USA unter Donald Trump

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump kontert Steve Bannon: "Verstand verloren!" Umstrittenes "Fire and Fury" über Donald Trump in der Buch-Kritik.

Hat der US-Milliardär Stephen Wynn jahrelang Angestellte sexuell bedrängt? Der Trump-Freund weist diesen Vorwurf weit von sich. Und tritt von einem wichtigen Amt bei den Republikanern zurück.

Ein Schweizer hat die Polizei beim Weltwirtschaftsforum in Davos ordentlich auf Trab gehalten. Der 32-Jährige war aufgefallen, weil er offenbar einen Angriff auf US-Präsident Donald Trump geplant hatte.

Mit Donald Trump ist seit langer Zeit wieder ein US-Präsident auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos aufgetreten. Er warb mit Nachdruck für sein Land - und erntete für seine Ausführungen auch Gegenwind und Lacher.

Trumps Reise in die Höhle des Löwen verläuft glimpflich. Die von ihm häufig gegeißelte Wirtschafts- und Finanzelite in Davos applaudiert ihm höflich für seine Steuerreform. Viele enge Freundschaften sind jedoch nicht zu befürchten.

Hat Moskau sich in den US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 eingemischt? Das soll Sonderermittler Mueller herausfinden. Doch Trump sieht eine "Hexenjagd" und wollte Mueller nach Medienberichten feuern. Das verhinderte offenbar ein Mitarbeiter im Weißen Haus.

Eigentlich wollte Melania Trump mit nach Davos. Dann doch nicht - am Ende fliegt sie alleine nach Florida. In den USA gießt das reichlich Öl ins Feuer der Spekulationen rund um größere Ehe-Probleme der Trumps.

Während in Davos noch Trumps Rede zur Wirtschaftspolitik erwartet wird, werden in Washington bereits seine Pläne zur Einwanderung in die USA vorgestellt. Und die sorgen gleich für Aufregung - auch weil er einen Deal vorschlägt.

Als Unternehmer war der Immobilienmilliardär Donald Trump nie eingeladen nach Davos. Für das elitäre Treffen passte er irgendwie nicht. Als Präsident nun kommt Trump mit Wucht.

Wilbur Ross sieht die USA in einem Handelskrieg. Der US-Wirtschaftsminister wehrt sich zudem gegen die immer wieder aufkommenden Protektionismusvorwürfe.

Die Russland-Affäre schwelt weiter, Donald Trump wird die ihm so verhasste Angelegenheit nicht los. Nun wurde sein Justizminister Sessions bei den Ermittlungen befragt. Und er ist nicht der Einzige.

In seinem ersten Jahr als Präsident der Vereinigten Staaten hat Donald Trump viel Staub aufgewirbelt, gedroht und sich regelmäßig daneben benommen. Doch längst nicht alle Befürchtungen seiner Kritiker sind wahr geworden. Drei US-Experten beschwichtigen in ihrer Bilanz. 

Im Streit mit China und anderen Handelspartnern macht Trump ernst. Hohe Einfuhrzölle sollen amerikanische Jobs sichern. Peking und Seoul beklagen Protektionismus. Wie werden sie sich wehren?

Nach einem nervenaufreibenden Wochenende lichtet sich der politische Nebel in Washington: Der «Shutdown» geht zu Ende, ehe er richtig greifen konnte. Viele Betroffene atmeten auf. Das politische Schachern dürfte jedoch weitergehen.

Weil Republikaner und Demokraten sich nicht auf einen neuen Haushalt einigen können sind in den USA große Teile der Regierung und des öffentlichen Dienstes lahmgelegt worden. Eine Einigung ist auch am dritten Tag des "Governmental Shutdowns" nicht in Sicht. Präsident Trump denkt derweil über eine radikale Lösung nach.

Lange verhandelten Republikaner und Demokraten am Sonntag, zeitweise sah es gut aus. Aber eine Einigung misslingt, der Regierungsstillstand dauert an. Und er könnte am Montag noch viel deutlicher zu spüren sein als bislang.

