Weißes Haus

Donald Trump kritisierte seine einstige Konkurrentin Hillary Clinton gewaltig dafür, dass sie dienstliche Mails von einem privaten Konto verschickte. Nun hat genau das auch seine Tochter Ivanka getan. Von Parallelen zum Clinton-Skandal will der Präsident aber nichts wissen.

700 Kilometer weit ist Donald Trumps diesjähriger Weihnachtsbaum fürs Weiße Haus gereist. Der US-Präsident und First Lady Melania nahmen die Tanne persönlich in Empfang.

Präsident Donald Trump und die First Lady nehmen den diesjährigen Weihnachtsbaum des Weißen Hauses in Empfang. Es ist eine Fraser-Tanne aus North Carolina.

Im Streit mit dem CNN-Reporter Jim Acosta hat das Weiße Haus nachgegeben - notgedrungen. Aber in Zukunft will die Regierungszentrale von US-Präsident Donald Trump strengere Saiten gegenüber Journalisten aufziehen. Das sorgt für Unmut.

US-Präsident Trump hat versucht, einen prominenten CNN-Journalisten von Pressekonferenzen im Weißen Haus auszuschließen. Ein von Trump eingesetzter Bundesrichter lässt den Präsidenten damit nun auflaufen. Der Journalist darf wieder rein - zumindest vorerst.

Fox News stellt sich auf die Seite von CNN. Der US-Sender hat im Konflikt mit dem Weißen Haus um einen seiner Journalisten Klage gegen den US-Präsidenten Donald Trump und weitere Regierungsmitglieder eingereicht. Normalerweise ist Fox News eher Trump-freundlich eingestellt. In Kürze soll eine richterliche Entscheidung feststehen.

Melania Trump hat ihre Entlassung gefordert, Donald Trump erfüllt diesen Wunsch: Nur einen Tag, nachdem die First Lady öffentlich die Demission der Mitarbeiterin des US-Präsidenten gefordert hat, ist Sicherheitsberaterin Mira Ricardel ist ihren Job im Weißen Haus los. Der Fall wirft gleich mehrere brisante Fragen auf, vor allem eine: Wer hat eigentlich das Sagen im Oval Office?

Dem Journalist Jim Acosta war nach einem heftigen Streit mit US-Präsident Donald Trump die Akkreditierung für das Weiße Haus entzogen worden. Der Sender geht nun gerichtlich dagegen vor.

Seit Tagen stehen große Gebiete in Kalifornien in Flammen. Nur langsam kommen die Feuerwehrleute gegen die Großbrände an. Tausende Häuser sind bereits zerstört, viele Tausend weitere sind vom Feuer bedroht. Die Zahl der Todesopfer steigt auf Rekordniveau.

US-Präsident Donald Trump will nach CNN-Korrespondent Jim Acosta möglicherweise auch anderen Journalisten die Akkreditierung für das Weiße Haus entziehen.

Krach im Weißen Haus: Nach einem Wortgefecht mit dem CNN-Journalisten Jim Acosta statuierte Donald Trump ein Exempel gegen kritische Journalisten. Dem Reporter wurde die Akkreditierung entzogen. Mit der Strafaktion hat Acosta wahrscheinlich gerechnet. Der Streit mit dem Präsidenten schwelt schon länger. Wer ist der CNN-Reporter?

Nach seinem hochumstrittenen Einreisestopp für Menschen aus einigen vorwiegend muslimischen Ländern macht US-Präsident Donald Trump erneut ernst bei der Migration. Nun will er das Asylverfahren an der Südgrenze für Lateinamerikaner beschneiden.

Dass US-Präsident Trump auf Medien nicht gut zu sprechen ist und Journalisten regelmäßig verunglimpft, ist kein Geheimnis. Nun holt das Weiße Haus aber zu einem drastischen Schritt gegen einen Reporter aus. Ist das mit der Pressefreiheit zu vereinen?

Nach einem Wortgefecht von US-Präsident Donald Trump mit einem CNN-Reporter hat das Weiße Haus dem Journalisten die Akkreditierung entzogen. An dieser Entscheidung gibt es Kritik - das Weiße Haus aber steht dazu.

US-Präsident Trump packt bei einer Pressekonferenz die Wut, er streitet mit einem ihm unliebsamen CNN-Reporter. Eine Mitarbeiterin des Weißen Hauses steht hilflos daneben. Am Ende wird dem Reporter die Akkreditierung entzogen.

Der Zufall meinte es gut mit Donald Trump: Der Präsident trifft bei seinen ersten Zwischenwahlen auf ein günstiges Umfeld. Um neben dem Repräsentantenhaus auch den Senat zu verlieren, müsste viel passieren. Dennoch sind die Kongresswahlen für Trump riskant.

An die Wohnsitze der früheren US-Präsidenten Bill Clinton und Barack Obama sind offiziellen Berichten zufolge Briefbomben gesendet und vom Sicherheitspersonal abgefangen worden. Ein weiteres Paket wurde dem TV-Sender CNN zugestellt, dessen Büro im Gebäude des Time Warner Centers evakuiert wurde. 

"Was ich aufgebaut habe, habe ich selbst aufgebaut" - US-Präsident Donald Trump pflegt den Mythos des Selfmade-Milliardärs. Eine aufwendige Recherche der "New York Times" rüttelt nun an den Grundfesten.

Der Ex-Wahlkampfchef von Donald Trump, Paul Manafort, hat sich einer Verschwörung schuldig bekannt. Zudem ist Manafort dazu bereit mit FBI-Sonderermittler Robert Mueller zu kooperieren.

Die Außenpolitik-Strategie von US-Präsident Donald Trump gerät nach Veröffentlichungen von "Watergate"-Enthüller Bob Woodward unter Beschuss. Der Stabchef des Weißen Hauses äußert sich darin mit der Sorge, dass Trump teilweise nicht wisse, wovon er spricht. Außerdem habe ein Senator eine mögliche militärische Eskalation mit Nordkorea in letzter Sekunde verhindert.

Trotz großer Worte hat es nach dem Gipfel zwischen Donald Trump und Kim Jong Un bislang nicht den erhofften Durchbruch bei der atomaren Abrüstung gegeben. Beide Seiten arbeiten daher an einem zweiten Treffen.

Ein Regierungsmitarbeiter schreibt in der "New York Times" von Widerstand gegen Trump in den eigenen Reihen. Das Weiße Haus sucht fieberhaft nach dem anonymen Urheber. Trump selbst verlangt nun von der Zeitung, sofort die Identität des Autors bekannt zu geben.

Das Weiße Haus kommt nicht zur Ruhe. Nach der Veröffentlichung eines anonymen Gastbeitrages in der New York Times, der von einem Insider aus der Trump-Administration verfasst worden sein soll, sah sich der US-Präsident zu einem Rundumschlag gegen politische Gegner und Medien gezwungen. In Washington rätselt man nun über die Identität des Maulwurfs.

Ein weiteres Enthüllungsbuch könnte US-Präsident Trump in Bedrängnis bringen. Dem Weiße Haus dürfte es diesmal schwer fallen, den Autoren zu diskreditieren: Es ist der legendäre Reporter Bob Woodward - der Erschütterndes aus der Machtzentrale in Washington berichtet.

US-Präsident Donald Trump gerät erneut durch ein Enthüllungsbuch unter Druck - diesmal verfasst von Pulitzer-Preisträger Bob Woodward. Nur Stunden nach Veröffentlichung erster Inhalte durch die "Washington Post" schlägt das Weiße Haus in scharfem Ton zurück.