• Trotz Sauerstoffmaske konnte ein Patient in einer Wuppertaler Klinik offenbar nicht die Finger von der Fluppe lassen.
  • Ermittlungen zufolge löste der Mann dadurch ein Feuer aus - und verletzte sich dabei schwer.

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Ein trotz Sauerstoffmaske rauchender Patient hat den Ermittlungen zufolge das schwere Feuer in einer Wuppertaler Klinik verursacht. Der 58-Jährige, der bei dem Brand selbst schwer verletzt wurde, habe sich einem Brandexperten zufolge eine Zigarette angezündet, teilte die Polizei am Dienstag mit. Sauerstoff fördert bekanntlich die Verbrennung.

35 Menschen aus Krankenhaus gerettet

35 Menschen waren nach dem Ausbruch des Feuers am frühen Sonntagmorgen aus dem Gebäude gerettet worden. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte das Zimmer des Patienten in der dritten Etage bereits in Flammen gestanden.

Die betroffene Station sei nicht mehr einsatzfähig, der Schaden liege im höheren sechsstelligen Bereich. Ein Übergreifen des Feuers auf die vierte Etage hatte verhindert und das Feuer schnell gelöscht werden können. (sbi/dpa)