SPÖ - Sozialdemokratische Partei Österreichs

Für die Grünen ist es vorbei: Auch nach Auszählung des Großteils der Wahlkarten liegen sie deutlich unter der Vier-Prozent-Hürde. Der SPÖ bleibt dank der Briefwahl-Stimmen eine Negativpremiere erspart.

Österreich hat am Sonntag einen neuen Nationalrat gewählt. Sebastian Kurz hat mit der ÖVP klar den ersten Platz erreicht. Hochrechnungen zeigen die SPÖ auf Platz drei, dahinter folgt die FPÖ - es kann noch zu Abweichungen kommen. Aktuelle Entwicklungen zur Wahl finden Sie in unserem Live-Blog.

Die Wahltagsbefragung macht deutlich, welche Bevölkerungsgruppen welche Partei favorisiert haben. Wer brachte Sebastian Kurz den Sieg?

Die Nationalratswahl in Österreich hat die ÖVP und die FPÖ spürbar gestärkt - zusammengerechnet haben sie mehr als die Hälfte der Stimmen. Noch ist offen, in welcher Konstellation das Land in Zukunft regiert wird. So kommentiert die Presse das Wahlergebnis.

Eine erste Wählerstromanalyse nach der Nationalratswahl zeigt, dass die ÖVP viele Nichtwähler mobilisieren konnte - und die Grünen viele Stimmen an die SPÖ und in viele andere Richtungen verloren haben.

Nach der Nationalratswahl wird FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache nun zum Königsmacher. Ein Bündnis mit der ÖVP unter Sebastian Kurz dürfte zwar nicht ganz nach seinem Geschmack sein. Doch ist Rot-Blau mit diesem Ergebnis unwahrscheinlich geworden.

Nationalratswahl 2017 in der Nachlese: Alle Hochrechnungen, Ergebnisse und Prognosen.

Wahltag ist Zwitschertag. Auch heute ließen sich die "professionellen" Twitter-Kommentatoren nicht lange lumpen. Selbst von den Wahlbeisitzern kam jede Menge Launiges aus den österreichischen Wahllokalen.

Die Nationalratswahl ist geschlagen, die Urnenstimmen sind ausgezählt. Das ist das vorläufige Endergebnis nach Bundesländern - ohne Wahlkarten.

Das SPÖ-Wahlprogramm steht. Überraschungen bleiben weitgehend aus: Das Papier hält sich an "Plan A" von Bundeskanzler Christian Kern - mit ein paar Boni. Auffällig: Die SPÖ rückt die Interessen von Unternehmern verstärkt in den Fokus.

Aus bescheidenen Verhältnissen bis an die politische Spitze Österreichs. So verlief Christians Kerns Weg aus dem Arbeiterbezirk Wien-Simmering ins Amt des Bundeskanzlers. Ein Porträt.  

Die Spitzenkandidaten der fünf Parteien trafen einander zum letzten Mal vor der Nationalratswahl am Sonntag. Schaulustige, die es sich vor dem Fernseher gemütlich gemacht hatten, um einen spektakulären Showdown zu sehen, wurden wohl enttäuscht. Unentschlossene hingegen bekamen im Endspurt noch ausreichend Orientierungshilfen. Es geht ja doch…

Beim TV-Duell  zwischen Christian Kern (SPÖ) und Sebastian Kurz (ÖVP)  hat der Körpersprache-Experte Stefan Verra am Mittwochabend für uns genau auf Finger, Arme & Co. geschaut. Überrascht hat ihn diesmal Sebastian Kurz.

In einer aktuellen Umfrage von "Meinungsraum.at" exklusiv für GMX.at liefern sich Sebastian Kurz (ÖVP) und Heinz-Christian Strache (FPÖ) ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Noch immer wissen fast 20 Prozent der Wahlberechtigten, nicht, welcher Partei sie am Sonntag ihre Stimme geben werden.

ÖVP-Spitzenkandidat Sebastian Kurz liegt seit Monaten in den Umfragen auf dem ersten Platz. Aber wird er auch Kanzler? Historiker und Wien-Korrespondent Stephan Löwenstein warnt vor voreiligen Schlüssen.

Heinz-Christian Strache als lachender Dritter? Einer aktuellen Umfrage zufolge kann die FPÖ vom Silberstein-Skandal gar nicht sonderlich profitieren. Und eine Neuauflage der Großen Koalition ist nicht die unbeliebteste Regierungsvariante.

Gab es vor einem Jahr in der Ö1-Sendung "Klartext" noch ein einigermaßen amikales Gespräch, war die gestrige Debatte zwischen den Chefs von SPÖ und FPÖ von Uneinigkeit und scharfen Tönen geprägt. "Uns trennen Welten", meinte Christian Kern. Für Heinz-Christian Strache kein großes Thema, schließlich sei für ihn der Kanzler nach der Wahl ohnedies Geschichte.