Wetter und Unwetter aktuell

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Zudem gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados. Wetter heute: Deutschland zweigeteilt in Sonne und Regen - Gewitter erwartet.

In den letzten Wochen wurde Deutschland von schweren Unwettern heimgesucht. Besonders in Niederbayern erreichten die Stürme ein katastrophales Ausmaß. Nachdem sich die Lage teilweise beruhigte, warnen Experten bereits von den nächsten Unwettern.

In den vergangenen Tagen hat das Wetter in Deutschland verrückt gespielt. Erst führten starke Unwetter zu Überschwemmungen im Süden und Südwesten, dann fegte ein Tornado über Hamburg. Müssen wir uns in Deutschland an extreme Wetterphänomene gewöhnen?

Die Wetterlage in Deutschland ist weiterhin vor allem von Unwettern geprägt. Tornado-Gefahr, Starkregen, Hagel und Überschwemmungen bestimmen in vielen Teilen Deutschlands die aktuelle Situation. Katastrophenalarm und Ausnahmezustand inklusive. Wo müssen wir weiter mit Unwettern rechnen und wie werden die nächsten Tage?

Verschnaufpause in den betroffenen Regionen: Spätestens ab Donnerstag geht den Unwettern etwas die Puste aus. Bis dahin gibt es noch einmal teils heftige Gewitter im Westen und Süden Deutschlands. Doch die Ruhe ist nur von kurzer Dauer.

Tornados sind in Deutschland zwar immer noch eine Seltenheit, doch bei der aktuellen Unwetter-Lage in Deutschland besteht ein erhöhtes Risiko für die Entstehung dieser Wirbelstürme. Am Wochenende sorgten gleich mehrere Tornados in Schleswig-Holstein für Aufregung. Nun wird ein Amateur-Video heiß diskutiert: Ist das Verhalten des Mannes verantwortungslos?

Nicht nur Deutschland hat es in den vergangenen Wochen mit Unwettern schwer getroffen. Auch Frankreich, Australien und die USA wurden von heftigen Gewittern, Stürmen und Starkregen heimgesucht.

Starkregen, Überschwemmungen - die Wetterlage in den vergangenen Tagen ist extrem. Und noch ist kein Ende in Sicht. Andreas Friedrich, Meteorologe beim Deutschen Wetterdienst, erklärt, woher die Unwetter kommen und wie es in den nächsten Tagen weitergeht.

In vielen Teilen Deutschland toben heftigste Unwetter. Die Lage ist vielerorts dramatisch. Entwarnung ist bis jetzt nicht in Sicht. Bei uns erfahren sie wie es in den kommenden Tagen weitergeht.

Mittelmäßige Temperaturen und viele Unwetter haben Deutschland derzeit im Griff. Obwohl meteorologisch der Sommer am 1. Juni beginnt, will sich Sommerstimmung nicht so richtig einstellen. Gibt es bald Aussicht auf Besserung?  

Schwere Gewitter mit Starkregen haben auch am Montag Teile Deutschlands getroffen. Doch die Gefahr weiterer Unwetter ist damit nicht vorbei - ganz im Gegenteil. Im Wochenverlauf drohen erneut Stürme, Gewitter und heftige Niederschläge.

Verheerende Unwetter haben Deutschland am Wochenende erschüttert. Tote und Verletzte waren zu beklagen, schwere Sachschäden insbesondere in Baden-Württemberg zu verzeichnen. Auch am heutigen Montag bleibt es gewittrig. In manchen Teilen Deutschlands besteht auch weiterhin die Gefahr von Unwettern. Hier der Überblick.

Schwere Unwetter wie im baden-württembergischen Braunsbach haben am Wochenende Deutschland im Griff gehabt. Und auch in den kommenden Tagen ist keine Wetterbesserung in Sicht. So drohen auch zum Start in den Juni Gewitter, Hagel und Starkregen.

In mehreren Bundesländern drohen am Samstag und Sonntag Unwetter. Die Gewitter mit Starkregen, Sturmböen und Hagel sollen zunächst im Südwesten beginnen - und sich dann ...

Ein Ende der Unwettergefahr ist nicht in Sicht: Ab Freitagnachmittag können sich vielerorts Gewitter entladen. Zunächst ist der Süden dran, Samstag und Sonntag wird nach und nach das gesamte Land erfasst.

Vor allem im Osten Deutschlands sind am Dienstagabend heftige Schauer mit Hagel niedergegangen - auch in den nächsten Tagen bleibt die Unwettergefahr hoch. Bis zum Sonntag muss man mit Starkregen und Hagel rechnen - selbst Tornados sind nicht ausgeschlossen.

