FPÖ - Freiheitliche Partei Österreichs

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) ließ am Montag offen, ob er bis zu den Neuwahlen mit den derzeitigen FPÖ-Ministern weiterregieren will.

Regierungskrise in Österreich: Die Koalition aus ÖVP und FPÖ ist an der sogenannten Ibiza-Affäre zerbrochen. Was ist bekannt? Welche Fragen sind offen? Und wie geht es jetzt weiter?

Eigentlich wollen sie ihre Ministerposten behalten. Doch angesichts der erwarteten Absetzung von Österreichs Innenministers Herbert Kickl im Zuge des "Ibiza-Skandals" hat der neue FPÖ-Chef Norbert Hofer mit dem Rücktritt aller Minister seiner rechtspopulistischen Partei gedroht. Kanzler Sebastian Kurz will Kickl vorerst im Amt belassen.

Die FPÖ-Politiker Heinz-Christian Strache und Johann Gudenus wollen die Welt glauben lassen wollen, die Klüngelei mit der vermeintlichen russischen Investorin auf Ibiza sei nur ein einmaliger Ausrutscher in betrunkenem Zustand gewesen. Audioaufnahmen beweisen das Gegenteil, wie der "Spiegel" und die "Süddeutsche Zeitung" berichten.

Das Ende der Koalition von ÖVP und FPÖ in Österreich reißt zwischen den beiden Parteien tiefe Gräben auf. Der Kanzler schießt sich auf Innenminister Kickl ein. Die FPÖ droht ihrerseits.

Österreichs Kanzler Sebastin Kurz schießt sich auf FPÖ-Innenminister ein.

Der Schock über das Video des Vizekanzlers sitzt in Österreich tief. Neuwahlen sollen nicht zuletzt das Image des Landes retten. Die Entscheidung nach einem Machtkampf hat wohl weitreichende Folgen.

Das Beben in Österreich erhitzt auch bei "Anne Will" die Gemüter. Eine Grüne greift Sebastian Kurz an und AfD-Chef Jörg Meuthen liefert sich ein giftiges Rededuell mit der Gastgeberin.

Der österreichische Verkehrsminister Norbert Hofer ist in der Sitzung des FPÖ-Bundesparteipräsidiums einstimmig zum neuen Parteichef bestimmt worden.

Neuwahlen in Österreich: Nach der Video-Affäre um Heinz-Christian Strache und dessen Rücktritt, war eine Zusammenarbeit von Kanzler Sebastian Kurz mit der FPÖ nicht mehr möglich. Er hat bei Bundespräsident Alexander Van der Bellen um Neuwahlen gebeten - nun steht der Termin.

Das aufsehenerregende Video über den inzwischen zurückgetretenen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache sorgte für einen Bruch der rechtskonservativen Koalition in Österreich - eine Woche vor der Europawahl. War der Zeitpunkt für die Veröffentlichung entscheidend?

Die Veröffentlichung eines Videos von Juli 2017 mit FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat eine Regierungskrise ausgelöst. Es soll ein Treffen mit einer vermeintlichen russischen Investorin zeigen. Dabei stellt er ihr Staatsaufträge in Aussicht - in der Hoffnung, diese werde sich dafür erkenntlich zeigen und den Freiheitlichen im Wahlkampf den Rücken stärken.

Ein skandalöses Video, zwei Rücktritte - dann die Entscheidung für Neuwahlen: Die rechtskonservative Regierung in Österreich zerbricht. Wie lange dauert es, bis wieder klare Verhältnisse herrschen? Jetzt soll zunächst der Fahrplan zu einer Neuwahl besprochen werden. Und was bedeutet das für die Europawahl?

Nach Bekanntwerden eines peinlichen Videos folgt ein höchst dramatischer Tag in Österreichs Innenpolitik. Ein Vizekanzler tritt zurück, eine Koalition zerbricht, eine Neuwahl steht vor der Tür.

Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat dafür ausgesprochen, mit einer Neuwahl neues Vertrauen im Land aufzubauen.

Politisches Beben in Österreich: Zuerst nimmt Österreichs Vizekanzler Strache wegen der Video-Affäre seinen Hut. Doch mit dem Rücktritt des FPÖ-Manns ist es nicht getan.

Österreichs FPÖ-Chef und Vizekanzler Strache hat die Konsequenzen aus der Affäre um ein brisantes Video gezogen, in dem er Staatsaufträge im Gegenzug für Wahlkampfhilfe in Aussicht stellt. Doch dass sein Rücktritt die Koalition in Wien retten kann, ist unwahrscheinlich.

Der österreichische Vizekanzler Heinz-Christian Strache von der rechten FPÖ tritt zurück. Ein brisantes Video legt nahe, dass er einer angeblich reichen Russin öffentliche Aufträge als Gegenleistung für Wahlkampfhilfe in Aussicht stellte.

Zweiter Rücktritt in der Video-Affäre um Heinz-Christian Strache: Nach dem FPÖ-Chef ist nun auch der FPÖ-Fraktionschef im Nationalrat, Johann Gudenus zurückgetreten.

FPÖ-Chef Heiz-Christian Strache tritt zurück. Der österreichische Vizekanzler zieht damit die Konsequenzen aus einem zuvor veröffentlichen Video, die den Politiker im einem Gespräch mit einer angeblichen russischen Oligarchin zeigen.

War es das für Heinz-Christian Strache? Bundeskanzler Sebastian Kurz schließt nach dem Video-Skandal um den FPÖ-Mann einen weitere Zusammenarbeit aus

Der FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache soll nach Medienberichten vor der Parlamentswahl 2017 im Gegenzug für Wahlkampfhilfen Vergünstigungen im Falle einer Regierungsbeteiligung versprochen haben.