Schneeregen und Kälte sorgen auf Deutschlands Straßen für Rutschgefahr. Besonders im Süden und im bergigen Land müssen Autofahrer auf der Hut sein. Und laut Wetterdienst war das erst der Anfang.

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Autofahrer in ganz Deutschland müssen sich am Dienstag auf rutschige Straßen gefasst machen. Schon am Morgen gab es laut Deutschem Wetterdienst (DWD) überfrierende Nässe auf Straßen in Süddeutschland, im östlichen Mittelgebirge sowie nördlich von Hamburg.

Aktuelle Warnungen des Deutschen Wetterdienstes um 6:09 Uhr:

Grün: Keine Warnungen, gelb: Wetterwarnungen (Stufe 1), orange: Warnungen vor markantem Wetter (Stufe 2).

Im Tagesverlauf könne es dann auch im Rest des Landes stellenweise glatt werden, besonders im Norden und Nordwesten. "Die dünne Eisschicht kann innerhalb kurzer Zeit entstehen und so für Unfälle sorgen", warnte ein DWD-Sprecher.

Im Süden kann es in höheren Lagen zudem schneien. Auch in den nächsten Tagen sollten sich Autofahrer auf winterliche Straßenverhältnisse einstellen und entsprechend vorsichtig fahren, riet der Wetterdienst.

Warnung vor stürmischen Böen

Doch nicht nur rutschige Straßen machen Verkehrsteilnehmern zu schaffen - es wehr auch ein kräftiger Wind. In der Früh gibt es im Südosten starke Windböen, im höheren Bergland sogar stürmische Böen.

In den kommenden Tagen lässt der eisige Wind allerdings nach, es ist nur noch mit mäßigem Wind zu rechnen. (szu/dpa/dwd)

Die Woche beginnt mit viel Regen und böigen Winden, in den Alpen setzt sogar Schneefall ein. In den Nächten besteht Glättegefahr. In den Tagen darauf klart es aber mancherorts wieder auf.


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