Recep Tayyip Erdogan

Erneut salutierten türkische Spieler und zeigten so ihre Sympathie mit der Politik von Präsident Recep Tayyip Erdogan.

Die USA werden nach Worten des einflussreichen US-Senators und Trump-Vertrauten Lindsey Graham "lähmende Sanktionen" gegen die Türkei wegen der Offensive in Nordsyrien verhängen.

In Nordsyrien stehen die Kurdenmilizen unter Druck, nun erhalten sie Hilfe von syrischen Truppen im Kampf gegen türkisches Militär. Der Westen verurteilt das Vorgehen Ankaras, doch können sich die EU-Außenminister auch auf Sanktionen einigen?

30 Kilometer tief sind türkische Truppen bereits in Nordsyrien vorgedrungen, Zehntausende haben die Flucht ergriffen. Kanzlerin Merkel fordert eine "umgehende Beendigung" der Offensive. Präsident Erdogan zeigt sich von Strafmaßnahmen der Europäer unbeeindruckt.

Etwa eine Million Kurdischstämmige leben hierzulande. Die Spannungen zwischen ihnen und den Deutsch-Türken könnten nun wachsen. Von Hass, Spaltung, einem Pulverfass ist die Rede. Viele bangen um Angehörige und Freunde.

Mehrere Tausend Kurden haben am Samstag in Hannover und Bremen gegen die türkische Militäroffensive in den syrischen Kurdengebieten demonstriert.

Nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums wurden die amerikanischen Truppen im syrischen Grenzgebiet von der türkischen Artillerie beschossen. Der Vorfall nahe des Grenzortes Kobane sei zwar glimpflich ausgegangen, doch das Pentagon schickt eine eindeutige Warnung an die Türkei. Zuvor hatte die Türkei angekündigt, die Militäroffensive gegen die Kurdenmilizen in Nordsyrien trotz Sanktionsdrohungen der USA unbeirrt fortzusetzen.

Während in Nordsyrien heftig gekämpft wird zwischen türkischer Armee und kurdischen Verteidigern, zieht es in Deutschland Tausende Kurden auf die Straße.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan rechtfertigt sein militärisches Eindringen in den Norden Syriens mit der Zerschlagung eines entstehenden Terrorstaats. Wir erklären die komplizierte Gemengelage aus Feinden und Verbündeten.

Der Türke Cenk Sahin ist Rechtsaußen beim deutschen Zweitligisten FC St. Pauli. Der 25-Jährige begrüßt die Offensive Recep Tayyip Erdoğans gegen die Kurden in Syrien und zieht damit den Zorn von St. Paulis Ultras auf sich.

Die Türkei hat all die Appelle zur Zurückhaltung ignoriert und eine Offensive in Nordsyrien gestartet. Nach Luftangriffen und Artilleriefeuer überschritten Bodentruppen die Grenze. Binnen weniger Stunden waren mindestens 15 Opfer zu beklagen - hauptsächlich Zivilisten. International gibt es scharfe Kritik. US-Senatoren wollen mit harten Sanktionen antworten. ​​​​​​​

Schätzungsweise 450 000 Menschen leben in Syrien nahe der türkischen Grenze. Viele von ihnen ergreifen im Zuge der türkischen Offensive die Flucht. Mit den Angriffen am Boden und aus der Luft verschärft sich eine der schlimmsten Krisen vertriebener Menschen nun erneut.

Recep Tayyip Erdogan droht der EU bei Kritik am türkischen Syrien-Einsatz: Sollte Europa die Militäraktion weiter "als Invasion darstellen", werde die Türkei "die Türen öffnen".

Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth hat die Nato angesichts der türkischen Militäroffensive gegen die Kurdenmilizen in Nordsyrien indirekt aufgefordert, die Mitgliedschaft der Türkei in dem Bündnis infrage zu stellen.

Die Türkei hat am Mittwoch nach dem Rückzug der US-Truppen eine Militäroffensive gegen die Kurdenmiliz YPG in Nordsyrien begonnen.

Zunächst begann die türkische Offensive gegen Kurdenmilizen in Nordsyrien mit Luftangriffen und Artilleriefeuer. Kurz darauf tauchten Berichte über Tote und Menschen auf der Flucht auf. Nun haben auch türkische Soldaten die Grenze überquert.

Präsident Recep Tayyip Erdogan will die Entstehung eines "Terror-Korridors" an der südlichen Grenze der Türkei verhindern.

US-Präsident Trump zieht US-Soldaten in Syrien aus dem Grenzgebiet zur Türkei zurück. Für die Türkei dürfte damit der Weg zum Angriff auf die Kurdenmilizen frei sein. Kritiker werfen Trump Verrat an Verbündeten vor - und fragen, was das Wort Amerikas noch Wert ist.

Recep Tayyip Erdogan macht seine Drohung wahr: Die Türkei hat an der Grenze zu Nordsyrien Waffen und Soldaten in Stellung gebracht. Einer Militäroffensive gegen kurdische Milizen steht nichts mehr im Wege. Die USA haben die Pläne bestätigt und wollen den Weg freimachen. 

Statt der Einrichtung einer Sicherheitszone werden Teile Nordsyriens an der Grenze zur Türkei wohl sehr bald zum Kriegsgebiet. Was steckt hinter dem Säbelrasselns Erdogans, dem Abzug der USA und was hat die EU-Flüchtlingspolitik damit zu tun?

Immer wieder drohte der türkische Präsident Erdogan in der Vergangenheit, den Flüchtlingspakt mit der EU platzen zu lassen. Bei einem Besuch in Ankara versucht Horst Seehofer das wackelnde Abkommen zu retten. Die türkischen Minister ziehen nach den Gesprächen ein positives Fazit. In einem wichtigen Punkt lässt Seehofer die Türkei allerdings abblitzen. 

Die Bewohner von Hasankeyf haben keine Chance: Das Wasser wird kommen, und den Hahn dreht der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdoğan auf. Dessen Stausee-Projekt lässt eine der ältesten Siedlungen der Menschheit von der Oberfläche verschwinden.

Trotz einer mehr als enttäuschenden Vorstellung rettet Gladbach kurz vor Schluss einen Punkt - den ersten der laufenden Europacup-Saison. Die Fohlen müssen jedoch um das Weiterkommen bangen.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan droht der EU, die Grenzen für syrische Flüchtliche zu öffnen. Österreichs Ex-Kanzler Sebastian Kurz will deshalb mehr Frontex-Mitarbeiter nach Griechenland schicken.