Taifun

Zyklon, Taifun oder Tornado? Sind das nicht einfach nur verschiedene Namen für Wind? Oder gibt es tatsächlich Unterschiede bei den Sturmarten? In der Galerie lesen Sie, wie sich die einzelnen Stürme voneinander abgrenzen lassen.

Nach dem Abzug des Extrem-Taifuns in Japan werden in den Überschwemmungsgebieten noch immer Menschen vermisst. Tausende müssen derweil weiter in Evakuierungslagern ausharren.

Einer der heftigsten Taifune seit Jahrzehnten ist über Japan gefegt. Mindestens 19 Menschen sollen dabei gestorben sein, etwa 100 erlitten Verletzungen bei dem Unwetter. "Hagibis", wie der Taifun genannt wird, hat für Überschwemmungen und Erdrutsche gesorgt. 

Dem großen Preis von Japan kommt ein Taifun in die Quere. Das Qualifying wurde deswegen auf den Renntag am Sonntag verschoben. So sieht jetzt der Notfallplan aus.

Taifuns "Hagibis" steuert auf Japan zu und macht der Rugby-Weltmeisterschaft einen Strich durch die Rechnung. Die Verantwortlichen sagen Spiele ab - mit weitreichenden Folgen für Italiens Mannschaft. 

Der Taifun "Lekima" traf am Samstag mit heftigem Regen, hohen Wellen und starken Sturmböen in Ostchina auf Land. Nach und nach wird das Ausmaß seiner Zerstörung deutlich. Mindestens 44 Menschen starben, zahlreiche werden noch vermisst. Der Sturm zieht nun weiter Richtung Peking.

Der schwere Wirbelsturm "Lekima" erreicht die Ostküste Chinas. Bäume und Strommasten knicken um. In der Provinz Zhejiang wird nach einem Erdrutsch ein Dort überflutet.

Gute Nachrichten von Swiss Re: Der schweizer Rückversicherer macht Gewinn, trotz hoher Schäden durch Taifune in Japan, Wirbelsturm "Florence" und menschgemachter Katastrophen. 

Der bisher schlimmste Taifun des Jahres, "Mangkhut", hinterlässt vielerorts Verwüstung. Auf den Philippinen rechnen die Behörden mit 100 Opfern. Auch China und Hongkong werden schwer getroffen.

Auf den Philippinen sorgte "Mangkhut" für Zerstörungen und Verzweiflung, jetzt hält der bisher schlimmste Taifun des Jahres auch die Südküste Chinas in Atem. Hongkong wird schwer getroffen.

Über die Philippinen fegt "Mangkhut", der bislang stärkste Taifun des Jahres, hinweg, begleitet von Überschwemmungen, Sturmfluten und Erdrutschen. Es gibt Dutzende Tote. 

Auf den Philippinen sind Millionen Menschen von "Mangkhut" betroffen. China rüstet sich bereits für den Taifun.

Ein Taifun steuert mit Windgeschwindigkeiten bis zu 255 Stundenkilometern auf die Philippinen zu. Rund 800.000 Menschen sind aufgerufen, sich vor Sturm, Regen und Strumfluten in Sicherheit zu bringen.

Wieder schlägt die Natur in Japan zu. Nach dem schwersten Taifun seit 25 Jahren sucht ein starkes Erdbeben die Menschen im Norden des Inselreichs heim. Und wieder gibt es Opfer und enorme Schäden.

Der mächtige Taifun "Jebi" trifft den Westen Japans. Der starke Wind und Regen peitscht durch die japanischen Städte Osaka und Kobe und umliegende Gebiete.

Vor drei Jahren fegte ein Wirbelsturm über die philippinischen Inseln. United Internet for UNICEF konnte in kürzester Zeit knapp sieben Millionen Euro bereitstellen - dank Ihnen. Stiftungsvorsitzende Tessa Page ist nach Tacloban gereist, um zu sehen, wie Ihre Spenden ankamen.

Wenn es nach den Katastrophenexperten geht, dann war 2014 ein gutes Jahr. Schwere Ereignisse wie der Taifun Haiyan, der 2013 auf den Philippinen wütete, blieben aus. Und auch die Hurrikansaison verlief ruhig, so dass die Schadensbilanz deutlich niedriger ausfällt. Laut Experten spielen Frühwarnsysteme bei der Prävention eine immer größere Rolle.

Dauerhafte Hilfe für Kinder und ihre Familien. Im November 2013 hat einer der vernichtendsten Stürme der Geschichte die Philippinen heimgesucht und mehr als 6.000 Menschen getötet: Taifun Haiyan. Millionen Kinderverloren damals Angehörige oder ihr Zuhause.

Sechs Monate sind nach dem verheerenden Taifun auf den Philippinen vergangen. Noch immer leben viele Menschen in Notunterkünften. Durch Ihre Spenden konnte UNICEF aber 930.000 Menschen wieder Zugang zu sauberem Trinkwasser verschaffen.

"Jeden Tag sterben rund 1.400 Kinder unter fünf Jahren an Durchfallerkrankungen, die durch verschmutztes Trinkwasser, fehlende Toiletten und mangelnde Hygiene verursacht werden", sagte Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland. Zum Weltwassertag ruft UNICEF deshalb zum verstärkten Einsatz für das Menschenrecht auf sauberes Wasser auf.

Wiederaufbau nach dem Taifun läuft, was geschieht für die Kleinsten?

Drei Tage nach dem verheerenden Taifun "Haiyan" wächst auf den Philippinen die Verzweiflung unter den Überlebenden. Es fehlt am Nötigsten und es kam bereits zu ersten Plünderungen. Es besteht akute Seuchengefahr.

Super-Taifun verwüstet Philippinen - UNICEF bittet um Ihre Hilfe.