US-Präsidentschaft unter Donald Trump

Am 17. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Russlands Präsident Wladimir Putin kündigte hierzu die Herausgabe eines Gesprächsprotokolls an. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Donald Trump war wegen Charlottesville in der Kritik. Doch er verteidigte sich mit teils bizarren Auftritten.

US-Präsident Donald Trump hat die Teambesitzer der National Football League (NFL) aufgefordert, Spieler zu entlassen, die während des Abspielens der amerikanischen Nationalhymne knien. 

Donald Trump und seiner Gesundheitsreform droht die nächste Pleite: Der republikanische Senator John McCain hat sich gegen den neuesten Reformvorschlag ausgesprochen - und "Trumpcare" damit vermutlich den Todesstoß versetzt. 

Donald Trump lässt kein gutes Haar am Atomabkommen mit dem Iran, es ist ihm verhasst. In Deutschland und anderswo wachsen die Sorgen, der Präsident könnte den Deal aufkündigen. Worum geht es?

Selten war eine UN-Rede mit so großer Spannung erwartet worden, wie die erste von US-Präsident Trump. Scharf attackiert Trump Nordkorea, den Iran und Venezuela.

Donald Trump tritt vor die Vereinten Nationen: Das allein hat Sprengkraft. Seine Rede fällt für Trump-Verhältnisse sachlich aus, auch wenn es ihr nicht an Härte mangelt.

Einer Sprachschule in Zagreb wirbt mit dem Gesicht von Melania Trump - und muss deshalb jetzt mit einer Klage rechnen. 

Schlanker, schneller und effizienter sollen die Vereinten Nationen werden, wenn es nach Donald Trump geht. Bei seinem ersten Auftritt bei der Weltorganisation gibt der US-Präsident ganz den Geschäftsmann. Kernbotschaft: Er will mehr für sein Geld.

Die Unberechenbarkeit ist eine seiner wenigen Konstanten: Donald Trump feuert eine Breitseite auf die eigene Partei ab und kokettiert mit den Demokraten - diesmal bei der Frage des Umgangs mit den Kindern illegaler Einwanderer. Die Republikaner schäumen vor Wut.

US-Präsident Donald Trump hat eine Resolution zur Bekämpfung von Rassismus unterschrieben. Darin verurteilt er jegliche Form von Fanatismus, wie es in einer Mitteilung des Weißen Hauses vom Donnerstagabend (Ortszeit) hieß.

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump wirkt chaotisch, seine Politik richtet sich vor allem gegen die seines Vorgängers Barack Obama. Dahinter steckt jedoch eine ausgeklügelte Strategie.

US-Präsident Donald Trump hat der Darstellung der Demokraten widersprochen, wonach sich beide Seiten auf ein Schutzprogramm für junge Migranten (Daca) geeinigt hätten. 

Vor einer Woche hatten sich Trump und führende US-Demokraten im Haushaltsstreit geeinigt. Nun gab es ein Abendessen, bei dem über "Dreamer", Steuern und Grenzen verhandelt wurde. Wieder loben beide Seiten die Gespräche.

US-Präsident Donald Trump will vom Kongress seit Monaten Gelder für die Grenzmauer zu Mexiko bewilligt bekommen - erfolglos. Nun könnte ihm die Hurrikan-Saison endgültig einen Strich durch die Rechnung machen.

Zuwachs im Hause Trump: US-Präsident Donald Trump ist zum neunten Mal Großvater geworden.

Mehrere Bundesstaaten gehen gerichtlich gegen die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump vor, ein Schutzprogramm für die Kinder von illegalen Einwanderern abzuschaffen. 

Der Widerstand gegen das beschlossene Ende eines Programms, das Immigrantenkinder schützt, in den USA ist groß. Auch führende Technologiekonzerne  stellen sich gegen den US-Präsidenten Donald Trump.

