Es ist offiziell: Großbritannien hat über die Mitgliedschaft in der EU abgestimmt, deren Gegner haben gewonnen. Aufgrund des Brexit kündigte der britische Premier David Cameron seinen Rücktritt an. Prominente auf der ganzen Welt reagieren im Netz auf den Brexit.

Der Brexit ist Wirklichkeit geworden, Großbritannien gehört bald nicht mehr zur EU. So stimmte am 23. Juni die Mehrheit der Wähler ab.

"Harry Potter"-Schöpferin J.K. Rowling ist gegen diese Entscheidung.

Sie twittert, dass David Cameron es geschafft habe, zwei Unionen zu zerbrechen. Bei keiner wäre es nötig gewesen.

Der ehemalige Formel-1-Weltmeister Damon Hill denkt, dass die Briten mit einem "Mordskater" aufwachen würden und dann die große "Sauerei" aufräumen müssten.

Der Unternehmer Richard Branson glaubt, dass die Entscheidung "große Schäden" verursachen werde.

Michael Owen, ehemaliger Profifußballer, hätte nicht damit gerechnet.

Sein Fußballkollege Gary Lineker beleidigt den Brexit-Wortführer Nigel Farage sogar als "Volltrottel".

Kunal Nayyar, bekannt durch "The Big Bang Theory", denkt, dass etwas Furchtbares passiert sei. Nur die Jugend würde die wahren Konsequenzen spüren.

Sängerin Lily Allen wird ausfallend. Sie twittert: "Wir sind wirklich gef***".

"Dr. House" Hugh Laurie hofft wohl eher auf einen Modus bei Sportwettbewerben, bei dem der Sieger in drei Durchgängen ermittelt wird.

Im Brexit kann man natürlich auch etwas Gutes sehen. So wie Ricky Gervais, der angibt, jetzt Milliardär zu sein.

Keine Lust mehr auf diese Welt hat Ex-Oasis-Sänger Liam Gallagher.

Auch deutsche Promis wie Hans Sarpei und Klaas Heufer-Umlauf melden sich bedrückt zu Wort.

Komiker und Autor Micky Beisenherz beklagt auf Twitter, dass Volksabstimmungen verrückt seien.

Und Jan Böhmermann spielt auf eine Aussage des AfD-Politikers Alexander Gauland an.

In einem weiteren Tweet erklärt Böhmermann scherzweise die wahren Absichten der Deutschen und ruft zur Invasion auf.

(abi)