Terror

Über die genauen Hintergründe des Terroranschlags in London herrscht weiter Unklarheit. Ebenso darüber, ob Khalid Masood Komplizen hatte. Mittlerweile gab es Festnahmen. Alle Informationen, was bekannt ist und was nicht, auf einen Blick.

In knapp 40 Regionen toben Bürgerkriege, schwelen bewaffnete Konflikte zwischen religiösen Gruppen und sind Terroranschläge an der Tagesordnung.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat den Terroranschlag in London für sich beansprucht. Ein "Soldat" des IS habe die Operation ausgeführt, meldete das IS-Sprachrohr Amak am Donnerstag unter Berufung auf nicht näher genannte Sicherheitskreise über das Internet.

Ein Mann hat in London drei Menschen getötet und rund 30 verletzt. Seine Waffen: Ein Auto und zwei Messer - Dinge, die fast jeder besitzt. Warum der Terrorismusforscher Peter Neumann glaubt: Die Tat trägt die Handschrift des IS.

Im Zentrum von London rast ein Autofahrer in Fußgänger, attackiert einen Polizisten mit einem Messer. Der Attentäter, ein 25-jähriger Britte, der dem MI5 bekannt war, war laut Scotland Yard vom "internationalen Terrorismus inspiriert". Die britische Polizei meldet Festnahmen. Noch ist unklar, ob und wie sie mit der Tat zusammenhängen.

Nach dem vermeintlichen Terroranschlag in London, bei dem fünf Menschen ums Leben gekommen sind und mindestens 40 weitere Personen verletzt wurden, bekunden Politiker der ganzen Welt ihre Anteilnahme.

Mitten im Zentrum von London fallen Schüsse - ein Auto rast in eine Gruppe von Passanten. Fünf Menschen werden getötet und mindestens 40 Personen verletzt. Die britische Polizei geht von einem Terroranschlag aus.

Mit Terrorgefahr begründet die US-Regierung ihr Verbot, größere Elektronikgeräten auf einigen Direktflügen aus muslimisch geprägten Ländern weiter an Bord mitnehmen zu dürfen. ...

Die Polizei hat nach einer Terrordrohung ein Einkaufszentrum in Essen schließen lassen. Demnach gab es Hinweise, dass das Center am Limbecker Platz am Samstag Ziel eines Terroranschlags sein könnte. Beamte in schusssicheren Westen und mit Maschinenpistolen sichern den Komplex. Zudem wurde die Wohnung eines Verdächtigen durchsucht.

US-Präsident Donald Trump spricht von einem Vorfall in Schweden, stellt eine Verbindung zu Terrorismus her und beruft sich auf eine Sendung bei "Fox News". Jetzt hat die schwedische Botschaft Washington um eine Erklärung gebeten. Bei genauerem Hinsehen wird klar, wie dünn die Faktenlage tatsächlich ist.

US-Präsident Donald Trump hat versucht zu erklären, was er mit seinen rätselhaften Aussagen zu angeblichen Geschehnissen in Schweden in Zusammenhang mit Terrorangriffen genau meinte.

Deutschland bleibt für Touristen ein attraktives Ziel. Dem Terror zum Trotz gelang 2016 der siebte Übernachtungsrekord in Folge. Der Trend soll in diesem Jahr noch anhalten.

Razzien in Hessen und Berlin rücken die Terrorgefahr in Deutschland wieder in den Fokus. Die Aktion diene dem Sicherheitsgefühl der Menschen, sagt eine Terrorexpertin. Das Problem aber wird in Zukunft erhalten bleiben.

Die Polizei hat am frühen Mittwochmorgen mehrere Objekte in ganz Hessen wegen Terrorverdachts durchsucht. Insgesamt 54 Objekte seien betroffen gewesen, teilte die Oberstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main mit.

Was hatten die Männer vor? Nach der Festnahme von zwei Verdächtigen in Wien und Neuss ist immer noch unklar, wie groß die Gefahr eines Terroranschlags tatsächlich war. Allerdings werden andere verstörende Details bekannt.

Durch die Terroranschläge in Berlin, Nizza und Paris lassen sich die Deutschen die Reiselust nicht vermiesen, das zumindest ist das Ergebnis einer Studie. Also leichtes Spiel ...

Spanien statt Türkei: Bilder von Anschlägen auf Reiseziele wie Istanbul wirken auch auf Touristenströme. Während das Land am Bosporus Einbußen hinnehmen musste, stieg das ...

Paris, Brüssel, Istanbul, Berlin - Europas Metropolen wurden seit Ende 2015 von Terroranschlägen erschüttert. Wie hat sich das auf den Tourismus ausgewirkt?

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat schnelle Konsequenzen aus dem Terroranschlag von Berlin angekündigt. Konkret wurde sie aber nur bei einem Thema.

Die türkische Polizei setzt acht Verdächtige fest, die im Zusammenhang mit dem Attentat auf den Istanbuler Club Reina stehen sollen. Bei dem Terrorangriff starben 39 Menschen.

Zwischen dem Berliner Terroranschlag und der Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht eine Mehrheit der Bundesbürger keinen direkten Zusammenhang. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor. Einer anderen Befragung zufolge wünschen sich die Deutschen aber eine stärkere Beteiligung Deutschlands am Kampf gegen die Terrororganisation Islamischer Staat (IS).

Nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin ist der mutmaßliche Attentäter Anis Amri in Mailand getötet worden. Unser News-Blog vom Freitag zum Nachlesen.

Der Dortmunder ARD-"Tatort" mit dem Titel "Sturm", in dem ein terroristischer Anschlag im Mittelpunkt steht, wird jetzt doch verschoben - mit Rücksicht auf die Opfer in Berlin.