bekommen hatte

Knapp ein Jahr nach seiner Amtsübernahme löst Donald Trump per Dekret jene umstrittene Kommission auf, die einen Betrug bei seiner Wahl untersuchen sollte. Die Begründung ist kurios.

Einmischen? Laufen lassen? Schon isoliert betrachtet sind die Proteste im Iran für den impulsiven US-Präsidenten eine komplizierte Herausforderung. Und dann ist da ja noch der Atomdeal.

US-Präsident Donald Trump hat die eigene Justiz zum Staatsfeind erklärt - allen voran das FBI. Grund für die beispiellose Eskalation: Der Russland-Sonderermittler kommt der Wahrheit offenbar immer näher.

US-Präsident Donald Trump hat seinen ersten Tweet des neuen Jahres abgesetzt und damit für diplomatische Querelen gesorgt. Der gegen Pakistan gerichtete Tweet erboste die pakistanische Regierung. Der US-amerikanische Botschafter wurde einbestellt und die Regierung beraumte eine Krisensitzung an.

Wer weiß schon, ob Donald Trump einen guten Vorsatz für das neue Jahr hat. Ändern wird er sich jedenfalls nicht. So oder so ist seine Agenda randvoll - innenpolitisch, international und auch mit sich selbst.

Die USA haben die Länder der Welt zur Unterstützung der Proteste im Iran aufgerufen. Das US-Außenministerium nennt den Iran einen "Schurkenstaat".

Kanzlerin Merkel und US-Präsident Trump haben kein einfaches Verhältnis. Die "New York Times" berichtet nun, wie schwierig die ersten Kontakte waren. Im Interview der Zeitung mit Trump kommen aber andere Themen zur Sprache.

Donald Trump ist kein Anhänger des Klimawandels - das hat er immer wieder zu Protokoll gegeben. Angesichts der extremen Kältewelle in den USA setzt er nun erneut eine Spitze auf Twitter in Richtung Erderwärmung - jetzt könne man sie gut gebrauchen.

Trotz der Sanktionen soll China Nordkorea mit Erdöl versorgt haben, behauptet Donald Trump. Peking sei "auf frischer Tat" ertappt worden. Beweise für die Vorwürfe lieferte der US-Präsident nicht.

Donald Trump war noch gar nicht im Amt, da hofften seine Gegner schon auf ein Amtsenthebungsverfahren. Doch das "Impeachment" hat seine eigene Logik – von der Trump profitiert.

Einreisestopp für Muslime und die sofortige Abschiebung von kriminellen Einwanderern: Donald Trump wollte im ersten Jahr als Präsident harsch gegen Migranten vorgehen. Und vergriff sich in Meetings offenbar immer wieder im Ton.

Trotz einer Drohung von US-Präsident Donald Trump, anderen Ländern die Hilfszahlungen zu streichen, haben die UN-Mitgliedstaaten mit großer Mehrheit für eine Resolution zum Status Jerusalems gestimmt. 

Donald Trump feiert mit der Verabschiedung seiner Steuerreform einen Erfolg. Für 2018 plant er bereits neue große Projekte. Doch deren Umsetzung dürfte weitaus schwieriger werden.

Die Steuerreform in den USA ist durch: Sie ist das bisher wichtigste Vorzeigeprojekt Trumps und seiner Republikaner - und sie ist höchst umstritten. Mit einer knappen Mehrheit hat der US-Senat die Steuerreform verabschiedet. 51 der 100 Senatoren stimmten am frühen Mittwochmorgen für den Entwurf.

Donald Trump kriegt sein "Weihnachtsgeschenk": Der US-Kongress hat der Steuerreform des Präsidenten endgültig zugestimmt. Es handelt sich dabei um eines seiner wichtigsten Reformprojekte.

US-Präsident Donald Trump hat vor der Abstimmung der UN-Vollversammlung anderen Mitgliedern gedroht, Hilfszahlungen einzustellen. Die Resolution beinhaltet eine Kritik an der Entscheidung der USA, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen.

Mit einer knappen Mehrheit hat der US-Senat die umstrittene Steuerreform der Republikaner verabschiedet. 51 der 100 Senatoren stimmten am frühen Mittwochmorgen für den Entwurf.

Die Abstimmung im US-Repräsentantenhaus über die Steuerreform der US-Republikaner muss wiederholt werden.

Donald Trump hat seine neue nationale Sicherheitsstrategie vorgelegt. Viel Neues liefert der Präsident darin nicht. Aber einige Passagen lassen dennoch aufhorchen.

Donald Trump setzt neue Schwerpunkte in der Sicherheitsstrategie der USA. Sein - bekanntes - Motto dabei: "America first."

Frontalangriff auf Robert Mueller: Das Trump-Team beschuldigt den Sonderermittler in der Russland-Affäre, widerrechtlich gehandelt zu haben. Offenbar geht es um E-Mails, die Mueller angefordert hat. Deren Beweiskraft könnte nun angezweifelt werden.

Begriffe wie "Fötus" und Formulierungen wie "auf wissenschaftlicher Grundlage" darf die US-Seuchenbehörde CDC nicht mehr verwenden - zumindest nicht im Zusammenhang mit ihrem ...

