Terror

Bei dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz sind zwölf Menschen gestorben, 49 Menschen sind verletzt, zum Teil schwer. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) beansprucht die Attacke für sich. Hier alle wichtigen News in unserem Live-Blog vom Dienstag zum Nachlesen.

Nach dem Terroranschlag in Berlin sind viele Menschen fassungslos. Die Stadt Berlin gibt den Trauernden jetzt die Möglichkeit, gemeinsam am Brandenburger Tor den Opfern zu gedenken.

Die Todesfahrt eines Lkw auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin hat in ganz Deutschland für Entsetzten gesorgt. 12 Menschen fielen der Tat nach aktuellem Stand zum Opfer. Wie reagieren die Bewohner der Hauptstadt auf den mutmaßlichen Terroranschlag?

Generalbundesanwalt Peter Frank informiert nach dem Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz in Berlin über den aktuellen Stand der Ermittlungen. Die Pressekonferenz zur Nachlese.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich am Dienstagvormittag auf einer Pressekonferenz zu dem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz in Berlin geäußert und von einem Terroranschlag gesprochen.

Die Bundeskanzlerin gibt eine Erklärung zum Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin ab.

In Berlin rast am Montagabend ein Lkw in einen Weihnachtsmarkt. Zwölf Menschen sterben, 45 sind verletzt. Während die Hintergründe noch unklar sind, reagieren Politiker aus Deutschland und Europa bestürzt.

Die Karlsruher Staatsanwaltschaft hat zwei Jugendliche (15 und 17 Jahre alt) in Mannheim und im Raum Aschaffenburg wegen Terrorverdachts festgenommen. Die beiden Deutschen haben offenbar einen islamistisch motivierten Anschlag geplant.

Der Terroranschlag auf "Charlie Hebdo" hat das Magazin zu einer internationalen Ikone gemacht. Künftig erscheint die bissige Satire auch auf Deutsch. Zeichner Riss ist ...

Durch Terroranschläge und die Flüchtlingskrise scheint sich das Gefühl von Bedrohung in der österreichischen Gesellschaft zu verstärken. Dabei hat sich ein neuer Trend entwickelt: Babysitterinnen, die zugleich Bodyguard sind - die sogenannten "Security-Nannys".

Eine Wiedereröffnung mit Symbolkraft: Am Vorabend des Jahrestags der Pariser Terroranschläge wird im "Bataclan" wieder Musik gespielt. Das Konzert des Rocksängers Sting soll an ...

Sting wird der erste Musiker sein, der nach dem islamistischen Terroranschlag vor fast einem Jahr im Pariser "Bataclan" dort auftritt. Er spielt ohne Gage. Das Interesse an dem ...

Der mutmaßliche Selbstmord von Dschaber al-Bakr hat heftige Reaktionen hervorgerufen. Der unter Terrorverdacht stehende Syrer hat in seiner Zelle in der JVA Leipzig Selbstmord begangen, obwohl akute Suizid-Gefahr bestanden haben soll. Nicht nur al-Bakrs Pflichtverteidiger, auch Politiker reagieren auf die Todesmeldung mit Empörung und Fassungslosigkeit.

Drei junge Männer aus Syrien sind wegen Terrorverdachts in Norddeutschland verhaftet worden. Sie sollen als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sein und als "Schläfer" im Auftrag des sogenannten Islamischen Staats gearbeitet haben. Doch wie werden die Behörden eigentlich auf solche Terrorverdächtige aufmerksam? Und wie sieht die konkrete Ermittlungsarbeit aus?

Terrorismus, Putsch-Beteiligung, sektenähnliche Struktur: Die Vorwürfe gegen die Gülen-Bewegung wiegen schwer. Das liegt auch an der Struktur der weltweit tätigen Organisation. Die liege "zu großen Teilen im Dunkeln", sagt Kristian Brakel von der Heinrich-Böll-Stiftung.

Terroranschläge und das schwere Erdbeben in Italien hinterlassen auch beim Filmfest in der Lagunenstadt Venedig ihre Spuren. Doch gerade deswegen ist der Eröffnungsfilm eine so ...

Offenbar kam es am Freitagmorgen zu einer Explosion nahe eines Polizei-Hauptquartiers in der Stadt Cizre im Südosten der Türkei. Das berichtet der Nachrichtensender "n-tv". Dabei seien zahlreiche Menschen ums Leben gekommen.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat sich hinter die Einstufung der Türkei als zentrale Aktionsplattform für islamistische und terroristische Organisationen im Nahen Osten gestellt. "Da ist nichts zu bereuen", betonte de Maizière in einem TV-Interview des rbb.

Die Polizei geht gegen mutmaßliche Islamisten in Nordrhein-Westfalen vor. Tags zuvor wird ein Asylbewerber in Rheinland-Pfalz wegen Terrorverdachts festgenommen. Ist die Gefahr in Deutschland größer als gedacht? Antworten eines Polizei-Insiders.

In mehreren Städten Nordrhein-Westfalens sind am Mittwochmorgen Razzien angelaufen, die sich offensichtlich gegen Verdächtige mit islamistischem Hintergrund richten. In Zusammenhang mit der gestern bekannt gewordenen Festnahme eines mutmaßlichen IS-Mitglieds kam es zudem zu einer zweiten Festnahme.

Wie hoch ist hierzulande die Terrorgefahr? Nach den Attentaten in Ansbach und Würzburg ist die Öffentlichkeit alarmiert. Deutschland dürfe sich nicht auf dem Glück der Vergangenheit ausruhen, sagt der Sicherheitsexperte Jörg H. Trauboth - und fordert eine Aufstockung von Polizei und Sicherheitsbehörden.