Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) hat einen ehemaligen Auslandskorrespondenten nach neuen Vorwürfen wegen sexueller Belästigung bis auf weiteres freigestellt.

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Das bestätigte am Montag Unternehmenssprecherin Ingrid Schmitz. Zuvor hatten darüber unter anderem "Bild"-Zeitung und "Tagesspiegel" berichtet.

WDR-Intendant Tom Buhrow betonte: "Wir gehen im WDR respektvoll miteinander um, Übergriffe und Machtmissbrauch - in welcher Form auch immer - dulde ich nicht."

Buhrow habe nun die hauseigene Revisionsabteilung mit der Überprüfung und Aufarbeitung der Vorwürfe beauftragt, sagte Schmitz.  © dpa