Steffen Seibert

Dass der Rücktritt vom Rücktritt einen einfachen Weg aus dem politischen Chaos im Vereinigten Königreich weisen kann, muss beim Blick auf die aktuelle Situation stark bezweifelt werden.

Die Luft für Theresa May wird immer dünner - so dünn, dass die Premierministerin schon Unterstützung aus dem Ausland sucht. Im Brexit-Streit hofft May, den Austrittsvertrag nachzuverhandeln. Doch auf mehr als Formulierungsänderungen dürfte sie dabei kaum hoffen. Jetzt setzt die britische Regierungschefin auf Treffen mit dem niederländischen Regierungschef Rutte und Bundeskanzlerin Merkel.

Peinlich ist der Ausfall der Regierungsmaschine auf jeden Fall. Wegen einer Panne verpasst die Kanzlerin den ersten Tag des G20-Gipfels. Wie gefährlich das Versagen wichtiger Systeme war, ist noch unklar. Die Regierung versucht, die Aufregung zu dämpfen.

Schon wieder Pech mit einem Regierungs-Airbus: Nach nur einer Stunde Flugzeit muss Kanzlerin Angela Merkel ihre Reise zum G20-Gipfel nach Argentinien unterbrechen. Offen war, welche Auswirkungen die Panne auf ihre Teilnahme an dem Gipfel hat.

Der Westen ist alarmiert: Der Konflikt zwischen Moskau und Kiew weitet sich aus. Beide Präsidenten - Wladimir Putin wie Petro Poroschenko - haben Gründe zu zündeln.

Kleine Meerenge, großer Konflikt: Im jahrelangen Streit zwischen den Nachbarstaaten Ukraine und Russland droht eine weitere Eskalation. Präsident Poroschenko bekommt deshalb vom Parlament freie Hand für den Ausnahmezustand.

Massive Cyberattacken auf das Datennetz des Bundes und den Bundestag haben vor einigen Monaten Schlagzeilen gemacht. Hinter der Gruppe, die als Urheber gilt, steckt nach britischer Einschätzung Russland. Nun äußert sich auch die Bundesregierung.

Hat die Kanzlerin noch das Vertrauen der Koalitionsfraktionen? Nein, sagt die FDP und fordert, die Vertrauensfrage zu stellen. Ja, heißt es in der Koalition - auch bei der SPD. Und was meint Angela Merkel?

Für Verfassungsschutzchef Maaßen spitzt sich die Lage allmählich zu. Weite Teile der Bundespolitik warten auf eine Erklärung, welche Indizien der Geheimdienstler für seine Aussagen zu den Chemnitz-Geschehnissen hat. Am Montag könnte es mehr Klarheit geben.

Nach den Ausschreitungen in Chemnitz hat sich nun auch Bundeskanzlerin Angela Merkel persönlich zu Wort gemeldet. Die Bundeskanzlerin verurteilt die Vorgänge in Chemnitz scharf: "Hetzjagden", "Zusammenrottungen", "Hass auf der Straße - das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun".

Deutschlands Leichtathleten holten bei der EM in Berlin Medaille um Medaille, doch Bundeskanzlerin Angela Merkel ist nicht im Stadion erschienen. Dafür hagelte es Kritik aus dem Lager der Leichtathleten. Nun reagiert die Bundesregierung darauf.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sehr zurückhaltend auf das Treffen von US-Präsident Donald Trump mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin in Helsinki reagiert. 

Der Asylstreit zwischen CDU und CSU ist eskaliert. Horst Seehofer droht Angela Merkel mit einem Alleingang. Die Große Koalition und die Fraktionsgemeinschaft zwischen den Schwesterparteien stehen auf dem Spiel. Am Nachmittag debattierte der Bundestag. Die Entwicklung des Tages in der Übersicht.

Ein Foto des Bundespresseamts von den Verhandlungen beim G7-Gipfel führender Wirtschaftsnationen in Kanada ist im Internet als ultimatives Symbolbild des Treffens gefeiert worden. 

Umsonst verhandelt: Auch für die EU-Länder gelten ab sofort deftige Zölle bei der Einfuhr von Stahl und Aluminium in die USA. Die EU-Kommission will noch am Freitag gegen die Strafzölle klagen. Die Stimmung schwankt zwischen Gelassenheit und großer Sorge.

Nach dem Gewaltexzess im Gaza-Streifen hat Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu telefoniert und die Anwendung der Gewalt zwischen Israelis und Palästinensern verurteilt. Mehr als 60 Tote sind zu beklagen.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan wird voraussichtlich nicht vor den Wahlen am 24. Juni zu einem Besuch nach Deutschland kommen. Es gebe dafür keine konkrete Planungen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag.

Die Bundesregierung vermutet die Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad hinter dem mutmaßlichen Chemiewaffeneinsatz in der Stadt Duma. 

Die Journalistin Martina Fietz wird neue Stellvertreterin von Regierungssprecher Steffen Seibert. Die bisherige Chefkorrespondentin von "Focus Online" übernimmt das Amt am 16. ...

Immer mehr Länder solidarisieren sich im Skripal-Fall und weisen Moskauer Diplomaten aus. Nun entzieht auch die Nato mehreren russischen Diplomaten die Akkreditierung.

Die engen Russland-Kontakte Gerhard Schröders sind seit vielen Jahren umstritten. Bisher hat sich der Altkanzler durch nichts von seinem Engagement für russische ...

Er sei motiviert für den neuen Job, hat Innenminister Horst Seehofer schon vor seinem Amtsantritt verkündet. Nun stößt er Diskussionen an - etwa mit einer Forderung nach ...

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Giftanschlag gegen einen russischen Ex-Doppelagenten in England verurteilt. Sie nimmt die Einschätzung der britischen Regierung zur Frage einer russischen Verantwortung "außerordentlich ernst".

Während Menschen im Umland von Damaskus getötet werden, treffen sich AfD-Politiker in der Hauptstadt mit einem Vertreter der Assad-Regierung. Nach einem Markt-Besuch erklären ...