Donald Trump hat innenpolitisch viel auf dem Plan: Mit dem Aufkündigen einer Obama-Regelung geht er jetzt in die Offensive. Ein politisches Schachspiel auf dem Rücken junger Einwanderer.

Bei aktuellen politischen Entscheidungen hält sich der ehemalige US-Präsident Barack Obama eigentlich mit seiner Meinung zurück

US-Präsident Donald Trump kippt ein Programm seines Vorgängers Barack Obama, das Hunderttausende Söhne und Töchter illegaler Einwanderer vor Abschiebung schützt.

Neue Bewegung in den Ermittlungen zu dem Rauswurf von FBI-Chef James Comey. Sonderermittler Mueller liegt einem bericht zufolge ein bislang geheimer Brief vor, in dem Trump die Entlassung begründet.  

Mit der Vorauswahl im Ausschreibungsverfahren kommt der US-Präsident der Verwirklichung seines Lieblingsprojekts einen Schritt näher. Vier Firmen sollen nun ihre Prototypen bauen. Die pakistanische Aktivistin Malala hält gar nichts von Abgrenzung und Diskriminierung.

Flutopfern macht er Mut, doch tatsächlich will der US-Präsident Gelder für Arme vehement kürzen.

Donald Trump hat in der vergangenen Woche tausende zusätzliche Soldaten und verstärkte Kampfeinsätze gegen Terroristen in Afghanistan angekündigt. Im Interview mit unserer Redaktion erklärt der Experte Mirco Günther, wie gefährlich die Lage im Land ist - und weshalb Abschiebungen von Afghanen aus Deutschland fragwürdig sind.

Melania Trump hat im Internet eine Kontroverse ausgelöst. Der Grund: Als sie mit ihrem Mann Donald auf dem Weg ins Flugzeug war, hatte sie High Heels an. Ein gravierender Fashion-Fauxpas?

Für Donald Trump ist der schwere Tropensturm "Harvey" die erste große nationale Krise. Der US-Präsident ließ in den vergangenen Tagen keine Gelegenheit aus, sich als entschlossener Macher zu präsentieren. Nun reist er ins Katastrophengebiet.

Donald Trump gerät wegen seiner Reaktion auf die rassistische Eskalation in Charlottesville immer stärker in die Defensive. Jetzt versagt ihm sogar sein Außenminister die Rückendeckung.

Donald Trump hat noch einen umstrittenen Berater weniger. Sebastian Gorka wurde offenbar gefeuert. Das Ende für den Ex-Orbán-Vertrauten wirkt dabei eher strategisch denn als ernstes Zeichen gegen rechts.

Seine Kommentare in Richtung von US-Außenminister Rex Tillerson könnten ihn den Job gekostet haben: Sebastian Gorka ist nicht mehr Teil von Donald Trumps Beraterstab. Seine eigene Entscheidung war es nicht.

Rhetorischer Angriff: US-Verteidigungsminister Mattis nimmt an den ukrainischen Unabhängigkeitsfeierlichkeiten in Kiew teil - und kritisiert Russland. Der Kreml untergrabe die Souveränität europäischer Staaten.

Im Streit um die Mauer zu Mexiko droht der nächste Großkonflikt zwischen US-Präsident Donald Trump und dem Kongress. Seine Gegner spielen bereits neue Szenarien für seine Ablösung durch.

Twitter-Maulkorb für Donald Trump? Eine Ex-CIA-Agentin hat eine ungewöhnliche Idee, den US-Präsidenten aus dem sozialen Netzwerk zu verbannen - sie will Twitter kaufen.

Donald Trump musste nach seiner halbherzigen Verurteilung der rechten Ausschreitungen in Charlottesville massive Kritik einstecken – auch aus seiner eigenen Partei. Sein Rückhalt bröckelt. Auf wen kann sich der US-Präsident überhaupt noch verlassen?

