USA unter Donald Trump

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump kontert Steve Bannon: "Verstand verloren!" Umstrittenes "Fire and Fury" über Donald Trump in der Buch-Kritik.

US-Botschafter Richard Grenell hat Donald Trumps Politik in Berlin mit scharfer Zunge vertreten. Immer wieder eckte er auch mit Kritik an der Bundesregierung an. Jetzt wird er vom Präsidenten belohnt.

US-Botschafter Richard Grenell hat Donald Trumps Politik in Berlin mit scharfer Zunge vertreten. Immer wieder eckte er auch mit Kritik an der Bundesregierung an. Jetzt wird er vom Präsidenten belohnt.

Reichster Mann der Welt vs. mächtigster Mann der Welt: Jeff Bezos und Donald Trump sind nicht die besten Freunde. Die Fehde zwischen dem Amazon-Gründer und dem US-Präsidenten geht sogar tiefer, als man meinen mag.

Der in einen Korruptionsfall verwickelte Rod Blagojevich könnte bald aus der Haft entlassen werden. US-Präsident Donald Trump hat die Verkürzung der Haftstrafe angeordnet.

US-Präsident Donald Trump hat Russland aufgefordert, die "Gräueltaten" der syrischen Regierung in dem Bürgerkriegsland nicht länger zu unterstützen. Bei einem Telefonat mit Erdogan äußert er seine "Sorge über die Gewalt".

"Verlierer" gegen "Jahrmarkt-Clown": Dass im US-Wahlkampf bisweilen rhetorisch scharf geschossen wird, ist nichts Neues. Die Beleidigungen, die sich Trump und Bloomberg per Twitter an den Kopf werfen, sind aber eine Nummer für sich.

Der Twitter-Präsident soll weniger twittern. In der Sache hält Justizminister Barr stramm zu Präsident Trump. Aber in der Form hat er offenbar inzwischen Bedenken. Und der mächtigste Republikaner im Kongress gibt Barr sofort Rückendeckung.

Einem Vertrauten des US-Präsidenten, Roger Stone, droht wegen seiner Rolle in der Russland-Affäre eine Haftstrafe. Das missfällt dem Präsidenten. Versucht die US-Regierung daher, die Justiz zu beeinflussen?

Der Streit zwischen dem US-Präsidenten und seiner demokratischen Widersacherin steht für die Spaltung der politischen Lager in den USA. Woher kommt der Disput? Und zeichnet sich ausgerechnet zum Ausklang von Trumps Amtszeit ein Ende ab?

US-Präsident Donald Trump legt den letzten Etatentwurf für das kommende Finanzjahr vor. In der Regel sind diese Pläne reine Wunschkataloge, über die am Ende der Kongress richtet. Aber sie senden klare Botschaften.

Donald Trumpt hat es geschafft: Der US-Präsident wurde im Impeachment-Verfahren freigesprochen und was jetzt folgt, gleicht schon fast einem Rachefeldzug. Wer nun vor ihm zittern muss und von wem er sich feiern lässt, sehen Sie im Video.

Für Donald Trump blieb das Amtsenthebungsverfahren der Demokraten ohne Konsequenzen. Das gilt nicht für zwei Schlüsselzeugen der Ermittlungen gegen den US-Präsidenten. Diese wurden von Trump nun von ihren Aufgaben entbunden. Die Demokraten sind entsetzt.

Nach seinem Freispruch im Amtsenthebungsverfahren hat US-Präsident Donald Trump den Berater des Nationalen Sicherheitsrates, Alexander Vindman, aus dem Weißen Haus verbannt, da er gegen ihn ausgesagt hatte.

Kassim al-Rimi sei "erfolgreich eliminiert" worden, teil Donald Trump mit. Al-Rimi arbeitete einst für Al-Kaida-Gründer Osama bin Laden und war im Dezember 2019 für den Tod von US-Soldaten bei einem Angriff in Florida verantwortlich.

Die Abgeordneten im Senat hatten am Mittwoch beide Anklagepunkte für eine Amtsenthebung von Donald Trump abgelehnt, die von den Demokraten im Repräsentantenhaus vorgebracht worden waren. Grund zur Freude beim US-Präsidenten.

