• In Kolumbien sind vier Menschen beim Besuch eines Stierkampfes ums Leben gekommen.
  • Sie starben, als Holztribünen plötzlich einstürzten.
  • Mehr als 60 Menschen wurden bei dem Unglück verletzt.

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Beim Einsturz eines Teils der Tribünen einer Stierkampfarena in Kolumbien sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 60 Personen seien verletzt worden, sagte der Gouverneur des Departments Tolima, Ricardo Orozco, dem Sender Blu Radio. Unter den Toten war ihm zufolge ein Minderjähriger.

Auf Videos, die in sozialen Medien verbreitet wurden, war zu sehen, wie am Sonntag auf einer Seite der Arena der Stadt El Espinal, gut 150 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Bogotá, die mit Menschen gefüllten Holztribünen einstürzten. Die Ursache war zunächst unklar.

In der Arena fand nach Medienberichten eine "Corraleja" genannte Stierkampfveranstaltung zum Peter- und Paul-Fest statt. Hunderte Menschen waren im Publikum. Nach einem Bericht der Zeitung "El Tiempo" verbreitete nach dem Vorfall ein Stier Panik in den Straßen der Stadt. (mt/dpa)

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