FPÖ - Freiheitliche Partei Österreichs

Österreichs Vizekanzler und FPÖ-Chef Strache ist massiv ins Zwielicht geraten. In einem Video macht er einer angeblich reichen Russin einen Vorschlag mit hoher politischer Sprengkraft. Reicht «viel Alkohol» als Erklärung aus?

Österreichs Vorstoß für ein Kopftuchverbot an Grundschulen löst auch in Deutschland Widerhall aus: Annette Widmann-Mauz, Integrationsbeauftragte des Bundes, will eine ähnliche Regelung prüfen lassen.

Am liebsten würde Trumps Ex-Stratege Steve Bannon Populisten rund um den Globus einen. Aktuell reist er durch Europa, berät Marine Le Pen, besucht Victor Orban und trifft sich mit einem AfD-Politiker. Doch was steckt hinter seiner populistischen Missionarsarbeit? Geht es Bannon um Macht?

Beim "Schlagabtausch" zwischen FDP, Linkspartei, Grünen und AfD sprach sich AfD-Chef Jörg Meuthen für die Abschaffung des EU-Parlaments aus - und musste Spott über sich ergehen lassen. Die Grüne Ska Keller kämpfte dagegen gut gelaunt und selbstbewusst für mehr Europa.

Jetzt ist es offiziell: "Das Tragen weltanschaulich oder religiös geprägter Bekleidung, mit der eine Verhüllung des Hauptes verbunden ist“, ist künftig untersagt. Dies entschied der Nationalrat am Mittwochabend.

Die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes (TDF) hat das in Österreich beschlossene Verbot von Kopftüchern an Grundschulen begrüßt. Dies sei "ein wichtiger Schritt für den Mädchenschutz" und trage zur Chancengleichheit bei, sagte TDF-Bundesgeschäftsführerin Christa Stolle am Donnerstag. 

Die Identitäre Bewegung ist in die Defensive geraten. Längst schon wird die Gruppe vom Verfassungsschutz beobachtet, doch seit den rassistisch motivierten Anschlägen im neuseeländischen Christchurch steht sie verstärkt im Fokus: Der Attentäter hatte den Verein mit Spenden unterstützt. Experten sagen: Die rechtsextremen Identitären sind international vernetzt. In Deutschland besonders mit der AfD.

Keine Stimme von rechts in Ungarn bei der Wahl des EU-Kommissionschefs für den CSU-Politiker Manfred Weber. Das betont der "beleidigte" Regierungschef Orban.