Leo Varadkar

Irlands Premier Leo Varadkar ist anders: ein schwuler Arzt mit indischen Wurzeln. Seine Regierung steht unter Druck. Doch außenpolitisch hat er geschickt verhandelt und könnte zum Brexit-Gewinner werden. Er hat etwas erreicht, was Irland seit 800 Jahren nicht gelungen ist.

Dem Anschein nach muss der Brexit erneut verschoben werden. Boris Johnson will Neuwahlen für Großbritannien. Dafür müssen die EU-Staaten zustimmen. Alle News erfahren Sie in unserem Brexit-Blog.

Ein geregelter Austritt der Briten aus der Europäischen Union scheint nun in greifbarer Nähe: Die EU und Großbritannien einigten sich auf ein Abkommen. Am Samstag wird das britische Parlament darüber abstimmen. Die nordirische DUP will das Abkommen nicht unterstützen. Alle Brexit-News finden Sie hier im Blog.

Nach einer halb durchverhandelten Nacht ist der Durchbruch immer noch nicht geschafft. In Brüssel überwiegt vorsichtiger Optimismus. Aber der eigentliche Showdown wartet in London.

Versöhnlicher Ton im Brexit-Streit: Der britische Premier Johnson und der irische Ministerpräsident Varadkar scheinen im Streit um den EU-Austritt Großbritanniens einen Schritt vorangekommen zu sein.

Die EU ist mittelmäßig beeindruckt von Boris Johnsons Vorschlägen als Ersatz für den Backstop. Es blieben mehrere Fragen offen, mehr Arbeit sei nötig. Der britische Premier schiebt einmal mehr der Europäischen Union alle Verantwortung zu.

In den vergangenen Tagen musste Premierminister Johnson diverse Rückschläge einstecken. Auch in der kommenden Woche muss er sich auf viel Widerstand gegen seine Pläne gefasst machen: Das gesetzliche Verbot eines No-Deal-Brexit hat die letzte Hürde im Parlament genommen.

Neuverhandlungen des Brexit-Vertrages, das fordert Boris Johnson. In einem Brief an EU-Ratschef Donald Tusk legt der britische Premierminister seine Position dar.

Nach wochenlangem Hin und Her gibt es endlich einen Personalvorschlag für das mächtige Amt des EU-Kommissionschefs, mit dem Kanzlerin Merkel offenkundig leben kann.

Während Regierung und Opposition in London weiter über einen Ausweg aus der Brexit-Sackgasse sprechen, versuchen Parlamentarier den Sturz in den No-Deal per Gesetz zu stoppen. Bundeskanzlerin Merkel besucht Irland, das unter einem Brexit ohne Vertrag arg leiden würde.

Das britische Unterhaus hat am Mittwoch ein Gesetz gebilligt, das die Regierung zu einem weiteren Brexit-Aufschub verpflichten soll. Derweil versucht Premierministerin Theresa May mit Oppositionsführer Jeremy Corbyn vor Ablauf der Austrittsfrist noch einen Kompromiss zu schmieden.

Donald Tusk ist von den radikalen Brexit-Befürworter genervt. Bei einer Pressekonferenz hat der EU-Ratspräsident das nun deutlich zum Ausdruck gebracht und die unentschlossenen "Brexiters" mit ungewohnt scharfen Worten kritisiert. In Großbritannien ist man empört. Eine britische Ministerin fordert eine Entschuldigung von Tusk - und Ex-Ukip-Chef Nigel Farage sieht sich auf ganzer Linie bestätigt.

EU-Ratschef Donald Tusk hat radikale Brexit-Befürworter in der britischen Politik scharf kritisiert und Lösungsvorschläge aus London verlangt.

Sexueller Missbrauch und Gewalt haben den Ruf der Kirche in Irland schwer beschädigt. Bei seinem Besuch dort macht Papst Franziskus klar: Er ignoriert die Skandale nicht. Doch reichen seine Worte?

Kurz vor dem St. Patrick's Day traf sich das US-amerikanische Staatsoberhaupt Donald Trump mit dem irischen Ministerpräsidenten Leo Varadkar im Weißen Haus. Wie gewohnt trug Trump einen schlichten dunklen Anzug. Umso auffälliger war deshalb seine Brusttaschen-Deko – die gleichzeitig für Verwirrung im Netz sorgte.

Theresa May bereitet ihre Landsleute auf unangenehme Kompromisse in Sachen Brexit vor. Gleichzeitig hofft sie weiterhin darauf, dass Brüssel sich doch noch auf eine ...

Eleganz war Trumpf im Wiener Opernhaus. Einer der prächtigsten Ballsäle der Welt war beim Opernball wieder Tummelplatz für Frauen in feinen Abendroben und Männern im Frack. Auch dem Hollywood-Star Melanie Griffith gefiel es - und Cathy Lugner sorgte für einen sonderbaren Auftritt.

Auch in diesem Jahr wird das "Who is who" der österreichischen Politik, Wirtschaft und Society am Wiener Opernball antanzen.  Dass auch internationales Flair aufkommen wird, dafür werden unter anderem Hollywood-Actress Melanie Griffith, Erotik-Star Sibylle Rauch sowie "Cinderella"-Schauspielerin Lily James sorgen.

Der irische Wetterdienst erwartet Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 150 Stundenkilometer und warnt vor Lebensgefahr.