US-Präsident Donald Trump versprach im Wahlkampf den Bau einer Mauer an der gesamten Grenze zu Mexiko. Er wiederholte erst am Dienstag den Plan vor Anhängern in Arizona. Nach einem halben Jahr im Amt deutet aber vieles darauf hin, dass es keine geschlossene Grenzbefestigung vom Pazifik bis zum Golf von Mexiko geben wird. Trotzdem geht die illegale Einwanderung deutlich zurück.

Was Trump in Phoenix behauptete, stimmte nicht. Der Präsident sagte schlicht nicht die Wahrheit. Es sei aber alles nur die Schuld der Medien.

US-Präsident tritt in Arizona vor seine Anhänger und teilt im Rundumschlag gegen Kritiker aus.

Donald Trump will das Engagement der USA in Afghanistan wieder verstärken. Was steckt hinter dieser Entscheidung? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Donald Trump hat eine neue Afghanistanstrategie angekündigt und eine Verstärkung des US-Engagements in Aussicht gestellt. Die Reaktion der Taliban folgt prompt. Sie kündigen an, einen "heiligen Krieg bis zum letzten Atemzug" zu führen.

Seit fast 16 Jahren kämpft das US-Militär in Afghanistan, nun hat Trump die künftige Strategie für den Einsatz erläutert: Einen raschen Rückzug werde es nicht geben. Stattdessen soll der Anti-Terror-Kampf verschärft werden - auch mit Hilfe Pakistans.

Wie geht es weiter in Afghanistan? Es ist eine wichtige Weichenstellung für das Land, für die USA und für Donald Trump selbst. Zuletzt deuteten die Zeichen auf Aufstockung in einem größeren Ansatz.

Donald Trump scheint nach seinen verharmlosenden Aussagen zu den rassistischen Ausschreitungen in Charlottesville in die Isolation zu geraten

Die demokratische US-Abgeordnete Zoe Lofgren will Präsident Donald Trump dazu zwingen, sich medizinisch untersuchen zu lassen - auch auf seinen Geisteszustand hin. 

Donald Trump trennt sich von einem seiner wichtigsten Weggefährten: Was bedeutet der Abgang des ultrakonservativen Strippenziehers Stephen Bannon?

Manche nannten ihn den "Dunklen Lord", manche sahen in Donald Trumps Strategieberater Stephen Bannon auch den heimlichen Präsidenten. Seine Zeit im Weißen Haus ist jetzt vorüber. Noch am Tag seines Ausscheidens kündigt Bannon neue Kämpfe an.

Er war massiv an Trumps Wahlkampf beteiligt und galt als rechter Vordenker im Weißen Haus. Jetzt verlässt Stephen Bannon das Weiße Haus.

Susan Bro will nicht mit US-Präsident Donald Trump sprechen. Dieser hätte, nach Aussage von Bro, ihre Tochter auf eine Stufe mit Rassisten gestellt. 

Arnold Schwarzenegger teilt erneut gegen US-Präsident Donald Trump aus. Grund sind dessen Äußerungen nach dem rassistischen Gewaltausbruch in Charlottesville am vergangenen Wochenende.

Stephen Bannon gilt als nationalistische Stimme im Trump-Team. Nun gab er ein bemerkenswertes Interview - ohne, dass er es wusste?

Donald Trump sucht sein Heil in der Flucht nach vorne. Nach der heftigen Kritik, auch aus den eigenen Reihen, holt der US-Präsident per Twitter zum Rundumschlag aus - und wettert gegen Republikaner sowie erneut die Medien.

Eine gnadenlose Abrechnung mit dem amtierenden US-Präsidenten und eine Reaktion auf Trumps Äußerungen nach Charlottesville.

US-Präsident Donald Trump löst nach harscher Kritik an seiner Haltung zur Gewalt in Charlottesville kurzerhand zwei Beraterkreise im Weißen Haus auf. Das gab Trump am Mittwoch auf Twitter bekannt.