Kampf gegen "Islamischen Staat" (IS)

Eine von den USA und Europa angeführte Allianz kämpft gegen den sogenannten Islamischen Staat (IS). Die Terrororganisation hat aber längst nicht mehr nur im Nahen und Mittleren Osten Anhänger, sondern beispielsweise auch in Nordafrika. Da der IS militärisch im Nahen und Mittleren Osten empfindliche Niederlagen und Gebietsverluste hinnehmen muss, scheint er seine Strategie wieder vermehrt auf Anschläge auszurichten. Die Terrormiliz ist für zahlreiche Terroranschläge, auch in Europa, verantwortlich.

Geht dem "Islamischen Staat" das Geld aus? Die Terrormiliz hat den Sold ihrer Kämpfer um 50 Prozent gekürzt, auch ausländische Rekruten sind betroffen. Ob diese Entscheidung potentielle "Gotteskrieger" abschrecken wird, ist fraglich.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International erhebt schwere Vorwürfe gegen Peschmerga-Einheiten im Nordirak. Die Kämpfer sollen Kriegsverbrechen gegen die arabische Bevölkerung begehen.

Anhänger der Dschihadistenmiliz "Islamischer Staat" sollen künftig nur noch die Hälfte ihres Solds bekommen. "Außergewöhnliche Umstände" sind angeblich dafür verantwortlich, heißt es in einem Schreiben der IS-Führung.

Entführt, geschlagen, misshandelt: 2014wurde die Jesidin Jinan von Männern des sogenannten "Islamischen Staates" entführt. Ihr Martyrium hat sie überlebt. In ihrem Buch "Ich war Sklavin des IS" schildert sie einen Schrecken, den sich kaum jemand auszudenken vermag.

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Das US-Verteidigungsministerium hat ein Video von der Zerstörung eines IS-Bargellagers veröffentlicht.

Der sogenannte "Islamische Staat" soll für das Attentat von Istanbul verantwortlich sein und bekennt sich zum Terror in Jakarta. Experten warnen: Wird der IS militärisch besiegt, ist das noch nicht das Ende des Terrors. Warum das so ist und was wirklich geschehen muss.

Der sogenannte "Islamische Staat" hat eine Regierung, betreibt Schulen und Universitäten und hat offenbar auch eine eigene Währung. Nun hat die US-geführte Koalition nach eigenen Angaben ein Gebäude zerstört, in dem viel IS-Geld lagerte.

Bei einem Angriff auf die irakische Stadt Mossul wurde offenbar eine riesige Menge an Bargeld, die im Besitz der Terrormiliz IS war, zerstört.

Der Mord der Woche im "Tatort", die neuesten Folgen der "Big Bang Theory", die tägliche Dosis "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 100. Wiederholung von "Pretty Woman" oder die Ausstrahlungstermine der Fußball-Bundesliga: Hier finden Sie auf einen Blick alle Sendetermine ihrer Lieblingsserien und Live-Shows, dazu alle Top-Filme und Sport-Events.

Offenbar hat die Terror-Miliz Islamischer Staat (IS) an Silvester sechs zeitgleich stattfindende Anschläge in verschiedenen Ländern geplant - darunter auch in München. Das berichtet die türkische Zeitung "Hürriyet Daily News".

Der IS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi hat sich nach mehr als sieben Monaten wieder mit einer - zunächst nicht verifizierbaren - Audiobotschaft zu Wort gemeldet. Die 24 Minuten lange Nachricht enthält vor allem Drohungen und Propaganda.

Der sogenannte "Islamische Staat" (IS) erlaubt offenbar den Handel mit Organen seiner Gefangenen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters auf ihrer englischsprachigen Website.  

Die Terrormiliz IS hat offenbar Tausende Blanko-Pässe erbeutet. Die Grenzschutzagentur Frontex warnt deswegen: Terroristen könnten über die Flüchtlingsströme nach Europa reisen. Doch deutsche Polizeivertreter sehen das anders: Das Sicherheitsrisiko durch Blanko-Pässe hat sich nicht erhöht. Sie sehen Gefahren an ganz anderer Stelle.

