USA unter Donald Trump

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump kontert Steve Bannon: "Verstand verloren!" Umstrittenes "Fire and Fury" über Donald Trump in der Buch-Kritik.

Angeblich Anthony Scaramucci auspacken und seine Version der jüngsten Ereignisse im Weißen Haus schildern.

Trump hatte zähneknirschend einer Verschärfung der US-Sanktionen gegen Russland zugestimmt und erkennt darin selbst eine gefährliche Entwicklung.

Donald Trump behauptet, der Chef der US-Pfadfinder habe ihn angerufen und ihn für seine Rede vor den Boy Scouts vergangene Woche gelobt. Doch die Organisation weiß davon nichts.

Viele Führungsposten in seiner Regierung besetzt US-Präsident Donald Trump mit ehemaligen Militärs. Nun hat er Ex-General John Kelly zum Stabschef im Weißen Haus ernannt. Kritiker befürchten eine Militarisierung der US-Politik.

Nur zehn Tage im Amt: Haben diese Zitate Scaramucci den Job gekostet?

Wüst, vulgär, brachial - längst tobt im Weißen Haus ein schmutziger Machtkampf. Donald Trump und seine Familie wollen offenbar zwei wenig loyale Mitarbeiter loswerden. Wer die Akteure sind. Und worum es genau geht.

Vom Kritiker zum größten Fan: Vier Fakten zu Anthony Scaramucci.

Die Republikaner im US-Senat sind mit einem erneuten Anlauf gescheitert, die Krankenversicherung neu zu organisieren.

Nur eine kleine, unbedachte Äußerung und Twitter steht Kopf. Bilder des Präsidenten machen die Runde und zeigen, wie sich der Mount Rushmore verändern könnte.

ach der Operation kehrt er zur Debatte zur Abschaffung von "Obamacare" am Dienstag in den US-Senat zurück - und hält eine bemerkenswerte Brandrede, in der er sowohl mit den Demokraten als auch mit seiner Partei, den Republikanern, gnadenlos abrechnet.

Welche Rolle spielt Jared Kushner in der Russland-Affäre? Nach dem Senat soll Trumps Schwiegersohn den Abgeordneten Rede und Antwort stehen. Am Montag hatte er alles abgestritten. Wird der Dienstag Neues über den einflussreichen Mann bringen?

Paukenschlag im Weißen Haus: Donald Trumps Pressesprecher Sean Spicer ist zurückgetreten.

Beim Treffen mit den Macrons in Paris macht der US-Präsident eine flapsige Bemerkung über die Figur der französischen First Lady. Donald Trump hat wieder zugeschlagen, könnte man sagen. Denn die Liste seiner Fehltritte gegenüber Frauen ist lang. 

Die umstrittene Gesundheitsreform der Republikaner, die Obamacare ablösen soll, ist vorerst gescheitert. Damit ein neuer Entwurf möglich ist, soll die Sommerpause nach hinten verlegt werden.

Beim G20-Gipfel in Hamburg hatte sich Donald Trump zu einer symbolischen Geste mit seiner Tochter Ivanka hinreißen lassen, die in den USA nicht gut ankam. Der US-Präsident schießt nun gegen die Kritiker - und zieht dabei Hillary Clintons Tochter Chelsea mit in den Streit hinein. Doch die schlägt zurück.

Donald Trump hat auf Twitter ein Video geteilt, auf dem er einen Mann mit einem Logo des TV-Senders CNN auf dem Kopf verprügelt. Journalisten zeigen sich entsetzt. Der Clip sei ein Angriff auf die Pressefreiheit – und rufe zu Gewalt auf.

An seinem 71. Geburtstag wird Trump eine Aufmerksamkeit zuteil, die ihn lange begleiten wird. Sonderermittler Robert Mueller, der Akribische, soll den US-Präsidenten selbst ins Visier genommen haben. Der Vorwurf: mögliche Behinderung der Justiz.

In den USA ist eine Diskussion darüber entbrannt, dass Donald Trump möglicherweise eine Entlassung von Sonderermittler Robert Mueller vorantreiben würde. Dieser ist damit beauftragt, die Beziehungen von Mitgliedern der US-Regierung zu Russland zu untersuchen. Anlass für die jüngsten Spekulationen sind brisante Aussagen eines Freundes von Donald Trump.

