Jacinda Ardern

Bei Neuseelands nächster Parlamentswahl im Jahr 2020 sollen die Wähler ihre Stimme im Supermarkt abgeben dürfen. Mit einer entsprechenden Änderung des Wahlgesetzes will die Regierung von Labour-Premierministerin Jacinda Ardern für eine höhere Wahlbeteiligung sorgen. 

Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern will heiraten. Verlobt sind die 38-Jährige und ihr Lebensgefährte Clarke Gayforde bereits. Die beiden haben auch eine gemeinsame Tochter.

Die sozialdemokratische Regierungschefin Neuseelands, Jacinda Ardern, hat einer Mutter im Supermarkt ihre Rechnung bezahlt. Die Frau hatte ihren Geldbeutel vergessen. Ardern ist selbst Mutter einer Tochter.

Am Freitag ist das Massaker mit 50 Toten in Neuseeland eine Woche her. Jetzt verbietet die Regierung Sturmgewehre und halbautomatischen Waffen - ein ziemlicher Gegensatz zu den USA.

Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern hat zu Hause und in der Welt ein tadelloses Image. Auch in den dunklen Tagen nach dem Anschlag von Christchurch macht die 38-Jährige eine gute Figur. Wie eine moderne Frau mit ihrer offenen Art für ein modernes, offenes Land kämpft. 

Die Trauer über die 50 Todesopfer von Christchurch ist in Neuseeland immer noch enorm. Die muslimische Gemeinde bereitet eine große Gedenkfeier vor. Zugleich wird aber auch mit Kritik an den Internet-Konzernen nicht gespart.

Nach dem Massaker in zwei Moscheen will Neuseeland verhindern, dass sich solch ein Verbrechen wiederholt. Dazu bringt die Regierung härtere Waffengesetze auf den Weg. Wie aber kann man verhindern, dass der mutmaßliche Täter den Prozess zu seiner Bühne macht?

Es war ein inszenierter Massenmord: Der Attentäter von Christchurch hat seinen blutigen Angriff mit 50 Toten live auf Facebook übertragen. Das Video wieder aus dem Internet zu verbannen, ist quasi unmöglich. Der Fall offenbart damit ein grundlegendes, massives Problem. 

Einen Tag nach dem Anschlag auf Moscheen in Christchurch ist das Entsetzen immer noch groß. Neuseelands Premierministerin nennt neue Details zu den Opfern - und kündigt rasche Konsequenzen an.

Einen Tag nach dem Terroranschlag auf Moscheen in Christchurch ist das Entsetzen immer noch groß. Neuseelands Premierministerin nennt neue Details zu den Opfern - und kündigt rasche Konsequenzen an.

Die Einwohner von Christchurch glaubten sich auf einer Insel der Seeligen. Jetzt müssen sie 49 Menschen zu Grabe tragen, während sie um das Leben weiterer bangen. Auch die Premierministerin ahnt: Der Anschlag vom Freitag wird das Land verändern. 

Der Täter wollte Muslime morden. Und er wollte wohl, dass alle Welt bei seiner Tat zuschaut. Australiens Premier nennt ihn einen "rechtsextremistischen gewalttätigen Terroristen". Doch was trieb den Mann an? Balkanreisen geben Rätsel auf.

Mindestens 49 Tote, viele Verletzte. So lautet die schreckliche Bilanz nach dem Angriff auf zwei Moscheen in Neuseeland. Nicht nur die Tat an sich verstört, auch ihre Inszenierung. 

Anschläge in der neuseeländischen Stadt Christchurch: Ein Mann eröffnet das Feuer auf betende Muslime. Zahlreiche Menschen sterben, weitere werden verletzt. Wir halten Sie über die Situation in unserem Live-Blog auf dem Laufenden.

Mitten im Freitagsgebet stürmt ein bewaffneter Mann eine Moschee im neuseeländischen Christchurch und schießt um sich. Noch in einer weiteren Moschee fallen Schüsse. Laut Polizei gibt es mehrere Tote. Auch nach Stunden ist die Lage sehr unübersichtlich.

In einem Satire-Video der neuseeländischen Tourismus-Behörde präsentiert sich das Land in der Mitte der Weltkarte.

Premierministerin Jacinda Ardern hat in die UN-Vollversammlung ihre drei Monate alte Tochter mitgebracht. Das ist eine Premiere für Neuseelands "First Baby".

Sechs Wochen nach der Geburt ihrer Tochter hat Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern wieder die Regierungsgeschäfte übernommen. Die 38-Jährige ist die einzige aktuelle Regierungschefin, die im Amt ein Kind zur Welt gebracht hat.

Die neuseeländische Regierungschefin Jacinda Ardern hat ihr Baby der Öffentlichkeit präsentiert und den Namen des Mädchens verraten.

Neuseelands amtierende Premierministerin Jacinda Ardern ist Mutter geworden. Sie sei nicht die erste Frau, die "Multitasking" machen müsse, erwiderte die 37-Jährige ihren Kritikern noch im Januar. Jetzt kann sie sich beweisen.

Existiert Neuseeland gar nicht? Bei einem Blick auf so manche Weltkarte könnte man das fast glauben. Der Pazifikstaat kämpft nun dagegen an, ignoriert zu werden. Und er hat auch einen Verdacht, wer hinter dieser "Verschwörung" stecken könnte.

Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern wird Mutter. Das verkündete die 37-Jährige zusammen mit ihrem Lebensgefährten. 

Regierungsschefin Ardern trauert um Paddles, den kleinen Twitter-Star.