Das Impeachment-Verfahren gegen US-Präsident Donald Trump ist eingestellt worden. Der Senat sprach Trump, gut vier Monate nach Beginn der Ermittlungen zur Ukraine-Affäre, von den Vorwürfen der Demokraten frei. Diese Entscheidung war bereits im Vorfeld erwartet worden.

Das Impeachment-Verfahren gegen US-Präsident Donald Trump ist eingestellt worden. Der Senat sprach Trump, gut vier Monate nach Beginn der Ermittlungen zur Ukraine-Affäre, von den Vorwürfen der Demokraten frei. Diese Entscheidung war bereits im Vorfeld erwartet worden.

Die USA sind ein gespaltenes, polarisiertes Land. Das ist einmal mehr bei Donald Trumps Rede an die Nation deutlich geworden. Denn die demokratische Gegenspielerin des US-Präsidenten greift nach dessen Ansprache zu einer drastischen Maßnahme.

Die 90-minütige Rede des US-Präsidenten im US-Kongress gerät zum Auftritt voller Eigenlob und hat die tiefe politische Spaltung der Vereinigten Staaten auf drastische Weise deutlich gemacht.

Im US-Bundesstaat Iowa haben die ersten Vorwahlen für das Präsidentenamt stattgefunden. Bei den Republikanern setzte sich Donald Trump problemlos durch - bei den Demokraten gab es hingegen massive Probleme.

Das Impeachment-Verfahren hat Donald Trump so gut wie überstanden. Medien berichten nun, dass das Weiße Haus 24 E-Mails in Zusammenhang mit der Ukraine-Affäre "redigiert" und zurückgehalten hat.

Schwere Niederlage für die Demokraten: Mit allen Mitteln versuchten sie zu erreichen, dass im Impeachment-Verfahren gegen Donald Trump im Senat auch Zeugen gehört werden. Erfolglos.

Sie bleiben oft noch lange nach Kampfhandlungen verborgen unter der Erde: Landminen töten und verletzen jedes Jahr Tausende Menschen. Fast alle Staaten der Welt haben sich deswegen auf ein Verbot verständigt. Doch der US-Präsident sieht in ihnen normale Waffen.

Das Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump geht in die Entscheidende Phase. Und nach langem ringen sieht es derzeit nach einer Niederlage für die Demokraten aus. Denn aktuell scheint es unwahrscheinlich, dass in dem Prozess gegen den US-Präsidenten neue Zeugen zugelassen werden. 

Seit Wochen dominiert der Prozess gegen US-Präsident Trump die Schlagzeilen in Amerika. Nun könnte es sehr schnell zu Ende gehen - ohne die Anhörung neuer Zeugen. Denn die Republikaner scheinen auf Linie zu bleiben.

Das Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump im US-Senat steuert auf eine wichtige Entscheidung zu: An diesem Freitag dürften die Senatoren über die zentrale Streitfrage abstimmen, ob in dem Verfahren neue Zeugen und Beweise zugelassen werden.

Die Demokraten sehen ihn als Kronzeugen, für die Republikaner ist er ein rotes Tuch: Im Amtsenthebungsverfahren wird der frühere Sicherheitsberater John Bolton zur Schlüsselfigur. Seine Aussage könnte Sprengstoff bergen.

Es soll belastendes Material über den US-Präsidenten beinhalten. Nach geltendem Recht und einer von Bolton unterzeichneten Vertraulichkeitsvereinbarung dürfe das Manuskript nicht veröffentlicht werden, solange diese Informationen nicht gelöscht seien.

Im Senat könnten nun doch Zeugen gehört werden. Sie sollen dabei helfen, die Ukraine-Affäre aufzuklären. Das Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump könnte sich daher in die Länge ziehen.

US-Präsident Donald Trump hat neue Vorwürfe in der Ukraine-Affäre zurückgewiesen. Er habe seinem Ex-Sicherheitsberater John Bolton nie gesagt, dass Militärhilfe für die Ukraine an Ermittlungen gegen Demokraten geknüpft gewesen sei.

Der US-Außenminister reagiert nach einem kritischen Radio-Interview ungewohnt heftig - er soll die Reporterin angeschrien und beschimpft haben. Doch seine Versuche, die Medienvertreterin zu diskreditieren, laufen ins Leere.