Präsident Donald Trump hat bisher kaum eine Gelegenheit versäumt, seine Position zeitnah über Twitter kundzutun. Als James Comey drei Stunden lang dem Senat gegen Trump Rede und Antwort stand, twitterte dieser - nichts. Er ließ seine Anwälte für sich reden. Und seinen Sohn Donald Trump Jr. ließ er für sich twittern. 

Donald Trump hat erstmals auf die Senatsanhörung von Ex-FBI-Chef James Comey reagiert. Via Twitter äußerte der US-Präsident, dass er sich "vollständig und umfassend" rehabilitiert sehe.

Ein hochrangiger Beamter bezichtigt den Präsidenten der Lüge: Die Aussage des gefeuerten FBI-Direktors James Comey vor dem Geheimdienstausschuss des US-Senats hat den Druck auf Donald Trump massiv erhöht. Und doch überwiegt bei den Republikanern Erleichterung. Denn eine wichtige Frage ließ Comey offen.

Ex-FBI-Chef James Comey hat sich zu keiner Zeit von Präsident Donald Trump dazu gedrängt gefühlt, die Ermittlungen in der Russland-Affäre zu stoppen. Im Fall Flynn sieht das offenbar anders aus. Gleichzeitig wirft er der US-Regierung Lügen vor. 

Schon vor seiner Anhörung vor dem Senat am Donnerstag hat Ex-FBI-Chef James Comey für einen Paukenschlag gesorgt: Er hat den Vorwurf, der US-Präsident habe versucht, Ermittlungen zu behindern, untermauert. Der heutige Tag könnte zum Anfang vom Ende der Präsidentschaft Donald Trumps werden - unabhängig davon, was Comey genau aussagt. 

Donald Trump hat einen Nachfolger für den geschassten FBI-Chef James Comey benannt: Christopher A. Wray.

US-Präsident Donald Trump nimmt den Terror in London zum Anlass, seine eigene Innenpolitik voranzutreiben. Er hofft, seinen gerichtlich verhinderten Einreisestopp doch noch durchzubringen.

Fast jeder zweite Amerikaner fände ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump richtig. Doch ein Impeachment könnte auch ein hohes Risiko für das Land darstellen – und die gesellschaftlichen Gräben vertiefen.

Um 21 Uhr deutscher Zeit fiel am Donnerstag die Entscheidung: Die USA verlassen das in Paris beschlossene Internationale Klimaabkommen. In Donald Trumps Washington war es da gerade 15 Uhr nachmittags - früh genug also, dass eine bemerkenswerte Protestwelle anschwellen konnte. Der wütende Protest hat rebellische und revolutionäre Züge.

Arnold Schwarzenegger, der ehemalige Gouverneur des US-Bundesstaates Kalifornien, reagierte auf US-Präsident Donald Trumps Ausstieg aus dem Pariser Klimaschutzabkommen mit einem eindringlichen Appell über Facebook und Twitter.

Die USA steigen aus dem Pariser Klimaschutzabkommen aus - für diese Entscheidung erntet US-Präsident Donald Trump eine Menge Kritik. Auch Trump-Vorgänger Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel melden sich zu Wort.

Donald Trump drohen ziemlich unruhige Zeiten: Im Zusammenhang mit möglichen Russland-Kontakten des Trump-Teams will Ex-FBI-Chef James Comey einem Medienbericht zufolge kommende Woche öffentlich im Senat aussagen und die Vorwürfe gegen den US-Präsidenten bestätigen. Der von Trump geschasste FBI-Chef soll vom US-Präsidenten einst gebeten worden sein, die Ermittlungen gegen seinen Sicherheitsberater Michael Flynn einzustellen.

Seit Monaten schon fürchteten Klimaschützer, dass US-Präsident Donald Trump seine Ankündigung aus dem Wahlkampf wahr macht und aus dem UN-Klimaschutz aussteigt. Nun soll dieser folgenschwere Schritt erfolgt sein, meldet die New York Times. Trump selbst twitterte, dass seine Entscheidung weiter ausstehe.

Nach der Kritik von Angela Merkel an der US-Politik schlägt Präsident Donald Trump zurück. 

Nach dem erfolglosen G7-Gipfel mit demonstrativer Blockade-Haltung von US-Präsident Donald Trump hat Angela Merkel Europa dazu aufgerufen, sich auf seine eigenen Kräfte zu besinnen. Der Satz der deutschen Kanzlerin löste in den USA ein politisches Beben aus.

