The Washington Post

Das mysteriöse Verschwinden eines saudischen Regimekritikers in Istanbul hat sich längst zur Staatsaffäre ausgewachsen. Die USA fordern Antworten von Saudi-Arabien. Doch womöglich muss sich nun auch die Türkei wegen eines äußerst heiklen Berichts erklären.

Noch sind die Einsatzkräfte nicht in alle betroffenen Gebiete vorgedrungen. Doch schon jetzt ist klar, dass Hurrikan "Michael" verheerende Schäden angerichtet hat. Verzweifelte Überlebende stehen vor den Scherben ihrer Existenz.

In der Affäre um ihren vermissten Gastautor Dschamal Chaschukdschi bringt ein Artikel der "Washington Post" die saudischen Behörden in Erklärungsnot. 

Das FBI hat die Missbrauchsvorwürfe gegen den Kandidaten von Donald Trump für das Oberste US-Gericht, Brett Kavanaugh, untersucht. Jetzt soll schnell eine Entscheidung zu seiner Ernennung fallen. Doch an den Ermittlungen gibt es Zweifel.

Mit einem erschütternden Bericht über eigene Missbrauchserfahrung hat sich die Tochter des früheren US-Präsidenten Ronald Reagan in die Debatte über den Supreme-Court-Anwärter Brett Kavanaugh eingeschaltet. 

Die Zeit läuft gegen Donald Trump. In 49 Tagen sind Zwischenwahlen. Mehr als sonst werden sie zu einem Tribunal über die Arbeit und die Person des Präsidenten – Donald Trump. Hillary Clinton nutzt die Gunst der Stunde und wendet sich in einem Essay an die Öffentlichkeit. Darin wirft sie Trump "atemberaubende Korruption" vor.

Einige Regionen können langsam aufatmen, andere zittern noch vor der unbändigen Kraft der Wassermassen. Der Regen ist bekanntlich schlimmer als der Sturm. Bereits 17 Menschen sind am Sonntag durch die Folgen des Hurrikans "Florence" ums Leben gekommen.

Die Außenpolitik-Strategie von US-Präsident Donald Trump gerät nach Veröffentlichungen von "Watergate"-Enthüller Bob Woodward unter Beschuss. Der Stabchef des Weißen Hauses äußert sich darin mit der Sorge, dass Trump teilweise nicht wisse, wovon er spricht. Außerdem habe ein Senator eine mögliche militärische Eskalation mit Nordkorea in letzter Sekunde verhindert.

Ein Regierungsmitarbeiter schreibt in der "New York Times" von Widerstand gegen Trump in den eigenen Reihen. Das Weiße Haus sucht fieberhaft nach dem anonymen Urheber. Trump selbst verlangt nun von der Zeitung, sofort die Identität des Autors bekannt zu geben.

Nach dem Enthüllungsbuch von Reporter-Legende Bob Woodward über die angeblich katastrophalen Zustände im Weißen Haus setzt nun ein Artikel in der "New York Times" Donald Trump weiter zu. Ein ungenannter Mitarbeiter schildert darin den "Widerstand" gegen den Präsidenten.

Ein weiteres Enthüllungsbuch könnte US-Präsident Trump in Bedrängnis bringen. Dem Weiße Haus dürfte es diesmal schwer fallen, den Autoren zu diskreditieren: Es ist der legendäre Reporter Bob Woodward - der Erschütterndes aus der Machtzentrale in Washington berichtet.

US-Präsident Donald Trump gerät erneut durch ein Enthüllungsbuch unter Druck - diesmal verfasst von Pulitzer-Preisträger Bob Woodward. Nur Stunden nach Veröffentlichung erster Inhalte durch die "Washington Post" schlägt das Weiße Haus in scharfem Ton zurück.

US-Präsident Donald Trump droht von einem neuen Buch von Pulitzer-Preisträger Bob Woodward Ungemach: Die "Washington Post" berichtete am Dienstag unter Berufung auf das der Zeitung vorab vorliegende Buch mit dem Titel "Angst - Trump im Weißen Haus" von beängstigenden Zuständen dort.

Die Verdienste des verstorbenen US-Senators McCain wurden international gewürdigt, nur US-Präsident Trump hielt sich auffällig zurück. Die Flagge am Weißen Haus wehte nur vorübergehend auf halbmast - bis sich Trump zur Kehrtwende gezwungen sah.

Es wird eng für Paul Manafort: Der Ex-Wahlkampfleiter von Donald Trump wird von seinem ehemaligen Geschäftspartner vor Gericht schwer belastet. Es geht um Betrug und Steuerhinterziehung. Manafort droht eine lange Gefängnisstrafe.

Donald Trumps Tochter Ivanka gibt US-Medien zufolge ihre im Zuge der umstrittenen Präsidentschaft ihres Vaters zwischen die Fronten geratene Modemarke auf.

Früher war es einfach: Europa ist der Freund der USA, der Widersacher sitzt in Moskau. Für US-Präsident Trump, das haben die vergangenen Tage gezeigt, gilt das so nicht mehr.

Das US-Verteidigungsministerium prüft laut einem Bericht der "Washington Post" einen Abzug der in Deutschland stationierten US-Soldaten.

Rücken stets gerade, Bauch einziehen, Beine geschlossen, dezentes Make-up: Was klingt, wie aus einem Erziehungskurs für den Adelsnachwuchs im England des 19. Jahrhunderts, ist im Jahr 2018 Realität in China.

Chinesische Hacker sollen geheime US-Pläne für U-Boot-Raketen gestohlen haben. Die entwendeten Informationen betreffen demnach unter anderem Geheimcode-Systeme. Die Marine hat die Ermittlungen eingeleitet.

Der historische Gipfel zwischen Kim Jong Un und Donald Trump findet nun doch statt. Doch eine Frage bleibt bislang offen: Wo treffen sich die beiden Staatschefs in Singapur genau?

Kommen die Strafzölle oder kommen sie nicht? Wieder wartet die EU auf eine Entscheidung Trumps. Die Signale aus Washington sind alles andere als positiv.

Was hat Donald Trump vor? Das Fragen sich viele politische Beobachter der Verhandlungen zwischen Nordkorea und den USA. Nachdem der US-Präsident mit markigen Worten ein Treffen mit dem kommunistischen Staatschef abgesagt hat, deutet nun doch einiges auf eine historische Zusammenkunft hin.

"Planlos", "verantwortungslos", "hochriskant": Aus den Kommentaren der internationalen Presse zum Rückzug der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran spricht große Sorge. Donald Trump habe den Nahen Osten näher an einen Krieg gebracht und Verbündete verprellt. 

Nachdem WhatsApp von Facebook gekauft wurde, versprachen die Gründer, dass der populäre Chatdienst werbefrei bleiben werde. Zudem wollten sie die Daten getrennt halten und setzten auf Verschlüsselung. Doch jetzt ist auch der zweite Gründer weg - angeblich im Streit.