Weißes Haus

"Was ich aufgebaut habe, habe ich selbst aufgebaut" - US-Präsident Donald Trump pflegt den Mythos des Selfmade-Milliardärs. Eine aufwendige Recherche der "New York Times" rüttelt nun an den Grundfesten.

Der Ex-Wahlkampfchef von Donald Trump, Paul Manafort, hat sich einer Verschwörung schuldig bekannt. Zudem ist Manafort dazu bereit mit FBI-Sonderermittler Robert Mueller zu kooperieren.

Die Außenpolitik-Strategie von US-Präsident Donald Trump gerät nach Veröffentlichungen von "Watergate"-Enthüller Bob Woodward unter Beschuss. Der Stabchef des Weißen Hauses äußert sich darin mit der Sorge, dass Trump teilweise nicht wisse, wovon er spricht. Außerdem habe ein Senator eine mögliche militärische Eskalation mit Nordkorea in letzter Sekunde verhindert.

Trotz großer Worte hat es nach dem Gipfel zwischen Donald Trump und Kim Jong Un bislang nicht den erhofften Durchbruch bei der atomaren Abrüstung gegeben. Beide Seiten arbeiten daher an einem zweiten Treffen.

Ein Regierungsmitarbeiter schreibt in der "New York Times" von Widerstand gegen Trump in den eigenen Reihen. Das Weiße Haus sucht fieberhaft nach dem anonymen Urheber. Trump selbst verlangt nun von der Zeitung, sofort die Identität des Autors bekannt zu geben.

Das Weiße Haus kommt nicht zur Ruhe. Nach der Veröffentlichung eines anonymen Gastbeitrages in der New York Times, der von einem Insider aus der Trump-Administration verfasst worden sein soll, sah sich der US-Präsident zu einem Rundumschlag gegen politische Gegner und Medien gezwungen. In Washington rätselt man nun über die Identität des Maulwurfs.

Ein weiteres Enthüllungsbuch könnte US-Präsident Trump in Bedrängnis bringen. Dem Weiße Haus dürfte es diesmal schwer fallen, den Autoren zu diskreditieren: Es ist der legendäre Reporter Bob Woodward - der Erschütterndes aus der Machtzentrale in Washington berichtet.

US-Präsident Donald Trump gerät erneut durch ein Enthüllungsbuch unter Druck - diesmal verfasst von Pulitzer-Preisträger Bob Woodward. Nur Stunden nach Veröffentlichung erster Inhalte durch die "Washington Post" schlägt das Weiße Haus in scharfem Ton zurück.

Die USA haben den früheren SS-Mann Jakiw Palij, der als Aufseher im Konzentrationslager Trawniki im besetzten Polen tätig war, nach Deutschland abgeschoben.

Ex-CIA-Chef John Brennan hält nicht viel von Donald Trump. Der US-Präsident nimmt ihm nun den Zugang zu geheimen Informationen weg. Brennan will sich aber nicht mundtot machen lassen.

Die USA setzt weiter auf Konfrontation zur Türkei: Seit Mitternacht sind die neuen US-Strafzölle in Kraft. Die türkische Lira ist bereits zuvor auf ein neues Rekordtief gesunken. 

Die Eskalationsspirale dreht sich ungebremst weiter: Im Handelsstreit zwischen den USA und China wollen die Amerikaner nachlegen. Ab 23. August werden zusätzliche Zölle auf insgesamt 279 chinesische Produkte fällig. Die Reaktion aus Peking dürfte nicht lange auf sich warten lassen.

Nordkorea übergibt die sterblichen Überreste von US-Soldaten, die im Koreakrieg ums Leben gekommen sind, an die Vereinigten Staaten. Die Rückführung ist ein Ergebnis des Treffens von Donald Trump und Kim Jong Un.

Selbstzweifel kennt US-Präsident Trump keine. Seit Tagen irritiert er mit Klarstellungen und Dementis zum Treffen mit Kremlchef Putin. Dennoch lautet sein Fazit: Er war einfach großartig, und 2020 wird er mit einem noch besseren Ergebnis als Präsident wiedergewählt.

Nun steht der Termin für den Top-Gipfel fest. Der russische Staatschef Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump werden sich am 16. Juli Helsinki treffen. 

Beim Thema Handel kennt Trump nach wie vor kein Pardon. Die angedrohten Strafzölle von 50 Milliarden US-Dollar gegen China sollen tatsächlich kommen - am Freitag sollen sie verkündet werden. Ein möglicher Handelskrieg wird sehr konkret.

Sarah Sanders gilt als äußert loyal gegenüber Donald Trump. Überraschend macht nun ein Bericht über ihren Rücktritt die Runde. Sie weist das zurück - weicht dabei aber aus.

Das Absingen von Hymnen ist nur wirklich erhaben, wenn man den Text auch kennt. Donald Trump machte bei einem Vortrag des erzpatriotischen Liedes "God Bless America" jedoch keine gute Figur. Genauso wenig, wie die dazugehörige Veranstaltung.

Donald Trump bricht mit einer Tradition: Wie das Weiße Haus nun offiziell mitteilte, wird der US-Präsident die Siegermannschaft des Super Bowls 2018 nicht persönlich empfangen.

Treffen sie sich oder treffen sie sich nicht? Über Tage hielten Donald Trump und Kim Jong Un die Welt in Atem. Nun will der US-Präsident doch nach Singapur reisen. Aber selbst aus seiner eigenen Partei gibt es Warnungen.

Ist das der Auftakt zu einem Handelskrieg? Nach der jüngsten Entscheidung von US-Präsident Trump bleibt den Europäern nur der Befehl zum Gegenschlag. Zumindest dann, wenn sie nicht das Gesicht verlieren wollen.

Fehler-Alarm bei Donald Trump: Eine ehemalige Englisch-Lehrerin hat kürzlich einen Brief mit der Unterschrift des US-Präsidenten erhalten. Eigentlich eine große Ehre, doch der Text strotzte nur so vor Fehlern.

Nachdem US-Präsident Donald Trump den Gipfel mit Nordkorea am 12. Juni abgesagt hat, ist die Sorge vor neuen Spannungen groß. Allerdings könnte der Aufschub den beiden Ländern auch ermöglichen, neue Ansätze zu finden. Sowohl Trump als auch Nordkorea sind weiterhin zu Gesprächen bereit.

Trotz der Gipfelabsage will Nordkorea an einem Treffen mit den USA festhalten. Die Reaktion aus Pjöngjang auf Trumps Rückzieher fiel dabei überraschend zurückhaltend aus. Man "bedauere" sogar das Nichtzustandekommen.

US-Präsident Donald Trump hat den für den 12. Juni mit Hochspannung erwarteten Gipfel mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un abgesagt. Das schrieb Trump in einem Brief an Kim, den das Weiße Haus am Donnerstag veröffentlichte.