US-Präsident Donald Trump ist intern umstritten und in den USA wird bereits über ein Impeachment-Verfahren gemunkelt. Umso wichtiger ist es für ihn, außenpolitisch zu punkten. Seine erste Auslandsreise führte ihn nach Riad, Tel-Aviv, in den Vatikan, nach Brüssel und Sizilien - und endete mit viel Streit. Eine Bilanz in Bildern.

Steak mit Ketchup und nie wieder Alkohol. So turbulent lebt der 45. Präsident der Vereinigten Staaten.

Beim Nato-Gipfel in Brüssel kam es zu einer Rüpel-Szene wie auf dem Schulhof: Donald Trump schubst Montenegros Premierminister Dusko Markovic rüde zur Seite – und sorgt damit für Kopfschütteln.eln.

Zur Halbzeit seiner ersten Auslandsreise als Präsident hat Donald Trump eine gemischte Bilanz vorzuweisen. Er hat die Interessen der USA gut vertreten - gerade die wirtschaftlichen. Doch nicht nur beim Nahost-Konflikt folgte auf seine großmundigen Ankündigungen wenig. 

In den USA sind derzeit deutlich mehr Stellen bei Bundesrichtern offen als üblich. Das gibt Donald Trump und seiner Republikanische Partei die Möglichkeit, konservative Positionen in der Rechtsprechung für Jahrzehnte zu verankern. Kritiker befürchten zum Beispiel Rückschritte bei den Rechten Homosexueller. Medien sprechen gar von einer "heimliche Revolution" im Sinne erzkonservativer Republikaner. Sind die Bedenken berechtigt?

Ivanka Trump wollte eigentlich gar keinen offiziellen Job im Weißen Haus. Dann wurde sie doch Beraterin ihres Vaters - und erreicht als solche, was Donald Trump selbst gut gebrauchen könnte: positive Schlagzeilen. 

Geschäfte statt Menschenrechte und eine Allianz gegen den Iran: Donald Trump hat bei seinem Besuch in Saudi-Arabien Fakten geschaffen. Damit stellt er sich auch gegen seine Partner in der NATO.

US-Präsident Donald Trump wettert weiter gegen die Sonderermittlungen in der Russland-Affäre. Sie seien "schädlich" für das Land. Und er macht eine Bestandsaufnahme der USA 2017, der wohl nicht zu widersprechen ist - leider.

Der frühere FBI-Direktor Robert Mueller wurde als Sonderermittler ernannt, um die Russland-Verbindungen der Trump-Regierung zu untersuchen. Dem US-Präsidenten dürfte das gar nicht gefallen: Mueller gilt als konsequenter und schonungsloser Aufklärer ohne parteipolitische Vorlieben.

Donald Trump schreibt Geschichte. Noch nie hat ein US-Präsident in so kurzer Zeit für so viel Wirbel gesorgt. Noch nie wurde so schnell das Wort Impeachment laut. Eine Amtsenthebung gilt als unwahrscheinlich, und ist doch möglich. Drei Szenarien für die USA.  

Donald Trump gerät immer mehr unter Druck: Die jüngste Enthüllung der "New York Times" über ein Sprachmemo vom geschassten FBI-Chef James Comey scheint die Affäre nun auf ein ganz anderes Level zu heben.

So stark stand Donald Trump wohl noch nie unter Druck. Jetzt wird ihm Verrat von Geheimnissen an Russland vorgeworfen. Die Aufregung nicht nur in Washington ist groß. Da meldet sich Putin zu Wort.

US-Präsident Donald Trump soll sensible Geheimdienst-Informationen an Russland weitergegeben haben. Wie brisant sind die Daten? Und könnte sein Fehler ausreichen, um ein Amtsenthebungserfahren einzuleiten? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.   

Donald Trump hat die umstrittene Weitergabe von Informationen verteidigt.

Ein an den gefeuerten Ex-FBI-Chef James Comey adressierter Tweet bringt US-Präsident Donald Trump massive Kritik ein. Einige seiner Kritiker gehen sogar soweit zu sagen, Trump habe sich strafbar gemacht.

Die Entlassung von FBI-Direktor James Comey durch den US-Präsidenten hat in den USA für viel Wirbel gesorgt. Es sollen Ermittlungen zu den Russland-Verbindungen von Trump-Vertrauten verhindert werden, lautet ein Vorwurf. Die wichtigsten Fragen im Überblick.

US-Präsident Donald Trump hat den kürzlich entlassenen FBI-Chef James Comey davor gewarnt, mit internen Informationen an die Öffentlichkeit zu gehen.