Tag zwei des "Shutdown" in den USA - Regierung und Verwaltung werden heruntergefahren. Während sich alle Seiten öffentlich gegenseitig die Schuld geben, wird hinter den Kulissen verhandelt und gerungen.

Am 20. Januar 2018 ist US-Präsident Donald Trumps Amtsantritt genau ein Jahr her. In diesem Jahr hat Trump bei Twitter etwa 3.000 mal auf den Sendeknopf gedrückt. Seine Tweets lösten teilweise heftige Kontroversen aus. Hier ist ein Jahr in Tweets:

Der US-Regierung ist das Geld ausgegangen - die Parteien konnten sich auf keine Überbrückung für den Haushalt der größten Volkswirtschaft der Welt einigen. Was passiert nun? Steht Amerika still?

Der US-Bundesregierung ist das Geld ausgegangen. Der Versuch, noch im letzten Moment einen Übergangshaushalt durch den Senat zu jagen, ist gescheitert. Der "Shutdown" verhagelt Präsident Trump die Feier zum Jahrestag seiner Amtsübernahme.

Seit einem Jahr regiert im Weißen Haus ein Polit-Rüpel: Donald Trump. Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten vergreift sich in der Wortwahl, die Manieren fehlen ihm, das politische Geschick häufig auch. Trump versucht es mit Sturheit - und mit viel Tamtam.

Donald Trump hat in der Nacht die "Fake News Awards" verliehen. Das ging jedoch nicht reibungslos ab.

Für Steve Bannon läuft es im Moment nicht so richtig gut. Einst als der "dunkle Lord" hinter Trump bezeichnet, ist Bannon inzwischen tief gefallen. Jetzt gerät er auch in der Russland-Affäre in Erklärungsnot.

Ist er adipös oder nicht? Um die Körperfülle des kontroversen US-Präsidenten Donald Trump entbrennt nach dessen Gesundheits-Check gerade im Netz eine gewichtige Diskussion. Einige behaupten, bei den offiziellen Angaben wurde geschummelt.

Bei einer Senatsanhörung zur Drecksloch"-Affäre um Donald Trump platzt Senator Cory Booker der Kragen und er demontiert die Leiterin der Heimatschutzbehörde, Kirstjen Nielsen.

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat Zahlen zu Terrorismus in den USA vorgelegt, mit denen sie ihre Forderung nach einer strikteren Einwanderungspolitik begründet.

Donald Trumps despektierliche Äußerungen über einige Staaten sorgen weiter für diplomatische Verwerfungen. Jetzt hat Südafrika die US-Botschafterin einbestellt - man wünsche sich eine Beziehung basierend auf "gegenseitigem Respekt und Verständnis".

Alles bestens beim mächtigsten Mann der Welt. Nach seiner ersten offiziellen medizinischen Untersuchung wurde Donald Trump beste Gesundheit bescheinigt.

US-Präsident unterzieht sich erster offizieller medizinischer Untersuchung.

Mit Empörung hat das UN-Menschenrechtsbüro auf kolportierte Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trump reagiert, der Herkunftsländer von Einwanderern als "Dreckslöcher" bezeichnet haben soll. 

Bei einer Pressekonferenz verwirrt US-Präsident Donald Trump mit einer Aussage Militärexperten.

Neue Entwicklung in der Nordkorea-Krise? US-Präsident Donald Trump hat sein Verhältnis zu Nordkoreas Diktator Kim Jong Un überraschend als "gut" bezeichnet.

Ohne die erzkonservative Mercer-Familie wäre Donald Trump wahrscheinlich nicht US-Präsident geworden. Sie knüpften auch die Verbindung Trump-Bannon, die jetzt endgültig gelöst wurde. Sie selbst bleiben aber nahe am Weißen Haus dran - und sorgen auch dafür, dass die Agenda des US-Präsidenten rechtsnational bleibt. Porträt einer einflussreichen Familie.

Ein in Kanada lehrender Historiker und Politikwissenschaftler profitiert derzeit kräftig von dem Erfolg des Enthüllungsbuchs "Fire and Fury" über US-Präsident Donald Trump. 

