• Nach dem größtenteils sonnigen Wochenende wird es zu Wochenbeginn nass und trüb.
  • Insbesondere in der Mitte und im Osten Deutschlands kann es zu starken Regenfällen kommen.
  • Überflutungen auf den Straßen und volllaufende Keller sind örtlich möglich.

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Nach einem kurzen Sommerauftritt mit viel Sonne am Samstag trübt sich das Wetter bei Temperaturen zwischen 20 und 24 Grad Celsius zu Wochenbeginn insgesamt ein. Während für den Westen und Südwesten am Montag nur vereinzelt Schauer und Gewitter vorhergesagt sind, müssen sich die Menschen vor allem im Osten und Südosten auf mehr Regen einstellen.

In einem Gebiet im Osten vom nördlichen Thüringen und Sachsen über Sachsen-Anhalt bis in den Berliner Raum werden bis zum Montagnachmittag größere Regenmengen erwartet, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag in Offenbach mitteilte. 40 bis 70 Liter pro Quadratmeter könnten dort zwischen Sonntagabend und Montagnachmittag niedergehen.

Diese Menge Niederschlag falle in diesen Regionen normalerweise im gesamten Monat August. Örtlich seien auch bis zu 100 Liter pro Quadratmeter Regen möglich. Örtlich könnten deshalb Keller volllaufen oder Straßen überflutet werden.

Für Dienstag ist aber bereits Wetterbesserung in Sicht. Bei ähnlichen Temperaturen wird es der Vorhersage des DWD zufolge dann weitgehend heiter und wolkig, die Regenwolken sollen dann abgezogen sein.

Das Wetter der nächsten Tage im Überblick

  • Dienstag: Im Südosten viele Wolken und zeitweise etwas Regen, im Rest des Landes häufig gering bewölkt oder klar. Höchsttemperaturen liegen zwischen 19 und 24 Grad.
  • Mittwoch: An der See starke bis stürmische Böen, im Süden viel Sonne und harmlose Quellwolken. Höchstwerte erneut 19 bis 24 Grad.
  • Donnerstag: Wechselnde bis starke Bewölkung mit schauerartigen Regenfällen, Schauern und kurzen Gewittern. Temperaturen erreichen nur noch 17 bis 22 Grad.

(ani)

Verwendete Quellen:

  • dpa
  • Deutscher Wetterdienst (DWD)

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