Schwere Unwetter: So übel hat es Deutschland erwischt

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Umgestürzte Bäume, Autos in überschwemmten Unterführungen und Chaos im Bahnverkehr. Das Unwetter am 18. August traf besonders Teile von Bayern hart. Hier wurden 20 Menschen von Blitz und Hagel verletzt. Auch Österreich und Schweiz blieben nicht verschont.

Der Bundesliga-Auftakt zwischen dem FC Bayern und Bayer Leverkusen fiel sprichwörtlich ins Wasser. Das Spiel wurde wegen des schweren Gewitters sogar zeitweise unterbrochen.
In München wütete das Unwetter besonders heftig. Autos wurden zum Teil unter herabfallenden Ästen begraben.
In Freiburg müssen die Straßen frei geräumt werden.
Ebenfalls in Freiburg wurde der Ausleger eines Krans vom starken Sturm abgeknickt.
Im bayerischen Fürth liegt ein Wohnwagen nach der Unwetternacht auf dem Dach.
Bei Hildburghausen (Thüringen) kam es zu erheblichen Einschränkungen im Bahnverkehr. Bäume und Äste auf der Fahrstrecke hielten die Feuerwehr die ganze Nacht auf Trab.
Etwas glimpflicher kam das Highfield-Festival in Sachsen davon. Dieses musste nur einige Stunden unterbrochen werden, als das Unwetter hereinbrach.
Seltener Anblick in Heilbronn (Baden Württemberg). Wegen des Sturms ist ein Strommast umgefallen.
Auch in den Nachbarländern Schweiz und Österreich kam es zu schweren Unwettern. In der Schweiz manövriert sich dieses Auto sprichwörtlich in den Untergang. Ganze Unterführungen wurden mit Wasser geflutet.
In Österreich kamen bei den schweren Unwetter in einem Festzelt in St. Johann am Walde zwei Menschen ums Leben.
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