Infos zum Mord an Walter Lübcke

Scharfe Kritik von Peter Tauber: Der Unions-Politiker hat in einem Gastbeitrag Rechtpopulisten von der AfD und dem rechten Rand der CDU eine Mitschuld an der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke vorgeworfen.

Seit Jahren pöbelten die Rechtsextremen gegen ihn. Am 2. Juni erschoss nach derzeitigem Ermittlungsstand einer von ihnen Walter Lübcke auf der Terrasse seines Hauses. Haben Polizei und Verfassungsschutz – wie einst bei den Anschlägen des NSU – einmal mehr die von rechten Netzwerken ausgehende terroristische Bedrohung unter-schätzt? Oder liegt die Gefahr an ganz anderer Stelle?

Hat Stephan E. beim Attentat auf Walter Lübcke allein gehandelt oder ist er Teil eines rechtsterroristischen Netzwerkes? Diese Frage dürfte in einer Sondersitzung des Innenausschusses im Bundestag zur Sprache kommen - denn an der Alleintäterschaft des Stephan E. gibt es zumindest Zweifel.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und BKA-Präsident Holger Münch und Thomas Haldenwang, Präsident Bundesamt für Verfassungsschutz, gaben bei einer Pressekonferenz am Dienstag in Berlin den aktuellen Stand im mutmaßlich rechtsextremistischen Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke bekannt. Der Innenminister kritisierte außerdem die Verfall der "menschlichen Moral" in den sozialen Medien aufs Schärfste.

"Die nächsten zwölf bis 18 Monate werden besonders gefährlich": Nach der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke warnt ein Experte für Rechtsextremismus vor einer erhöhten Terrorgefahr. Als Grund dafür nennt er eine von Frust geprägte rechte Szene.

Wer hat den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke auf seiner Terrasse von einem erschossen? Aktuell deutet alles auf einen rechtsextremen Täter hin. Was über den festgenommenen Mann bislang bekannt ist.

Ein Mann, der der rechten Szene nahesteht, ist am Samstag im Fall des erschossenen nordhessischen Regierungspräsidenten Walter Lübcke verhaftet worden. Nun hat der Generalbundesanwalt die Ermittlungen übernommen.

Seit zwei Wochen steht der Landkreis Kassel unter Schock. Regierungspräsident Lübcke wurde erschossen auf seiner Terrasse gefunden. Nun ist der Täter nach Überzeugung der Ermittler gefasst. Was war sein Motiv?

Auch mehr als eine Woche nach dem gewaltsamen Tod des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke bleibt die Tat rätselhaft. Die Ermittler gehen vielen Spuren nach. Ob sich darunter eine heiße Spur befindet, ist bislang unklar.

Im Zusammenhang mit den Ermittlungen im Mordfall Walter Lübcke hat die Polizei am Samstag einen Einsatz auf zwei Nordsee-Fähren durchgeführt. 

Tagelang sucht die Polizei nach Spuren im Fall des erschossenen Kasseler Politikers. Nun hat die Sonderkommission eine Person gefunden. Die "FAZ" berichtet von einer Festnahme.

Im Fall des erschossenen Kasseler Politikers Walter Lübcke ist ein Mann in Gewahrsam gewesen. Er wurde nun wieder entlassen. Wie geht es nun weiter in diesem Fall?

Nach dem tödlichen Schuss auf den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke haben Ermittler per "Aktenzeichen XY... ungelöst" einen neuerlichen Zeugenaufruf gestartet. Von der Resonanz sind die Ermittler allerdings enttäuscht.

Ein hoher politischer Beamter in Nordhessen stirbt nach einem Kopfschuss. Der Fall stellt die Ermittler vor viele Rätsel. Sie suchen fieberhaft nach Motiv und Täter. Vor seinem Tod wurde Walter Lübcke bedroht.

Der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke ist an einem Kopfschuss gestorben. Es gebe derzeit keinen Hinweis auf einen Suizid, teilten die Ermittler am Montag in Kassel mit.

Der Regierungspräsident der hessischen Großstadt Kassel, Walter Lübcke (CDU), ist im Alter von 65 Jahren in der Nacht zu Sonntag unerwartet gestorben.