USA unter Donald Trump

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump kontert Steve Bannon: "Verstand verloren!" Umstrittenes "Fire and Fury" über Donald Trump in der Buch-Kritik.

US-Präsident Donald Trump hofft auf einen baldigen Abschluss der sogenannten Russland-Ermittlungen. Er sehe der Vorlage des Berichts entgegen, sagte Trump am Mittwoch in Washington mit Blick auf den erwarteten Abschluss der Arbeit von Sonderermittler Robert Mueller.

Donald Trump will an der Grenze zu Mexiko eine Mauer errichten - um jeden Preis. Um seinem Ziel näherzukommen, hat er nun zum ersten Mal in seiner Amtszeit sein Veto gegen eine Entscheidung des Kongresses eingelegt. Die Demokraten wollen seinen Widerstand überstimmen, doch das wird schwierig. Denn das Veto ist eines der wirksamsten Mittel des US-Präsidenten.

Der Kongress hat ein Ende des von US-Präsident Trump ausgerufenen Notstands beschlossen. Im Senat stimmte sogar fast jeder vierte von Trumps Republikanern dafür, den Notstand zu beenden. Der Präsident nimmt das nicht hin - und bremst nun den Kongress aus.

Der Senat hat gegen den Notstand gestimmt, der von US-Präsident Trump Anfang des Jahres erklärt wurde. Trump wollte damit die Finanzierung einer Grenzmauer zu Mexiko sichern.

Die Vorsitzende des US-Abgeordnetenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi, hat sich gegen ein Amtsenthebungsverfahren gegen den republikanischen Präsidenten Donald Trump ausgesprochen. 

Bei einem Treffen bezeichnet Donald Trump Apple-Chef Tim Cook als "Tim Apple" und erntet dafür viel Spott. Nun hat er seine Wortwahl verteidigt. 

Nach Medieninformationen unternimmt US-Präsident Donald Trump einen neuen Anlauf, um sein Lieblingsprojekt, eine Grenzmauer nach Mexiko, doch noch umzusetzen. Doch die oppositionellen Demokraten winken angesichts des kursierenden Haushaltsentwurfs bereits ab.

Seit nunmehr acht Jahren ist Tim Cook Chef der Firma "Apple". US-Präsident Donald Trump und er haben sich schon mehrmals getroffen. Und doch: Beim jetzigen Treffen des "American Workforce Policy Advisory Boards" erlaubte sich der Präsident einen besonders lustigen Namensdreher.

Die Zahl der zentralamerikanischen Migranten, die illegal über die mexikanische Grenze in die USA einreisen, ist deutlich angestiegen. Im Februar wurden rund 76.100 Migranten nach einer Einreise aus Mexiko auf US-Territorium gestoppt, wie die US-Grenzpolizei am Dienstag mitteilte. Das ist die höchste monatliche Zahl seit Oktober 2013. Unter den Migranten waren rund 6800 unbegleitete Minderjährige.

Hat Fox News einen Bericht über die angebliche Affäre Donald Trumps mit der Pornodarstellerin Stormy Daniels vor der US-Wahl 2016 zurückgehalten? Das Magazin "New Yorker" erhebt schwere Vorwürfe gegen den Lieblingssender des US-Präsidenten.

Nach dem US-Repräsentantenhaus könnte nun auch der Senat gegen den von Donald Trump verhängten Notstand stimmen. Vier Republikaner signalisieren ihre Unterstützung für eine entsprechende Resolution. Der umstrittene Mauerbau an der Grenze zu Mexiko wäre damit zwar nicht endgültig verhindert, doch die Außenwirkung einer solchen Niederlage wäre für den US-Präsidenten enorm.

Für seine Äußerungen im Fall des nach seiner Inhaftierung in Nordkorea gestorbenen US-Studenten Otto Warmbier wurde Donald Trump scharf kritisiert. Nun beklagt der US-Präsident, er sei "missverstanden" worden.

Während Donald Trump in Hanoi vergeblich versucht hat, die Welt vor der Bedrohung durch Nordkoreas Atomwaffen zu retten, wusch sein langjähriger Anwalt Michael Cohen daheim in den USA bei einer Anhörung vor dem Kongress schmutzige Wäsche. Eine zeitliche Konstellation, die Trump nicht gefallen hat.

Der Ex-Anwalt von Donald Trump, Michael Cohen, hat vor dem Repräsentantenhaus den US-Präsidenten schwer belastet. Doch was bedeuten die Aussagen von Trumps einstigem Mann fürs Grobe?

Die Anhörung von Michael Cohen vor dem Repräsentantenhaus wird nicht nur in den USA mit Hochspannung erwartet. Die Rede Cohens jetzt hier im Live-Stream.