Ölschmuggel, Menschenhandel, Plünderungen, Steuern: Der so genannte Islamische Staat gilt als finanzstärkste Terrororganisation der Geschichte. Ein Sieg über die Dschihadisten sei kaum möglich, ohne ihre Finanzquellen trocken zu legen, sagen Experten.

Hat die Terrormiliz "Islamischer Staat" einige Terroristen der Pariser Anschläge als Flüchtlinge getarnt, um seine Macht zu demonstrieren und die Asylsuchenden zu diskreditieren? Genau das behauptet nun Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, bewertet den sogenannten "Islamischen Staat" als staatsähnliches Gebilde. Dieser wolle einen "Krieg gegen uns führen". Mit den Anschlägen von Paris habe der IS eine 'Show of Force' gemacht und den Westen beeindrucken wollen.

Ein mexikanischer Blogger hat angeblich eine Mail geleakt, in der Drogenboss "El Chapo" der Terrormiliz IS den Krieg erklärt. Ein Satiriker meint nun, er hat die Meldung gefälscht. Warum diese Version wohl eher der Wahrheit entspricht und warum die Meldung über "El Chapos" Kriegserklärung ziemlich abstrus ist.

Drogenfürst Joaquín "El Chapo" Guzmán soll dem IS-Führer Abu Bakr al-Baghdadi höchstpersönlich gedroht haben: Sollte der IS weiterhin die Geschäfte des Kartells stören, werde er die Terrormiliz vernichten. Einem Medienbericht zufolge er dem IS eine unmissverständliche E-Mail geschrieben haben. Alles nur Fake? Das zumindest behauptet ein Satiriker.

Die Hackerorganisation "Anonymous" holt kurz vor Weihnachten zum Rundumschlag aus. Jetzt nimmt sie Donald Trump ins Fadenkreuz.

Der mexikanische Drogenbaron Joaquin "El Chapo" Guzman soll einem Bericht der "Bild" zufolge dem IS-Anführer Abu al-Baghdadi eine unmissverständliche E-Mail geschrieben haben, die von einem Hacker auf "Cartelblog.com" veröffentlicht wurde.

Laut US-Regierung wurde Abu Saleh bei Luftanschlägen getötet. Salah war der Kopf des Finanzsystems der Terrororganisation Islamischer Staat. Mit ihm sollen zwei weitere hochrangige Dschihadisten ums Leben gekommen sein.

Nach den Terroranschlägen in Paris hat Frankreich die EU-Länder um Unterstützung im Kampf gegen den Terror gebeten. Luxemburg läuft nach diesem Aufruf zur Hochform auf und verkünden eine respektable, wenn auch amüsante Neuigkeit ihrer Militärpräsenz.

Mit der Entsendung von Bundeswehr-Kampfjets nach Syrien will Deutschland vor allem seine Solidarität mit Frankreich demonstrieren. Doch in der arabischen Welt wird das westliche Engagement in Syrien oftmals ganz anders verstanden.

Die Hackerorganisation "Anonymous" holt mit seinem "Tag des Zorns" zum nächsten digitalen Schlag gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) aus.

Russland hat die syrische Provinz Rakka erstmals auch vom Mittelmeer aus mit Marschflugkörpern bombardiert. Zum Einsatz kam dafür das U-Boot "Rostow am Don". Was hat es mit dieser Waffe auf sich?

Es sieht aus wie ein neues Hinrichtungsvideo des sogenannten "Islamischen Staats": Gefangene in orange-farbenen Overalls, die an den Füßen angekettet sind, werden von maskierten Personen zum vermeintlichen Hinrichtungsort geführt. Sie fallen auf die Knie, bekommen eine Pistole an den Kopf gehalten - doch dann nimmt dieses Video eine überraschende Wende.

