Politik

Politik – Nachrichten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Europa und der ganzen Welt. News, Hintergründe, Kommentare & Experten-Einschätzungen

Der Attentäter von Berlin reiste tagelang durch Europa, bevor er in Italien von der Polizei erschossen wurde. Teile der Route, die Anis Amri nahm, sind bekannt. Die Bundesanwaltschaft bestätigte, dass er über die Niederlande und Frankreich nach Italien floh. Überwachungskameras filmten ihn in mehreren Bahnhöfen.

Nach den Aussagen von Grünen-Chefin Simone Peter zur Kölner Silvesternacht veröffentlicht die Ehefrau eines Polizisten einen Wutbrief an die Politikerin

Terror vom IS, der Dauerkonflikt mit den Kurden, dazu das harte Vorgehen gegen innenpolitische Gegner: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und seine Partei kämpfen derzeit an vielen Stellen. Das könnte Folgen haben für das Gleichgewicht im Land, das für seine europäischen Partner lange ein Stabilitätsanker war.

Der mutmaßliche Attentäter von Berlin, Anis Amri, ist direkt nach dem Anschlag wohl von einer Kamera am Bahnhof Zoo aufgezeichnet worden.

Verurteilung der israelischen Siedlungspolitik, Ausweisung russischer Diplomaten, Verbot von Ölbohrungen: In den letzten Wochen seiner Amtszeit lässt US-Präsident Barack Obama keine Gelegenheit ungenutzt, um seinem Nachfolger Donald Trump eins auszuwischen. Ob die Maßnahmen Bestand haben werden, ist ungewiss.

"Gefährder" agieren längst über alle Grenzen hinweg. Ist der deutsche Föderalismus im Kampf gegen islamistischem Terror noch zeitgemäß? Innenminister Thomas de Maizière hat dazu eine klare Meinung.

Wieder treffen sich in der Silvesternacht hunderte junge Männer nordafrikanischer Herkunft in Köln. Ähnliches geschah auch in anderen Städten - zumindest in Nordrhein-Westfalen. Warum genau dort und ob die Zusammenkünfte abgesprochen waren.

Wegen des Verdachts auf Terrorismus-Finanzierung hat die Polizei im Saarland einen Mann festgenommen. Das teilte das Landespolizeipräsidium mit. "Spiegel Online" berichtet hingegen, dass der Mann aus Syrien stamme und an Silvester einen Anschlag geplant haben soll.

Die türkische Polizei setzt acht Verdächtige fest, die im Zusammenhang mit dem Attentat auf den Istanbuler Club Reina stehen sollen. Bei dem Terrorangriff starben 39 Menschen.

Der Schock in der Türkei sitzt nach dem Anschlag auf einen Nachtclub am Bosporus tief. Mittlerweile hat die türkische Polizei acht Verdächtige festgenommen, wie mehrere Medien berichten. Die Terrormiliz IS hatte den Anschlag am Montag für sich reklamiert. Bei dem Attentat ist in der Silvesternacht ein Deutscher gestorben. Ein weiteres Todesopfer kam ebenfalls aus Deutschland.

Nach dem Anschlag in einem Nachtclub in Istanbul haben zahlreiche Politiker wie Wladimdir Putin und Barack Obama der Türkei ihr Beileid ausgesprochen. Bundeskanzlerin Angela Merkel verurteilte den Angriff und sprach von einem "hinterhältigen Anschlag".

Der in Berlin festgenommen 40-jährige Tunesier ist wieder frei. Das teilte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit.

Rodrigo Duterte hat in der Vergangenheit immer wieder mit hetzerischen Parolen auf sich aufmerksam gemacht. In einer Live-Fernsehübertragung kam es nun erneut zu einer Entgleisung des philippinischen Präsidenten.

Nach Informationen des "Spiegel" hat ein automatisches Unfallwarnsystem den Lkw gestoppt, bevor bei dem Terroranschlag in Berlin noch mehr Menschen getötet wurden.

Im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen den mutmaßlichen Attentäter von Berlin, Anis Amri, hat es eine Festnahme in der Hauptstadt gegeben. Das bestätigte am Mittwoch die ...

War der mutmaßliche Berlin-Attentäter Anis Amri auch in den Niederlanden? Darauf deutet der Fund einer Sim-Karte in seinem Rückzug hin. Zudem deutet sich an, dass Amri wesentlich besser vernetzt war als bisher angenommen - vor allem im Ruhrgebiet.

Zwischen dem Berliner Terroranschlag und der Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht eine Mehrheit der Bundesbürger keinen direkten Zusammenhang. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor. Einer anderen Befragung zufolge wünschen sich die Deutschen aber eine stärkere Beteiligung Deutschlands am Kampf gegen die Terrororganisation Islamischer Staat (IS).