Es ist ein Termin, der Donald Trump schon seit Monaten Bauschmerzen bereiten dürfte. Mit Michael Cohen sagt nun sein ehemaliger Anwalt und "Ausputzer" vor den Abgeordneten aus. Eine Anhörung wird dabei live im TV übertragen. Cohen gilt als zentrale Figur in den Moskau-Ermittlungen sowie die Affäre um mögliches Schweigegeld an die Pornodarstellerin Stormy Daniels. Cohens Anwalt Lanny Davis kündigte "erschreckende" Aussagen an.

Mehr als einen Handschlag für die Fotografen gab es für die Öffentlichkeit noch nicht vom zweiten Treffen des nordkoreanischen Diktators Kim Jong Un mit US-Präsident Donald Trump. Nun aber beginnt der wichtige Teil abseits des Blitzlichtgewitters. Kim und Trump müssen auf politischer Ebene beweisen, dass ihr Treffen mehr zu bieten hat als nur Symbolik und Inszenierung.

Der Ex-Anwalt von Donald Trump, Michael Cohen, will den US-Präsidenten bei seiner Aussage vor dem Kongress als Betrüger bezeichnen und Belege für seine Vorwürfe liefern. Jetzt im Live-Stream.

US-Präsident Trump hat einen Nationalen Notstand ausgerufen, um am Kongress vorbei Milliarden für den Bau einer Grenzmauer aufzutreiben. Dagegen gibt es bereits Klagen - und nun auch ein erstes Votum aus dem Kongress. Ob dies Trumps Pläne stoppen kann, ist aber fraglich.

Michael Cohen sagt vor US-Kongress aus: "Erschreckende" Details über Donald Trump.

Die plötzliche Nähe zwischen Nordkorea und den USA stößt im politischen Amerika nicht ungeteilt auf Begeisterung. Dass ausgerechnet ein US-Präsident den nordkoreanischen Diktator Kim Jong Un seinen "Freund" nennt, wie es nun Donald Trump tat, dürfte das Unbehagen nicht beheben.

Über Monate lieferten sich die USA und China einen beispiellosen Handelskonflikt. Beide Seiten überzogen sich gegenseitig mit Strafzöllen und Donald Trump drohte mit einer weiteren Eskalation. Nun aber gibt er Peking mehr Zeit.

In der Vergangenheit hat Donald Trump schon oft gegen Deutschland ausgeteilt. Nach einem Treffen mit dem US-Präsidenten glaubt auch der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz, dass Trump es "besonders" auf die Bundesrepublik abgesehen hat. Doch was genau stört ihn eigentlich so an Deutschland? Ein Überblick. 

Ein Handelsdeal könnte US-Präsident Donald Trump davon abhalten, Sonderzölle auf Autoimporte aus der EU zu verhängen. Doch die Vorbereitungen stocken. Und das ausgerechnet auf Seite der EU.

Halbe Rolle zurück: Donald Trump will nun doch ein paar Soldaten in Syrien lassen. Trotz des angekündigten generellen Abzugs der Truppen wolle die USA "eine kleine Friedenssicherungstruppe von rund 200" in dem Bürgerkriegsland belassen.

Die Demokraten wollen die Notstandserklärung des US-Präsidenten Donald Trump anfechten - die Aussichten auf Erfolg sind allerdings gering.

Die Space Force soll kommen: Mit Weltraumstreitkräften soll die Vormachtstellung der USA auch im All gesichert werden. Dafür hat Trump nun ein entsprechendes Dekret abgesegnet, doch die Pläne stoßen auch auf Skepsis.

US-Senator Bernie Sanders will für die Präsidentschaftswahl 2020 kandidieren. Das hat der parteilose Politiker am Mittwoch bekannt gegeben. 

Gab es Pläne für einen Putsch gegen Donald Trump? Der US-Senat jedenfalls geht Aussagen nach, die dieses Szenario nahelegen. Demnach soll Vize-Justizminister Rosenstein 2017 für eine Absetzung des US-Präsidenten geworben haben.

Dem US-Präsidenten bläst ein kräftiger Wind ins Gesicht. jetzt haben sich 16 US-Staaten zu einer Sammelklage gegen die Notstandserklärung zusammengefunden, mit der Trump seine Mauer bauen will.

Der militärische Einsatz der USA gegen die Terrormiliz IS in Syrien neigt sich dem Ende zu. Jetzt will Präsident Trump hunderte von IS-Gefangenen in Europa vor Gericht stellen lassen. Zudem soll Europa Soldaten nach Syrien schicken.