Es ist eine brisante Enthüllung inmitten des Amtsenthebungsverfahrens gegen US-Präsident Donald Trump: Der frühere Nationale Sicherheitsberater John Bolton hat den Präsidenten in der Ukraine-Affäre laut der "New York Times" schwer belastet.

Ein verdeckt aufgenommenes Video soll beweisen, dass der US-Präsident gelogen hat. Es geht um die Absetzung der US-Botschafterin in der Ukraine und widerlegt Trumps Behauptungen, er kenne gewisse Personen gar nicht.

In dem am Samstag von US-Medien veröffentlichten Video von einem Abendessen mit Spendern im April 2018 ist Trump zu hören, wie er nachdrücklich die Entlassung seiner damaligen Botschafterin in Kiew, Marie Yovanovitch, fordert

Die Verteidiger im Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump haben ihren ersten Aufschlag gemacht. Die Ankläger sind wenig beeindruckt.

Drei Tage lang haben die Ankläger im Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump ihre Vorwürfe ausgebreitet. Nun ist das Verteidiger-Team dran. Wie werden Trumps Fürsprecher argumentieren? Ein prominenter Demokrat hat bereits eine Vorahnung.

Unter den Anhängern des US-Präsidenten finden sich viele streng Gläubige. Was treibt sie an? Und wie viel Einfluss haben sie auf die US-Politik?

Kurz vor der dritten Wahl in Israel binnen eines Jahres übermittelt Trump eine Einladung: Er bittet Netanjahu kurzfristig ins Weiße Haus - und dessen Herausforderer Gantz ebenso. Es soll um Trumps Nahost-Friedensplan gehen.

In die USA fliegen und dort sein Kind zur Welt bringen? Dies will die Regierung unter US-Präsident Donald Trump künftig unterbinden. Das Weiße Haus spricht von einem "eklatanten Migrations-Schlupfloch", das es zu schließen gilt.

Nebel hat die zügige Abreise von US-Präsident Donald Trump nach seinen Auftritten beim Weltwirtschaftsforum in Davos verhindert.

Im US-Senat dürfte ein nervenzehrender Auftakt des Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump bevorstehen. Der Grund ist eine vorbereitete Resolution – gegen die die Demokraten prompt protestieren.

Das Verteidigerteam im Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump hat die Anklage gegen den US-Präsidenten erneut als unzulänglich zurückgewiesen.

John Roberts benötigt im Amtsenthebungsverfahren gegen den US-Präsidenten viel Fingerspitzengefühl. Als Vorsitzender Richter nimmt er Einfluss auf die Beweisführung.

Die Anwälte des US-Präsidenten wollen im Amtsenthebungsverfahren die Anklage der Demokraten zerpflücken.

Das Schulessen in den USA soll gesünder werden, aber trotzdem gut schmecken. Trumps Landwirtschaftsminister reformiert eine Reform, die noch von Michelle Obama stammt.

Der Name ruft vor allem bei Bill Clinton schlechte Erinnerungen hervor: Kenneth Starr hatte die Ermittlungen gegen den damaligen US-Präsidenten in der Lewinsky-Affäre übernommen.

Nach Beginn des Amtsenthebungsverfahrens gegen US-Präsident Trump formiert sich dessen Verteidigerteam, dem prominente Juristen angehören sollen. Einer von ihnen bringt auch Impeachment-Erfahrung mit.

Mitch McConnell ist ein gerissener Stratege. Das Verhältnis zwischen dem mächtigsten Republikaner im Senat und Donald Trump ist zwar angespannt. Dennoch wird McConnell den US-Präsidenten beim Impeachment-Verfahren unterstützen.

Das Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Trump hat begonnen, viele Details zum Ablauf sind aber noch offen. Vor allem ein Punkt birgt Konfliktpotenzial. Nancy Pelosi wirft Republikanern "Angst vor der Wahrheit" vor.

Monatelang haben die Demokraten darauf hingearbeitet - nun nimmt das Amtsenthebungsverfahren gegen den US-Präsidenten im Senat seinen Lauf. Kurz zuvor werden weitere belastende Äußerungen bekannt.