Im Krieg gegen die IS-Miliz sollen bis zu 1.200 deutsche Soldaten in das Kampfgebiet entsendet werden. Auf dem Gebiet von Syrien und des Iraks sollen sie mit sechs Tornado-Aufklärungsjets eine internationale Allianz unterstützen. Wie bereiten sich die Soldaten vor?

Der sogenannte "Islamische Staat" hat einen neuen Henker: "Dschihadi Vladi". Er soll vor wenigen Tagen in einem Video aufgetaucht sein, in dem er einen angeblichen Spion enthauptet. Das berichtet die britische "Daily Mail".

Das Verhältnis Russlands zur Nato gilt als schwierig, als belastet - nicht zuletzt aufgrund des Ukraine-Konfliktes, der die praktische Zusammenarbeit zwischen Nato und Russland zum Stillstand brachte. Nun könnte Kritik am militärischen Vorgehens Moskaus ebenfalls für Zündstoff sorgen. Und kommt von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg höchstpersönlich.

Die amerikanische Luftwaffe hat mehr als 20.000 Bomben im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat abgeworfen. Doch nun geht der Air Force nach eigenen Angaben so langsam die Munition aus.

Saudi-Arabien gilt als einer der größten Sponsoren des islamistischen Terrors, doch allmählich scheint in der Golf-Monarchie ein Umdenken einzusetzen. Trotzdem sind Gruppen wie die Terrormiliz "Islamischer Staat" ein Produkt der strengen Islamauslegung der Saudis.

Mitten in den syrischen Bürgerkrieg mischt sich nun der internationale Kampf gegen den sogenannten "Islamischer Staat". In Syrien greifen zahlreiche Konfliktparteien zu den Waffen. Es gibt die Vermutung, dass die Unübersichtlichkeit und verschiedenen Interessen letztlich Diktator Baschar al-Assad nutzen.

Der Journalist Nicolas Henin wurde vom sogenannten "Islamischen Staat" zehn Monate lang als Geisel gehalten. In einem Interview spricht der Franzose darüber, wie die Terrormiliz zu besiegen ist - und welche Fehler aktuell im Kampf gegen den IS begangen werden.

Geld, Waffenlieferungen, Luftangriffe, Soldaten. Die Mittel, mit denen ausländischen Mächte in den syrischen Bürgerkrieg eingreifen, unterscheiden sich erheblich – genau wie ihre Ziele. Die wichtigsten Staaten und ihre Strategie im Überblick.

Mit dem ersten Bündnisfall in der Geschichte der EU, den Frankreich nach den Pariser Anschlägen ausgerufen hat, muss auch die Bundesregierung in den Kampf gegen den IS eingreifen. Mit dem beschlossenen Einsatz von Kampfflugzeugen in Syrien überschreitet Berlin nicht nur seine eigene rote Linie – sondern lässt sich auch auf eine Operation in unbekannter Länge ein. Ein Gespräch mit Harald Kujat, ehemaliger General der deutschen Luftwaffe.

Der geplante Bundeswehreinsatz in Syrien soll im kommenden Jahr 134 Millionen Euro kosten. Das geht aus der Kabinettsvorlage für den Einsatz gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hervor, wie die ARD und "Spiegel Online" übereinstimmend berichten. Mittlerweile hat die Bundesregierung eine Zusammenarbeit mit dem syrischen Diktator Baschar al-Assad ausgeschlossen. Zuvor hatte sich Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nicht ganz so eindeutig geäußert.

Nach den Terroranschlägen von Paris verschärfen der Westen, Russland, Türkei und zahlreiche arabische Länder ihr Vorgehen im Kampf gegen den sogenannten "Islamischen Staat". Viele Experten sind sich einig: Der IS ist nur mittels Bodentruppen erfolgreich zu bekämpfen. Jörg H. Trauboth, Oberst a.D. der Luftwaffe, hat ein Konzept entwickelt, wie die Terrormiliz zu bezwingen ist.

