George Bush

Die Trauerfeier für den Ex-Präsidenten George H. W. Bush soll nationale Einheit demonstrieren. Sein Sohn und Wegbegleiter erinnern auch an witzige Begegnungen mit dem Republikaner. Ein Mann aber schweigt bei der Zeremonie.

Der 41. Präsident der USA George H. W. Bush ist am Freitagabend im Alter von 94 Jahren verstorben. Am Montagnachmittag wurde er im Kapitol in Washington aufgebahrt. Politiker erweisen ihm dort die letzte Ehre. (mit Material der dpa)

Mit einem Regierungsflugzeug hat US-Präsident Trump den Leichnam des früheren Präsidenten Bush in Texas abholen lassen. Nun können Bürger im Kapitol in Washington von dem Toten Abschied nehmen. Am Mittwoch ist die zentrale Trauerfeier - zu der Kanzlerin Merkel erwartet wird.

Assistenzhund "Sully" verabschiedet sich von seinem berühmten Herrchen: Der Labrador liegt vor dem Sarg des verstorbenen US-Präsidenten George H. W. Bush und erweist ihm somit die letzte Ehre.

Würdevoller Brief des Geschlagenen: Der verstorbene George H. W. Bush verlor 1992 die US-Präsidentschaftswahl gegen Bill Clinton. Bei dessen Amtsantritt hinterließ Bush dem neuen Präsidenten einen respektvollen Brief.

Speed-Dating bei G20: Nach ihrer Verspätung macht Kanzlerin Merkel beim Gipfel in Buenos Aires Tempo. Von wegen "lahme Ente". Ein anderer aus dem Kreis der Mächtigsten dieser Welt lässt es dagegen ungewöhnlich ruhig angehen.

Trump ruft Nationalen Trauertag für Bush aus

Die Deutschen haben George Bush senior stets mehr gemocht als seinen Sohn. Das hat Gründe: Ohne den "alten Bush" hätte es wohl keine deutsche Einheit gegeben. Doch zur "neuen Weltordnung" kam es nie.

Staatsmänner wie Gorbatschow äußern sich zum Tod des Ex-US-Präsidenten.

Der Republikaner George H. W. Bush war von 1989 bis 1993 Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

George H. W. Bush verbrachte fast sein ganzes Leben gemeinsam mit seiner Frau Barbara. Nun stirbt er rund ein halbes Jahr nach ihr. Die Nachricht kommt überraschend. Das Land trauert.

US-Präsident Donald Trump sitzt inmitten ehemaliger republikanischer US-Präsidenten, lacht und trinkt eine Cola: Diese Szene hat der Künstler Andy Thomas in einem Gemälde verewigt. Trump hat diese Darstellung von sich gleich so gut gefallen, dass er das Bild sogar im Weißen Haus aufgehängt hat. Die Twitter-Nutzer verspotten die Szene und kommen auf kreative Ideen.

Nun steht der Termin für den Top-Gipfel fest. Der russische Staatschef Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump werden sich am 16. Juli Helsinki treffen. 

Über dieses Foto von Barbara Bushs Beerdigung spricht jetzt die ganze Welt.

Barbara Bush ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Ihre Familie trauert um die "Matriarchin der Bush-Dynastie".

Zuerst zum Mond, dann zum Mars. US-Präsident Donald Trump wird konkret, was seine Pläne für die Raumfahrtpolitik der USA angeht. Doch wie realistisch sind die Vorhaben?

Helmut Kohl ist tot. Der Altkanzler verstarb im Alter von 87 Jahren. Auf der ganzen Welt Zollen Politiker dem "Vater der deutschen Einheit" Respekt und betrauern seinen Verlust. Die Reaktionen zum Tod von Helmut Kohl im Überblick.

Donald Trump ist der Coup gelungen. Der Republikaner hat die US-Wahl 2016 gegen Hillary Clinton gewonnen und wird als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ins Weiße Haus einziehen. News, Reaktionen und Informationen vom Tag nach der Wahl hier in der Ticker-Nachlese.

Der Welt-Linkshänder-Tag findet alljährlich am 13. August statt. Während Linkshänder im Alltag oft vor Probleme gestellt werden, haben sie in anderen Bereichen durchaus Vorteile. Im Spitzensport zum Beispiel.

"Das würde es bei uns nicht geben". Das hört man hierzulande oft, wenn es um die Politik in den USA und den Aufstieg von Donald Trump geht. Doch der Vergleich zwischen europäischer und amerikanischer Politik hinkt. Zudem wäre ein populistischer Scharfmacher wie Trump durchaus auch in Deutschland denkbar, meint USA-Expertin Pia Bungarten.

Kevin Spacey (56), Präsidenten-Darsteller in der Serie "House of Cards", hält den vom schrillen Donald Trump dominierten Wahlkampf in den USA für gar nicht so ungewöhnlich.

Der US-Präsident hat "gezielte Luftangriffe" gegen die sunnitische Extremistengruppe Islamischer Staat (IS) angeordnet. Von Krieg ist noch keine Rede, doch unter Obamas Friedenspolitik haben sich viele etwas Anderes erhofft. Zumal nicht klar ist, welches Ziel er im Irak verfolgt.

Technikfehler und böse Witze haben diese VIPs "getötet".