Knapp eine Woche nach dem Erscheinen des Enthüllungsbuchs "Fire and Fury" des US-Journalisten Michael Wolff hat sich US-Präsident Donald Trump für eine Verschärfung der Gesetze gegen Verleumdung ausgesprochen.

Donald Trump hat sich auf einer Pressekonferenz zur Wahrscheinlichkeit eines bevorstehenden Krieges geäußert. Dazu sagte der US-Präsident, er gehe nicht von einer kriegerischen Auseinandersetzung in naher Zukunft aus.

"Fire and Fury" soll Geheimes und Erstaunliches über den US-Präsidenten und seine Entourage preisgeben. Doch vieles ist gar nicht neu und einiges fragwürdig. Lesenswert ist das Buch des Journalisten Michael Wolff aber allemal – wenn man John-Grisham-Thriller und Verschwörungstheorien mag.

Trump kontra Bannon: Kurz nach den hochexplosiven Äußerungen seines Ex-Chefstrategen zerschneidet der US-Präsident das Tischtuch. Es geht hoch her. Im Raum stehen Begriffe wie ...

Der Republikaner Joe Arpiao bewirbt sich um die Kandidatur um einen Senatssitz in Arizona. Der Ex-Sheriff war wegen Diskriminierungen in die Kritik geraten. 

Donald Trump hat beim Finale um die US-College-Meisterschaft im Football mit rätselhaften Gesangskünsten für Aufsehen gesorgt. Im Fokus: ausgerechnet die Nationalhymne der Vereinigten Staaten.

Millionen kennen ihr Gesicht und das nötige Kleingeld hat sie auch. Aber reicht Moderatorin Oprah Winfrey das, um eine Kandidatur als US-Präsidentin zu starten? Gute Karten hätte sie. Und trotzdem könnte alles nur Gerede sein - nicht zuletzt wegen ihrer Einschaltquoten.

US-Präsident Donald Trump hat einen Preis gewonnen, ob er sich darüber freut, ist allerdings fraglich. 

US-Präsident kürzt laut Bericht seinen Arbeitstag - für Twitter und TV.

Im New Yorker Trump Tower ist am Montag ein Feuer ausgebrochen, das inzwischen gelöscht wurde. Zwei Menschen erlitten Verletzungen. 

Seit Tagen versetzt ein Buch Washington in hellen Aufruhr. Der Autor schildert darin unschmeichelhafte Details aus dem Innenleben des Weißen Hauses. Präsident Trump spricht von Lügen und Erfindungen.

Seit Tagen schon schäumt Donald Trump vor Wut angesichts der ersten Auszüge aus dem Enthüllungsbuch "Fire and Fury". Heute wird das Enthüllungsbuch veröffentlicht - der Termin wurde vorgezogen.

Brisante Zitate soll Donald Trumps ehemaliger Chefstratege Stephen Bannon zu einem Enthüllungsbuch beigesteuert haben. Nun holt der US-Präsident zum Rundumschlag gegen seinen früheren Vertrauten aus.

Donald Trump bricht öffentlich mit seinem einstigen Chefstrategen Steve Bannon und wirft ihm vor, den Verstand verloren zu haben. Bannon hatte den ältesten Sohn des Präsidenten kritisiert. Und das ist nicht das Einzige.

Knapp ein Jahr nach seiner Amtsübernahme löst Donald Trump per Dekret jene umstrittene Kommission auf, die einen Betrug bei seiner Wahl untersuchen sollte. Die Begründung ist kurios.

Einmischen? Laufen lassen? Schon isoliert betrachtet sind die Proteste im Iran für den impulsiven US-Präsidenten eine komplizierte Herausforderung. Und dann ist da ja noch der Atomdeal.

US-Präsident Donald Trump hat seinen ersten Tweet des neuen Jahres abgesetzt und damit für diplomatische Querelen gesorgt. Der gegen Pakistan gerichtete Tweet erboste die pakistanische Regierung. Der US-amerikanische Botschafter wurde einbestellt und die Regierung beraumte eine Krisensitzung an.