Der US-Präsident hat im Kongress nicht das von ihm geforderte Geld für eine Grenzmauer zu Mexiko bekommen. Nun will er sich die restlichen Milliarden auf anderem Weg besorgen. Das löst große Gegenwehr aus - nicht nur bei den Demokraten.

US-Präsident hat zum Zweck der Bau einer Grenzmauer zwischen den USA und Mexiko den Nationalen Notstand ausgerufen.

Donald Trump hat angekündigt, seine umstrittene Grenzmauer zur Not auch ohne Zustimmung durch den Kongress zu bauen. Nun macht der US-Präsident offenbar Ernst: Er will einen Notstand an der Grenze zu Mexiko ausrufen, um seine "heilige Pflicht" zu erfüllen. Darf er das überhaupt? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Donald Trump will seine Mauer, koste es, was es wolle. Um die von ihm geforderten Milliarden zu bekommen, will er den Kongress umgehen und den nationalen Notstand ausrufen. Die Demokraten sind stinksauer, die Republikaner besorgt.

Neue spektakuläre Volte in den Russland-Ermittlungen des FBI. Eine Bundesrichterin bestätigt Vorwürfe des Ermittler-Teams, Donald Trumps ehemaliger Wahlkampfmanager Paul Manafort habe bei seinen Aussagen gelogen.

Nachdem bei einem Auftritt von Donald Trump in El Paso ein Kameramann des TV-Senders BBC von einem wütenden Trump-Anhänger angegriffen worden war, sieht sich der US-Präsident einmal mehr mit dem Vorwurf konfrontiert, derartige Attacken zu provozieren.

Es sollte ein inoffizieller Wahlkampfauftakt nach Maß werden: Donald Trump in El Paso, mächtige Grenzanlagen als Fotomotiv gleich nebenan. Doch der Kongress dämpfte erst einmal die Hoffnungen des Präsidenten.

Der veröffentlichte Termin-Kalender von Donald Trump hat in den USA spöttische Kommentare ausgelöst und eine Debatte darüber angestoßen, ob der US-Präsident sein Amt denn gewissenhaft ausführe. Trump kontert die Zweifler auf bekannte Weise.

Wie läuft so ein Tag im Leben des US-Präsidenten ab? Der Zeitplan von Donald Trump wurde nun geleakt und zeigt, dass der mächtigste Mann der Welt überraschend viel Freizeit hat.

US-Präsident Donald Trump hat sich am Freitag zum zweiten Mal seit seinem Amtsantritt im Januar 2017 dem routinmäßigen Medizin-Check unterzogen.

Die prominente Senatorin Elizabeth Warren will bei der Wahl im kommenden Jahr für die Demokraten gegen Präsident Trump ins Feld ziehen. Sie hatte mit Angaben zu ihren Wurzeln eine Kontroverse ausgelöst - und wird dafür erneut von Trump verspottet.

Donald Trumps Rede zur Lage der Nation war offenbar nicht für alle Zuhörer spannend. Ein 11-jähriger Ehrengast gönnte sich während der Ausführungen des US-Präsidenten ein ausgiebiges Nickerchen und wird dafür im Internet gefeiert.

US-Präsident Donald Trump hat den Globalisierungsskeptiker David Malpass als neuen Chef der Weltbank vorgeschlagen. Beim "Kandidaten-Casting" hatte seine Tochter Ivanka mitgewirkt. Die Personalie stößt allerdings auf große Vorbehalte.

82 Minuten lang hielt Donald Trump seine "State of The Union"-Rede - und wärmte großteils alte Argumente auf. Seine wichtigsten Aussagen im Faktencheck.

82 Minuten lang hielt Donald Trump seine "State of The Union"-Rede - und wärmte großteils alte Argumente auf. Seine wichtigsten Aussagen im Faktencheck.

Der US-Präsident ruft in seiner "State of the Union"-Rede überraschend zu Einheit und Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg auf. Dass Trump selbst jedoch kaum von seiner Linie abrücken wird, wird noch in der Rede klar, als er erneut auf den Bau der Mauer pocht und gegen die Russland-Ermittlungen wette

Große Emotionen, eine Menge Pathos - und nicht viel Neues: Donald Trump hat in seiner Rede zur Lage der Nation vor allem seine bekannten Positionen erneuert. Zunächst beschwichtigt der US-Präsident, dann teilt er aus.

Trump setzt schon vor seiner Ansprache zur Lage der Nation den Ton: Er fordert erneut eine Grenzmauer und droht, zur Not werde er eine "menschliche Mauer" aus Soldaten bauen. Die Demokraten kritisieren die Rede, bevor der Präsident sie überhaupt gehalten hat.

"Gemeinsam können wir Amerika sicher machen", appellierte Donald Trump an die Demokraten.