Terror

Zwei Männer, die umgehend nach der Explosion der Bombe in Manchester zu Hilfe eilte, waren die Obdachlosen Steve und Chris. Sie werden nun als Helden gefeiert.

Vor allem Kinder und Jugendliche jubeln bei dem Konzert in Manchester am Montagabend ihrem Popstar Ariana Grande zu. Doch mit der ausgelassenen Stimmung ist es jäh vorbei, als ein Mann einen Sprengsatz zündet.

In der Nacht auf Dienstag ist es bei einem Konzert der US-Sängerin Ariana Grande in Manchester (Großbritannien) zu einer Explosion gekommen. Mindestens 19 Menschen wurden getötet, etwa 60 Menschen wurden verletzt.

Auf den Anschlag bei einem Konzert von Ariana Grande in Manchester hat die Popwelt mit Entsetzen reagiert. Viele Stars, darunter Katy Perry oder Justin Timberlake, sprachen den Opfer und Angehörigen auf Twitter ihr Mitgefühl aus.

Donald Trump hat die umstrittene Weitergabe von Informationen verteidigt.

Die US-Regierung hat erneut für ihre Bürger eine Warnung für Reisen nach Europa ausgegeben. Grund sei die anhaltende Terrorgefahr, teilte das US-Außenministerium in Washington am Montag (Ortszeit) mit.

Die Polizei hat einen Bundeswehrsoldaten wegen Terrorverdachts festgenommen. Der Soldat soll sich als syrischer Flüchtling ausgegeben und fremdenfeindliche Motive gehabt haben.

Während die Terrorgefahr in den vergangenen Jahren zugenommen hat, scheint unsere Angst davor abzunehmen. Eine auf den ersten Blick paradoxe Reaktion, könnte man meinen: Kann man sich an Terror gewöhnen?

Er berichtete von Terroranschlägen, die es nie gab, erklärte einen Fünfjährigen zum Sicherheitsrisiko und behauptete, Adolf Hitler habe kein Giftgas eingesetzt. Donald Trumps Pressesprecher Sean Spicer hat bisher kaum ein Fettnäpfchen ausgelassen. Ein Porträt des Mannes, der Trumps Politik an die Öffentlichkeit verkaufen soll.

Nach den Explosionen am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund vor dem Champions-League-Viertelfinale gegen den AS Monaco am Dienstagabend laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Aktuelle News, alle Informationen und Hintergründe zum Sprengstoffanschlag in der Blog-Nachlese.

Ein Lastwagen rast in Stockholm in eine Menschenmenge und anschließend in ein Kaufhaus. Mehrere Menschen werden getötet. Vieles spricht für einen Terroranschlag.

Der Reiseveranstalter Thomas Cook spürt nach einer Serie von Terroranschlägen in Europa wieder eine verstärkte Reiselust seiner Kunden.

Von einer "Gräueltat" ihres Sohnes spricht die Mutter von Khalid Masood. Die Polizei dementiert derweil das IS-Bekenntnis zum London-Attentat. Einem Bericht zufolge wurde gegen den Täter schon einmal im Zusammenhang mit Terrorismus ermittelt.

Über die genauen Hintergründe des Terroranschlags in London herrscht weiter Unklarheit. Ebenso darüber, ob Khalid Masood Komplizen hatte. Mittlerweile gab es Festnahmen. Alle Informationen, was bekannt ist und was nicht, auf einen Blick.

In knapp 40 Regionen toben Bürgerkriege, schwelen bewaffnete Konflikte zwischen religiösen Gruppen und sind Terroranschläge an der Tagesordnung.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat den Terroranschlag in London für sich beansprucht. Ein "Soldat" des IS habe die Operation ausgeführt, meldete das IS-Sprachrohr Amak am Donnerstag unter Berufung auf nicht näher genannte Sicherheitskreise über das Internet.

Ein Mann hat in London drei Menschen getötet und rund 30 verletzt. Seine Waffen: Ein Auto und zwei Messer - Dinge, die fast jeder besitzt. Warum der Terrorismusforscher Peter Neumann glaubt: Die Tat trägt die Handschrift des IS.

Im Zentrum von London rast ein Autofahrer in Fußgänger, attackiert einen Polizisten mit einem Messer. Der Attentäter, ein 25-jähriger Britte, der dem MI5 bekannt war, war laut Scotland Yard vom "internationalen Terrorismus inspiriert". Die britische Polizei meldet Festnahmen. Noch ist unklar, ob und wie sie mit der Tat zusammenhängen.

Nach dem vermeintlichen Terroranschlag in London, bei dem fünf Menschen ums Leben gekommen sind und mindestens 40 weitere Personen verletzt wurden, bekunden Politiker der ganzen Welt ihre Anteilnahme.

Mitten im Zentrum von London fallen Schüsse - ein Auto rast in eine Gruppe von Passanten. Fünf Menschen werden getötet und mindestens 40 Personen verletzt. Die britische Polizei geht von einem Terroranschlag aus.

Mit Terrorgefahr begründet die US-Regierung ihr Verbot, größere Elektronikgeräten auf einigen Direktflügen aus muslimisch geprägten Ländern weiter an Bord mitnehmen zu dürfen. ...

Die Polizei hat nach einer Terrordrohung ein Einkaufszentrum in Essen schließen lassen. Demnach gab es Hinweise, dass das Center am Limbecker Platz am Samstag Ziel eines Terroranschlags sein könnte. Beamte in schusssicheren Westen und mit Maschinenpistolen sichern den Komplex. Zudem wurde die Wohnung eines Verdächtigen durchsucht.

US-Präsident Donald Trump spricht von einem Vorfall in Schweden, stellt eine Verbindung zu Terrorismus her und beruft sich auf eine Sendung bei "Fox News". Jetzt hat die schwedische Botschaft Washington um eine Erklärung gebeten. Bei genauerem Hinsehen wird klar, wie dünn die Faktenlage tatsächlich ist.

US-Präsident Donald Trump hat versucht zu erklären, was er mit seinen rätselhaften Aussagen zu angeblichen Geschehnissen in Schweden in Zusammenhang mit Terrorangriffen genau meinte.