Umgestürzte Bäume, überschwemmte Straßen und ein Erdrutsch: Schwere Unwetter mit Starkregen und Gewitter haben in Sachsen erhebliche Schäden angerichtet - das haben vor ...

Bereits am gestrigen Samstag wurden im Südwesten bis zu 26 Grad im Schatten gemessen. Heute soll es noch wärmer, ja sogar richtig heiß werden. Auf die Hitze folgen am Nachmittag jedoch Gewitter, Starkregen, Hagel und Sturmböen.

Meteorologen sagen für dieses Wochenende die erste Hitzespitze des Jahres mit bis zu 30 Grad voraus. Die Hitze bringt aber auch Gewitter mit sich.

Noch gestern sah es nach einem weiteren verregneten Mai-Wochenende aus. Doch nun gibt es erste Anzeichen, dass der Sommer doch noch im Wonnemonat durchstarten könnte. Am Sonntag könnte sogar das erste Mal im Jahr die 30-Grad-Marke geknackt werden.

Auch nach dem kalten Pfingstfest will es in Deutschland einfach nicht konstant Frühling werden. Das Wetter präsentiert sich in den nächsten Tagen wechselhaft - aber es gibt auch Hoffnung.

Die vergangenen Tag waren wettertechnisch mehr als unschön. Auch in den nächsten Tagen fehlt vom Wonnemonat Mai jede Spur: Zu Pfingsten steht eine markante Abkühlung bevor. Doch Ende Mai könnte das schlechte Wetter endlich vorbei sein. Naht sogar eine Hitzewelle?

Nach zuletzt sonnigen und frühlingshaften Tagen wird es in Deutschland nun ab dem Pfingstwochenende richtig ungemütlich. Und das triste Wetter hält sich wohl auch bis zum kommenden Wochenende.

Was für ein Wochenende! Mit Temperaturen von bis zu 29 Grad zeigte uns der Frühling sein bisher schönstes Gesicht. Ab Dienstag gehen die Temperaturen aber wieder zurück: Die Polarluft bringt noch bis Juni Kälte nach Deutschland.

Es gibt gute Nachrichten zum Wetter: Pünktlich zum Vatertag schaltet der Frühling den Turbo ein. Für das Wochenende werden sommerliche Werte erwartet.

Der Frühling kommt zurück! Endlich wird die polare Kaltluft von der Sonne vertrieben. Ab Donnerstag wird es zunehmend wärmer. Lokal kann am langen Vatertags-Wochenende die 25-Grad-Marke geknackt werden.

Die letzten Apriltage waren von einem Kaltlufteinbruch geprägt. Meteorologen machen nun wieder Hoffnung. Ab diesem Donnerstag sollen die Temperaturen stetig steigen. Die Höchstwerte können am Wochenende vielfach über 20 Grad klettern.

Von Frühling keine Spur mehr: Kälte, Schnee und Hagel beherrschen das Wetter in Deutschland. Seit dem Wochenende herrschen auf den Straßen wieder winterliche Verhältnisse. Eine Besserung ist nicht in Sicht.

Direkt vom Nordpol ist die kalte Spätwinterluft wie erwartet in Deutschland angekommen. Während es gestern bereits in den höheren Lagen zu Schneefall kam, schneit es seit heute Morgen in einigen Landesteilen sogar bis ganz runter.

Nach einem sonnigen aber kurzen Frühlingsintermezzo mit Werten bis zu 23 Grad kommt pünktlich zum Wochenende ein großer Temperatursturz. Es steht wechselhaftes und kühles Aprilwetter mit Schnee und Nachtfrost vor der Tür.

Mitte der Woche genießt Deutschland zum Großteil das sonnige Wetter - zu sehr daran gewöhnen sollte man sich allerdings nicht: Die Temperaturen fallen, zum Wochenende hin ist Schluss mit Frühling. Es fällt Schnee bis in die Tieflagen, teilweise sogar länger anhaltend.

Nach einem wechselhaften und verregneten Wochenende startet auch die neue Woche vielerorts nass: Vor allem im Süden fühlt sich das Wetter mehr nach November als nach Frühling an. Und es bleibt weiter kalt - womöglich sogar bis in den Mai hinein.

Keine frühlingshaften Aussichten: Das schaurige Wetter geht in die nächste Runde. Ein verregnetes Wochenende steht bevor und die die Temperaturen gehen wieder deutlich runter. Doch die neue Woche bringt wieder Sonne.