Nach dem Tod von Anis Amri gibt es weiter ungeklärte Fragen. Noch immer ist unklar, warum der als Gefährder eingestufte Terrorist nicht inhaftiert wurde. Und, wie es ihm gelang, unentdeckt durch Europa zu reisen – Antworten.

Nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin ist der mutmaßliche Attentäter Anis Amri in Mailand getötet worden. Unser News-Blog vom Freitag zum Nachlesen.

Rund 550 "Gefährder", die jederzeit zu Anschlägen bereit sein könnten, werden von den Sicherheitsbehörden erfasst - aber nicht alle stehen unter Beobachtung. Auch der mutmaßliche Attentäter des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, war zwischenzeitlich im Visier der Behörden. Doch dann verschwand er wieder aus dem Sichtfeld.

Das IS-Sprachrohr Amak hat ein Video veröffentlicht, auf dem der mutmaßliche Berlin-Attentäter Anis Amri zu sehen sein soll. Auf der knapp dreiminütigen Aufnahme schwört dieser dem Anführer der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS), Abu Bakr al-Bagdadi, die Treue - mit martialischen Worten. Die Echtheit der Aufnahme konnte jedoch zunächst nicht unabhängig bestätigt werden.

Der mutmaßliche Attentäter des Anschlags in Berlin, der Tunesier Anis Amri, ist bei einer Schießerei in der Stadt Sesto San Giovanni nördlich von Mailand von Polizisten getötet worden. Das bestätigte das italienische Innenministerium am Freitagvormittag in einer Pressekonferenz.

SPD-Chef Sigmar Gabriel hat sich operativ den Magen verkleinern lassen. Das berichtet die "Bild". Der Eingriff sei aufgrund einer Diabetes-Erkrankung erfolgt, an der Gabriel bereits seit Jahren leide. 

Bei dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin sind mindestens zwölf Menschen getötet worden, 48 Menschen sind verletzt, viele von ihnen lebensgefährlich. Der tunesische Asylwerber Anis Amri steht im Verdacht, den Anschlag verübt zu haben - er wurde europaweit zur Fahndung ausgeschrieben. Aktuelle News im Live-Blog.

Anis Amri stand über ein halbes Jahr lang auf der "Gefährder"-Liste deutscher Sicherheitsbehörden. Der mutmaßliche Attentäter beim Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin stand unter Verdacht, terroristische Aktivitäten vorbereiten zu wollen. Aufhalten konnten die Behörden ihn dennoch nicht. Eine Geschichte des Versagens? Die Chronologie.

Transitzonen, Fußfesseln, Abschiebehaft: Nach dem Anschlag in Berlin streitet die Politik heftiger denn je über die Sicherheit in Deutschland. Dabei geht es vor allem darum, wie gefährliche Extremisten aufgehalten werden können. Worum geht es in der Debatte?

Wie steht es um die Gesundheit von Donald Trump? Der Leibarzt des künftigen US-Präsidenten sorgt mit seinen Äußerungen für Wirbel.

Bei dem Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz sind mindestens zwölf Menschen getötet worden, 48 Menschen sind verletzt, viele von ihnen lebensgefährlich. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) beansprucht die Attacke für sich. Das BKA fahndet nun öffentlich nach dem Tatverdächtigen Anis Amri. Die Ticker-Nachlese.

Bei einem Anschlag mit einem Lastwagen auf einen Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche in Berlin sind mindestens zwölf Menschen getötet worden. 49 Menschen wurden in Krankenhäuser gebracht, zum Teil sind sie schwer verletzt. Noch ist nicht gesichert, wer der Täter ist und welches Motiv er hat. Trotzdem geht die Polizei in Berlin inzwischen von einem "terroristischen Anschlag" aus. Auch Kanzlerin Merkel sprach von einem terroristischen Anschlag.

Nach dem Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt am Montagabend berichten nun mehrere Medien übereinstimmend von der bundesweiten Fahndung nach einem Verdächtigen. Das hat Innenminister de Maizière mittlerweile bestätigt. Ob wirklich ein junger Tunesier im Visier der Ermittler ist, jedoch nicht. Viele Fragen sind offen.

Einen Tag nach der Todesfahrt auf dem Berliner Weihnachtsmarkt diskutierte Sandra Maischberger mir ihren Gästen über Anschläge, Angst und politische Konsequenzen. Ein Terrorexperte sprach von einem "11. September für Deutschland" - und wunderte sich über die laschen Sicherheitsvorkehrungen in Berlin.

Bei dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz sind zwölf Menschen gestorben, 49 Menschen sind verletzt, zum Teil schwer. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) beansprucht die Attacke für sich. Hier alle wichtigen News in unserem Live-Blog vom Dienstag zum Nachlesen.

