Jeffrey Epstein

Muss Prinz Andrew im Epstein-Skandal doch noch aussagen? Entsprechende Vorladungen für den britischen Royal sollen in den USA bereitliegen.

Hat Prinz Andrew eine Minderjährige missbraucht? Das mutmaßliche Opfer äußerte sich nun in einem BBC-Interview und belastet Andrew schwer.

Mit Prinz Andrew hat der Missbrauchsskandal um Jeffrey Epstein ein prominentes Opfer gefordert. Der Sohn von Queen Elizabeth II. lässt seine öffentlichen Ämter wegen seiner früheren Bekanntschaft zu dem US-Unternehmer vorerst ruhen. Die Behörden ermitteln derweil weiter, um mögliche Mittäter zu finden. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Ist Prinz Andrew wirklich in einen Missbrauchsskandal verwickelt? Bis das geklärt ist, könnte viel Zeit vergehen. Es ist nicht das einzige Problem, mit dem das britische Königshaus derzeit zu kämpfen hat.

Der Druck auf den zweitältesten Sohn der britischen Königin Elizabeth II. wurde in den vergangenen Tagen immer höher. Jetzt zieht der Royal Konsequenzen.

Wegen der Vorwürfe im Missbrauchsskandal um den toten US-Geschäftsmann Jeffrey Epstein legte Prinz Andrew als aktives Mitglied der Königsfamilie seine öffentlichen Ämter nieder. Viele Sponsoren ließen den Herzog von York nun fallen. Bekommt er nun Geldprobleme?

Es wird eng für den zweitältesten Sohn der Queen. Wegen der Vorwürfe im Missbrauchsskandal um den toten US-Geschäftsmann Jeffrey Epstein hängt nun die Rolle Prinz Andrews als aktives Mitglied der Königsfamilie in der Schwebe. Er stellte in Aussicht, uneingeschränkt bei den Ermittlungsbehörden aussagen zu wollen.

Prinz Andrew legt öffentliche Ämter nieder. Der 59-Jährige erklärte, er habe erkannt, dass seine Verbindungen zum verurteilten US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein eine "immense Störung" im britischen Königshaus sowie bei den öffentlichen Einrichtungen, mit denen er verbunden sei, verursacht hätten.

Prinz Andrew hat alle Missbrauchsvorwürfe gegen ihn in einem BBC-Interview abgestritten. Die behaupteten Vorfälle seien "nie passiert". Er ging in dem Interview auch auf Einzelheiten ein.

Der zweitälteste Sohn der britischen Königin war ein Freund des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein - und hat sich nun erstmals dazu geäußert. Prinz Andrews Urteil über sich selbst: "Enttäuschend."

Sie sind seit Jahren geschieden - und vielleicht längst wieder ein Paar. "Fergie", die bald 60 Jahre alt wird, und ihr Ex-Ehemann Andrew sind "beste Freunde". Was die Queen darüber wohl denkt?

Nach dem Tod von Jeffrey Epstein gehen die Ermittlungen in dem Fall weiter. Behörden konzentrieren sich jetzt auf mögliche Komplizen des Geschäftsmanns. Vor allem mehrere Frauen stehen im Fokus der Ermittler. Doch was hat Prinz Andrew mit dem Fall zu tun? Und welche Konsequenzen hatte Epsteins Tod? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Nach dem Suizid von Jeffrey Epstein hat sich der britische Prinz Andrew erneut von dem wegen Missbrauchsvorwürfen angeklagten US-Milliardär distanziert. 

Dokument wurde kurz vor seinem Tod unterzeichnet. Für seine Opfer ist das keine gute Nachricht.

Nach dem Tod Jeffrey Epsteins in seiner Gefängniszelle schossen die Verschwörungstheorien nur so ins Kraut. Nun liegt der offizielle Obduktionsbericht vor.

Der superreiche, gut vernetzte US-Geschäftsmann Epstein saß wegen Missbrauchsvorwürfen in Haft - dann nahm er sich in seiner Zelle das Leben. Wachen hätten ihn vermutlich davon abhalten können - doch sie sollen eingeschlafen sein. Das war aber wohl noch nicht alles.

Wie konnte es zum Tod Jeffrey Epsteins in seiner New Yorker Gefängniszelle kommen? Mehrere Untersuchung zum offenbaren Selbstmord des US-Unternehmers laufen. Nun gab es erste Konsequenzen.

Die Umstände von Jeffrey Epsteins mutmaßlichem Suizid sind dubios. US-Justizminister William Barr sieht "schwere Unregelmäßigkeiten" in dem Gefängnis, in dem der Unternehmer untergebracht war. Neue Fakten werfen Fragen auf. Nun schaltet sich auch der Justizausschuss des Repräsentantenhauses ein.

Queen Elizabeth II. und ihr Sohn Prinz Andrew lächeln die Vorwürfe rund um die Epstein-Affäre einfach weg. Am vergangenen Samstag wurden die beiden Royals freudestrahlend bei einem Kirchenbesuch in Schottland gesichtet.

Der Tod des inhaftierten US-Milliardärs Jeffrey Epstein wirft viele Fragen auf. Ermittler des FBI sollen nun klären, wie es zu dem "offenkundigen Suizid" in der Gefängniszelle kommen konnte. Epstein hatte wohl schon zuvor einen Selbstmordversuch unternommen.

Jeffrey Epstein ist mehreren Medienberichten zufolge tot. Demnach wurde der New Yorker Milliardär, dem eine lange Strafe wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen drohte, leblos in seiner Gefängniszelle aufgefunden.

Der des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen beschuldigte US-Milliardär Jeffrey Epstein hat Medienberichten zufolge im Gefängnis Suizid begangen.

US-Arbeitsminister Alexander Acosta verlässt nach zwei Jahren und drei Monaten das Kabinett des Regierungschefs Donald Trump. Acosta zieht die Konsequenzen aus einer Missbrauchsaffäre.

Eigentlich schien der Fall Jeffrey Epstein nach einem Deal schon zu den Akten gelegt. Doch Gerüchte, dass der Milliardär jahrelang minderjährige Mädchen missbraucht haben soll, schwelten weiter - und jetzt gibt es wieder eine Anklage. Kommt es diesmal zum Prozess?