Die letzten Tagen zeigten ein Aprilwetter der Superlative: Regen, Sonne und Wind im Wechsel. Auch das Wochenende wird unbeständig und nass. Die Temperaturen bleiben trotzdem mild. Kommende Woche soll sich die Wetter-Lage wieder stabilisieren.

Nach einigen sonnigen, aber auch regnerischen Tagen erwarten wir diese Woche klassisches Aprilwetter. Tagsüber wird es wechselhaft bei milden Werten um 15 Grad, nachts kühlt es ab.

Spürbare Abkühlung sorgt für trübe Frühlingsstimmung. Auch das Wochenende bringt frische Temperaturen in weiten Teilen des Landes.

Nach den ersten richtig warmen und sonnigen Tagen des Jahres, hat es sich spürbar abgekühlt. Ab nächsten Mittwoch kündigt sich zwar ein erneutes Frühlingshoch an, doch bis dahin gibt es Aprilwetter mit "Blutregen".

Weiterhin ist kein Frühlingshoch in Sicht, dafür droht Teilen von Deutschland erneut ein seltenes Wetterphänomen: der sogenannte "Blutregen".

Was für ein sonniger Frühlingsauftakt! Der Sonntag bescherte uns in weiten Teilen Deutschlands schönstes Biergarten-Wetter. Am Bodensee wurden bis zu 25 Grad gemessen. Doch es wird wieder wechselhaft. Ab Mittwoch gehen die Temperaturen zunächst zurück.

Der April macht was er will und das gleich am ersten Tag. Bleibt der Schnee oder kommt die Sonne? Hier ein Überblick über die ersten Wettertendenzen des jungen Frühlings.

Der Frühling erlebt seinen nächsten Schub: Zum Wochenende können wir uns auf viele Sonnenstrahlen und warme Temperaturen freuen. Und auch nächste Woche bleibt und das gute Wetter voraussichtlich erhalten.

Ostern brachte nicht für ganz Deutschland den Frühling mit sich. Am Ostermontag bleibt es vielerorts weiter regnerisch und auch nach den Feiertagen ist kein stabiles Frühlingswetter in Sicht.

Noch bis Karfreitag bleibt das Wetter in Deutschland trüb und nass-kalt - doch zu Ostern werden wir belohnt: Die Temperaturen klettern hinauf, es wird frühlingshaft.

Die Aussicht auf einen warmen Frühlingsanfang sind trübe: Dank einer neuen Kaltfront wird es zunächst kühl und regnerisch. Aber es ist auch Besserung zu Ostern in Sicht - zumindest für einen Teil Deutschlands.

Endlich! Die Sonne setzt sich am Donnerstag in ganz Deutschland durch. Die Temperaturen können im Südwesten die 15-Grad-Marke knacken. Doch schon ab morgen ändert sich das Wetter wieder - zumindest im Norden der Republik.

Offiziell haben wir seit zwei Wochen Frühling. Doch von warmen Temperaturen und Sonne ist bislang nichts zu sehen. In dieser Woche könnte es zumindest am Donnerstag und Freitag einen Hauch von Frühling geben.

Viele hatten sich nach den Vorhersagen von Anfang der Woche bereits auf ein erstes frühlingshaftes Wochenende gefreut. Doch genau das Gegenteil ist jetzt der Fall: Am Sonntag könnte es sogar noch etwas kälter werden und vereinzelt auch schneien.

Von Frühling war in den ersten Märztagen nichts zu spüren. Bodenfrost und glatte Straßen bestimmen auch weiterhin das Wetter. Zur Wochenmitte wird das Wetter allerdings wärmer. Die Höchstwerte erreichen dann lokal über 10 Grad, stellenweise sind sogar bis zu 16 Grad möglich.

Den meteorologischen Frühlingsanfang hat das Wetter in Deutschland komplett verschlafen. Statt Sonne und frühlingshaften Temperaturen hat in weiten Teilen der Republik der Winter noch einmal Einzug erhalten. Auch in den nächsten Tagen bleibt das Wetter ungemütlich mit viel Regen und wenig Sonne.

Am 1. März ist meteorologischer Frühlingsanfang. Doch statt Sonne und milden Temperaturen erwarten uns in den kommenden Tagen anhaltender Schneefall und Nachtfrost.

Winter? Welcher Winter? In der Natur haben manche Pflanzen durchgeblüht, Frost gab es kaum, Wintersportler mussten hoch hinaus. Das Gefühl trügt nicht: Auch dieser Winter war wieder zu mild - viel zu mild. Jetzt steht der Frühling vor der Tür. Doch der beginnt erst einmal kühl.