Nach dem Terroranschlag in Berlin sind viele Menschen fassungslos. Die Stadt Berlin gibt den Trauernden jetzt die Möglichkeit, gemeinsam am Brandenburger Tor den Opfern zu gedenken.

Ein Handy wurde beschlagnahmt, ein Mann festgenommen, sechs Tote identifiziert - doch noch sind nach dem Anschlag in Berlin viele Fragen offen. Unter anderem, ob hinter der Tat doch mehre Täter stecken. Ob gegen den Verdächtigen Haftbefehl beantragt wird, entscheidet sich hingegen bald.

Die Todesfahrt eines Lkw auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin hat in ganz Deutschland für Entsetzten gesorgt. 12 Menschen fielen der Tat nach aktuellem Stand zum Opfer. Wie reagieren die Bewohner der Hauptstadt auf den mutmaßlichen Terroranschlag?

Generalbundesanwalt Peter Frank informiert nach dem Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz in Berlin über den aktuellen Stand der Ermittlungen. Die Pressekonferenz zur Nachlese.

Nach dem Terroranschlag von Berlin, stellt sich die Frage: Wer ist der Täter? Inzwischen kursieren viele unbestätigte Informationen zur Identität des mutmaßlichen Attentäters, der am Abend mit einem Lkw auf einen Berliner Weihnachtsmarkt mindestens zwölf Menschen getötet und rund 50 Menschen verletzt haben soll. Hier ein Überblick.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich am Dienstagvormittag auf einer Pressekonferenz zu dem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz in Berlin geäußert und von einem Terroranschlag gesprochen.

Die Bundeskanzlerin gibt eine Erklärung zum Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin ab.

Bei einem möglichen Anschlag in Berlin ist ein Lkw am Breitscheidplatz in einen Weihnachtsmarkt gefahren. Zwölf Tote und 48 Verletzte sind bestätigt. Die Polizei hat einen Verdächtigen festgenommen. Innenminister De Maizière will noch nicht von einem Anschlag sprechen, auch wenn viel dafür spreche. Die Ticker-Nachlese.

Vor der US-Botschaft in Ankara sollen am Dienstagmorgen Schüsse gefallen sein. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP.

Ein Spezialeinsatzkommando hat am Berliner Flughafen Tempelhof einen Hangar gestürmt. Das bestätigte eine Sprecherin der Berliner Polizei auf Rückfrage unserer Redaktion.

In Berlin rast am Montagabend ein Lkw in einen Weihnachtsmarkt. Zwölf Menschen sterben, 45 sind verletzt. Während die Hintergründe noch unklar sind, reagieren Politiker aus Deutschland und Europa bestürzt.

Bei dem mutmaßlichen Anschlag auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen, 45 wurden zum Teil schwer verletzt. Die Welt solidarisiert sich mit den Opfern. Das Netz reagiert mit zahlreichen Beileidsbekundungen

Bei dem möglichen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin kamen neun Menschen um Leben. Dutzende Menschen sollen außerdem verletzt sein. Im Social-Network Facebook kann man sich jetzt als sicher registrieren.

Ein Lastwagen hat an der Gedächtniskirche in Berlin mehrere Passanten erfasst und getötet. Die Informationen sind zum Teil noch widersprüchlich. Offenbar ist ein Tatverdächtiger auf der Flucht.

Auf den russischen Botschafter in der Türkei ist ein Anschlag verübt worden. Andrej Karlow sei in der Hauptstadt Ankara bei der Teilnahme an einer Ausstellung Ziel eines bewaffneten Angriffs geworden. Mittlerweile ist er laut dem Außenministerium in Moskau gestorben.

In Berichten und Diskussionen zum Syrien-Krieg ist oft von "den" Rebellen die Rede, die gegen das Assad-Regime kämpfen. Doch wer sind "die" Rebellen überhaupt? Eine wichtige Frage, denn die Lage in Syrien ist unübersichtlich. Gemäßigte Kräfte haben es schwer. Radikal-islamistische Gruppen beherrschen inzwischen die Rebellen-Gebiete.

Vor eineinhalb Wochen ist im rheinland-pfälzischen Ludwigshafen eine Nagelbombe gefunden worden. Nun scheint klar, wer sie gebaut hat: Ein 12-Jähriger. Dieser hat offenbar einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt geplant - möglicherweise mit islamistischem Hintergrund.

Über einen Korridor sollen die in Aleppo verbliebenen Rebellen in die angrenzende Provinz Idlib fliehen können. Diese gilt als letzte Hochburg der Rebellen. Ein sicherer Hafen ist sie jedoch nicht. Denn schon seit Wochen bombardieren das Assad-Regime und sein wichtigster Verbündeter Russland die Provinz mit der gleichnamigen Hauptstadt. Nicht nur deswegen deutet sich an, dass sich die Kämpfe nun dorthin verlagern.