Donald Trump hat den Senatskandidaten Roy Moore bis zuletzt unterstützt - bis der die Wahl in Alabama verlor. Der US-Präsident geht auf Distanz und erhebt auch Vorwürfe gegen seine eigene Partei.

Es ist die wohl größte Schlappe für US-Präsident Donald Trump in seiner bisherigen Amtszeit: Sein Mann für den Senat hat für die US-Republikaner eine ihrer Festungen hergegeben. 

Der Sieg von Doug Jones ist eine schallende Ohrfeige für US-Präsident Trump.

Riesenblamage für US-Präsident Donald Trump: Ein Jahr nach seiner Wahl verlieren seine Republikaner in ihrer Hochburg Alabama einen wichtigen Senatssitz. Ausgerechnet ein Mitglied von Trumps Anti-Establishment-Bewegung ist verantwortlich.

Die Vorwürfe gegen den Roy Moore wiegen schwer. Obwohl  mehrere Frauen ihm sexuelle Belästigung vorwerfen, stellt sich der Republikaner heute zur Wahl - er möchte den Bundesstaat Alabama im amerikanischen Senat vertreten. Sein mächtigster Befürworter: Donald Trump. Wieso unterstützt der amerikanische Präsident einen derart umstrittenen Kandidaten?

Sein Kandidat Roy Moore hochumstritten, die Partei gespalten: In der Nachwahl zum US-Senat in Alabama geht es auch um Donald Trumps politisches Schicksal.

Bei der Senatswahl in Alabama steht für die US-Republikaner viel auf dem Spiel. Ihr Kandidat Roy Moore ist auch in den eigenen Reihen höchst umstritten. Aber Präsident Trump unterstützt ihn.

Die USA wollen die bemannte Raumfahrt zum Mond wieder aufnehmen und diese als Basis für Missionen zum Mars nutzen.

Eigentlich wollten US-Präsident Donald Trump und Ehefrau Melania mit einigen Beiträgen auf Twitter ihr Gedenken an den Angriff auf Pearl Harbor 1941 demonstrieren. Blöd nur, dass sowohl dem Staatsoberhaupt selbst als auch der First Lady dabei einige peinliche Patzer unterliefen.

Donald Trump lehnt sich in der Nahost-Frage weit aus dem Fenster: Er erkennt Jerusalem als Hauptstadt Israels an. Damit überschreitet er für viele Araber eine rote Linie.

Die Folgen sind gewaltig. Die Kritik ist es nicht minder, aber Trump zieht durch: Der US-Präsident will verkünden, dass sein Land Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen wird. Politischer Sprengstoff für Nahost. Und für den Friedensprozess.

US-Präsident Donald Trump schlägt sich in dem Streit klar auf eine Seite und erkennt Jerusalem als Israels Hauptstadt an. Die islamische Welt schäumt.

Der Status Jerusalems ist eine der strittigsten Fragen im Nahost-Konflikt. Jetzt will Trump die US-Botschaft in die heilige Stadt verlegen. Damit bricht er mit der bisherigen US-Politik. Die aufgebrachten Palästinenser kündigen "Tage des Zorns" an.

Donald Trump steht massiv unter Druck - aber welche Beweise haben die Russland-Ermittler wirklich? Fünf Gründe, warum sich der US-Präsident aus der Affäre ziehen könnte.

US-Präsident Donald Trump setzt seinen Kurs der Deregulierung im Umweltschutz fort. Jetzt mussten die zwei Naturschutzgebiete "Bears Ears" und "Grand Staircase - Escalante" in Utah dran glauben.

Bundesaußenminister Gabriel betont Notwendigkeit für Distanz und "rote Linien".

Das oberste Gericht der USA hat das von Donald Trump geforderte Einreiseverbot für Menschen aus überwiegend muslimischen Ländern erlaubt.

Wer ist als nächster dran? Nach der Anklage gegen Flynn und dessen Schuldeingeständnis in der Russland-Affäre richtet sich das Augenmerk zunehmend auf Trumps Schwiegersohn Kushner. Der Präsident selbst löst mit einem Tweet neuen Wirbel aus.

US-Präsident Donald Trump will seinen Außenminister Rex Tillerson laut einem Medienbericht los werden. Als Nachfolger ist CIA-Chef Mike Pompeo im Gespräch. Der gilt als Hardliner – was Konsequenzen für die US-Außenpolitik haben dürfte.

Donald Trumps Steuerreform ist durch das grüne Licht im Senat einen großen Schritt näher gerückt. Bringt er sie durch, wäre das angesichts anderer Krisenherde für den US-Präsidenten ein mehr als willkommener Triumph.

Trump kann aufatmen: Mit grünem Licht im Senat ist seine Steuerreform einen Riesenschritt näher gerückt. Bringt er sie endlich durch, wäre das ein mehr als willkommener Triumph.

US-Präsident Donald Trump bestreitet einen bevorstehenden Rücktritt des Außenministers Rex Tillerson.

Trumps früherer Sicherheitsberater Michael Flynn hat das FBI in der Russlandaffäre belogen. Nun rückt auch Jared Kushner in den Fokus der Ermittlungen: Der Schwiegersohn des US-Präsidenten soll Flynn angewiesen haben.

Ex-Sicherheitsberater Michael Flynn gesteht, beim FBI gelogen zu haben. Und zieht Trump tiefer in den Schlamassel.