Laut Justizminister Maas gibt es keine Verbindungen zwischen den Anschlägen von Paris und Deutschland. Der "Spiegel" berichtet hingegen, dass der mutmaßliche Drahtzieher der Attentate Kontakt zu deutschen Islamisten gepflegt hat. Derweil will Russland im Streit mit der Türkei Sanktionen nachlegen. Ebenfalls einem "Spiegel"-Bericht zufolge intensiviert Moskau den Kampf gegen den IS - und setzt bereits Bodentruppen ein.

Die Bundesregierung will militärisch stärker in den Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat eingreifen. Die Terrorgefahr in Deutschland werde sich dadurch nicht wesentlich erhöhen, sagt der Friedensforscher Jochen Hippler.

Deutschland wird sich militärisch im Kampf gegen den sogenannten "Islamischen Staat" beteiligen. Ist dieser Einsatz richtig? Und wie groß sind die Erfolgsaussichten im Kampf gegen den IS? Stimmen Sie in unserem Pressekompass ab.

Frankreichs Präsident François Hollande bedankt sich für die deutsche Hilfe im Kampf gegen den IS, erwartet aber mehr als Waffenlieferungen an die Peschmerga und weitere deutsche Soldaten in Mali. Und so könnten bald deutsche Tornados über Syrien und den Irak fliegen.

Nach den Terroranschlägen in Paris hat der Westen seine Luftschläge gegen den sogenannten "Islamischen Staat" intensiviert. Viele Experten sind sich einig, dass die Terrormiliz auf diese Weise nicht zu bezwingen ist.

Seit den tödlichen Anschlägen vom 13. November 2015 in Paris macht der Begriff "Daesh" für die Terrormiliz "Islamischer Staat" die Runde. Was steckt dahinter? Und wieso passt "Daesh" besser als IS oder ISIS?

Finden die Alliierten des Zweiten Weltkrieges 70 Jahre danach wieder zusammen - dieses mal gegen die Terrormiliz IS? In Umrissen zeichnet sich ein ähnliches Bündnis wie damals ab, doch der Weg zu Einigkeit ist schwierig. Und der Gegner ist nur schwer zu fassen. Doch der US-Präsident ist sicher: "Wir werden das schaffen".

Falsche Pässe, illegale Einreisen, Kampfsportübungen - ein Bericht des Nachrichtenmagazins "Focus" deckt auf, wie islamistische Zellen arbeiten. So versuchen sie auf dem Balkan an falsche Pässe zu kommen. Zudem veranstalten Islamisten in Wäldern Schießübungen und trainieren tagelang auf Paintball-Schießanlagen für den Dschihad.

Bereits seit über 15 Jahren kursiert ein Plan innerhalb der internationalen Islamisten -Szene. 2005 wurde er erstmals von einem jordanischen Journalisten niedergeschrieben. In dem Pamphlet steht, wie die Dschihadisten die Weltherrschaft an sich reißen wollen.

Aktuell berichtet der "Spiegel", dass der deutsche IS-Terrorist "Deso Dogg", Denis Cuspert, noch am Leben sein könnte.

Er verkörperte das Böse, die Grausamkeit in Person: "Dschihadi John", der Mann, der auf Videos Geiseln des Islamischen Staats enthauptet hatte, soll nun selbst bei einem US-Luftangriff getötet worden sein. Wie wurde der junge Mann zum brutalen IS-Mörder?

IS-Terrorist soll laut BBC bei US-Luftangriff getötet worden sein.

Ein Anschlag der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gilt vielen inzwischen als wahrscheinlichste Ursache für den Absturz des russischen Flugzeugs über Ägypten. Der Nahost-Experte Günter Meyer von der Universität Mainz ist davon nicht unbedingt überzeugt. Gleichwohl sei der IS derzeit weltweit die gefährlichste und mächtigste Terrororganisation.

Enthüllungsjournalist Günter Wallraff hat sich 2014 als Austauschgeisel für den US-Amerikaner Peter Kassig angeboten, der als ehrenamtlicher Sanitäter in Syrien und im Nordirak arbeitete und von IS-Terroristen entführt worden war.