George W. Bush

Die Trauerfeier für den Ex-Präsidenten George H. W. Bush soll nationale Einheit demonstrieren. Sein Sohn und Wegbegleiter erinnern auch an witzige Begegnungen mit dem Republikaner. Ein Mann aber schweigt bei der Zeremonie.

George H. W. Bush verbrachte fast sein ganzes Leben gemeinsam mit seiner Frau Barbara. Nun stirbt er rund ein halbes Jahr nach ihr. Die Nachricht kommt überraschend. Das Land trauert.

John Roberts Kommentar dürfte das erste Mal gewesen sein, dass ein Oberster Richter, in diesem Fall ernannt von George W. Bush, das Wort gegen einen Präsidenten im Amt erhoben hat.

Die amerikanische Comic-Legende Stan Lee ist US-Medien zufolge gestorben. Der Erfinder von Comicfiguren wie "Spider-Man", "Iron Man" und "Hulk" wurde 95 Jahre alt und starb in Los Angeles, wie "TMZ" und "Variety" am Montag unter Berufung auf Lees Tochter und deren Anwalt berichteten.

US-Präsident Donald Trump sitzt inmitten ehemaliger republikanischer US-Präsidenten, lacht und trinkt eine Cola: Diese Szene hat der Künstler Andy Thomas in einem Gemälde verewigt. Trump hat diese Darstellung von sich gleich so gut gefallen, dass er das Bild sogar im Weißen Haus aufgehängt hat. Die Twitter-Nutzer verspotten die Szene und kommen auf kreative Ideen.

Die CSU in der Krise: Bei der Landtagswahl droht ihr eine herbe Wahlniederlage und sogar der Verlust der absoluten Mehrheit. Wie konnte das passieren - und muss Markus Söder jetzt um sein Amt als Ministerpräsident fürchten?

Eine Nation hat Abschied genommen. Nach einer bewegenden Trauerfeier in Washington ist Senator McCain auf dem Friedhof der Marineakademie in Annapolis beerdigt worden.

Die politische Elite versammelt sich in Washington, um US-Senator McCain zu verabschieden. Einer ist nicht dabei: Donald Trump. Der Präsident ist auf dem Golfplatz. Auch wenn sein Name nicht fällt - aus den Trauerreden ist die Kritik an ihm leicht herauszuhören.

Im Colorado State Capitol in Denver hängen Bilder der US-Präsidenten. Ein Witzbold erlaubte sich einen Scherz und hängte Wladimir Putin dazu.

Millionen von Briten sind gegen den Staatsbesuch von Donald Trump. Am 13. Juli wird der US-Präsident im Vereinigten Königreich haltmachen - und pünktlich zu diesem Termin ist der Song "American Idiot" von Green Day zurück in den UK-Charts.

Nach dem angekündigten Austritt der USA aus dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen reagiert die EU mit Sorge und Enttäuschung. Donald Trumps außenpolitischer Kurs isoliert die USA zusehends. Die Kritik am Rat selbst lässt sich durchaus begründen. 

Es ist das politische Treffen des Jahres: Erstmal kommt ein amtierender US-Präsident mit Nordkoreas Machthaber zusammen. Trump hat gerade in Kanada gezeigt, welch ein Hitzkopf er sein kann. Im schwülen Singapur sollte er besser kühl bleiben.

Die USA erheben Zölle auf Stahl und Aluminium, die EU droht mit Vergeltungszöllen - allerdings auch auf Konsumgüter. Damit verfolgt sie eine Strategie.

Donald Trumps bisheriger Leibarzt Ronny Jackson wird Berichten zufolge nach seiner gescheiterten Nominierung als Veteranenminister nicht mehr für die medizinische Betreuung des Präsidenten verantwortlich sein. Der US-Präsident gibt daran den Demokraten die Schuld.

Barbara Bush ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Ihre Familie trauert um die "Matriarchin der Bush-Dynastie".

Donald Trump kommt mit seiner Mauer an der Grenze zu Mexiko nicht weiter. Das nimmt ihm seine Basis mitunter übel. Nun demonstriert der Präsident Härte und schickt die Nationalgarde an die Grenze. Was hat es damit auf sich?

Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich US-Präsident Donald Trump mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un einigt und das nordkoreanische Atomprogramm gestoppt wird. Wahrscheinlich ist dieses Szenario aber nicht. Nordkorea-Experte Gerhard Mangott warnt: Ein Scheitern könnte zum Krieg führen.

Der Nächste, bitte: Donald Trump ersetzt seinen Sicherheitsberater H.R. McMaster durch den Hardliner John Bolton. Der gilt als rüde im Umgang und als Kriegstreiber. Was bedeutet das für Amerikas Außenpolitik?

Donald Trump hat drei wichtige Personalentscheidungen innerhalb weniger Wochen getroffen: Die Tendenz ist eindeutig. Die Politik im Weißen Haus wird radikaler. Mit John Bolton ist bald einer der härtesten Falken für die Sicherheitspolitik zuständig.

Bei den diesjährigen Oscars muss man wohl mit einigen politischen Spitzen rechnen. Es wäre nicht das erste Mal, dass die Preisverleihung zur Bühne für politische Proteste und Statements wird: Hier kommen vier legendäre Beispiele.

Bundeskanzler Sebastian Kurz will während der EU-Ratspräsidentschaft ein Brückenbauer zwischen Ost- und Westeuropa werden. Möglich wäre das: Er hat viele Trümpfe in der Hand. 

Donald Trump hat in seiner ersten Rede zur Lage der Nation gegensätzliche Signale ausgesendet. Optimismus und Versöhnung einerseits, knallharte Ansagen und Bedrohungsszenarien andererseits. Eine Analyse.

Es sollte ein Tag des Triumphs werden, doch es wurde eine Tragödie: Kurz vor der geplanten Landung zerbrach vor 15 Jahren die US-Raumfähre "Columbia", alle sieben Astronauten starben. Die Auswirkungen auf die Raumfahrt sind bis heute zu spüren.

Die USA wollen Russland abschrecken - mit kleinformatigen Nuklearwaffen. Das sieht ein Entwurf der neuen amerikanischen Atomwaffendoktrin vor. Kritiker fürchten, dass ein Krieg wahrscheinlicher wird.

Seit der Islamischen Revolution 1979 besitzt der Iran im Westen das Image als Bösewicht. Dabei tragen Großbritannien und die USA mit dem Putsch gegen Mossadegh 1953 eine Mitverantwortung.