Dominik Jung

Direkt vom Nordpol ist die kalte Spätwinterluft wie erwartet in Deutschland angekommen. Während es gestern bereits in den höheren Lagen zu Schneefall kam, schneit es seit heute Morgen in einigen Landesteilen sogar bis ganz runter.

Nach einem sonnigen aber kurzen Frühlingsintermezzo mit Werten bis zu 23 Grad kommt pünktlich zum Wochenende ein großer Temperatursturz. Es steht wechselhaftes und kühles Aprilwetter mit Schnee und Nachtfrost vor der Tür.

Mitte der Woche genießt Deutschland zum Großteil das sonnige Wetter - zu sehr daran gewöhnen sollte man sich allerdings nicht: Die Temperaturen fallen, zum Wochenende hin ist Schluss mit Frühling. Es fällt Schnee bis in die Tieflagen, teilweise sogar länger anhaltend.

Nach einem wechselhaften und verregneten Wochenende startet auch die neue Woche vielerorts nass: Vor allem im Süden fühlt sich das Wetter mehr nach November als nach Frühling an. Und es bleibt weiter kalt - womöglich sogar bis in den Mai hinein.

Nach einigen sonnigen, aber auch regnerischen Tagen erwarten wir diese Woche klassisches Aprilwetter. Tagsüber wird es wechselhaft bei milden Werten um 15 Grad, nachts kühlt es ab.

Nach den ersten richtig warmen und sonnigen Tagen des Jahres, hat es sich spürbar abgekühlt. Ab nächsten Mittwoch kündigt sich zwar ein erneutes Frühlingshoch an, doch bis dahin gibt es Aprilwetter mit "Blutregen".

Weiterhin ist kein Frühlingshoch in Sicht, dafür droht Teilen von Deutschland erneut ein seltenes Wetterphänomen: der sogenannte "Blutregen".

Was für ein sonniger Frühlingsauftakt! Der Sonntag bescherte uns in weiten Teilen Deutschlands schönstes Biergarten-Wetter. Am Bodensee wurden bis zu 25 Grad gemessen. Doch es wird wieder wechselhaft. Ab Mittwoch gehen die Temperaturen zunächst zurück.

Der Frühling erlebt seinen nächsten Schub: Zum Wochenende können wir uns auf viele Sonnenstrahlen und warme Temperaturen freuen. Und auch nächste Woche bleibt und das gute Wetter voraussichtlich erhalten.

Endlich! Die Sonne setzt sich am Donnerstag in ganz Deutschland durch. Die Temperaturen können im Südwesten die 15-Grad-Marke knacken. Doch schon ab morgen ändert sich das Wetter wieder - zumindest im Norden der Republik.

Offiziell haben wir seit zwei Wochen Frühling. Doch von warmen Temperaturen und Sonne ist bislang nichts zu sehen. In dieser Woche könnte es zumindest am Donnerstag und Freitag einen Hauch von Frühling geben.

Viele hatten sich nach den Vorhersagen von Anfang der Woche bereits auf ein erstes frühlingshaftes Wochenende gefreut. Doch genau das Gegenteil ist jetzt der Fall: Am Sonntag könnte es sogar noch etwas kälter werden und vereinzelt auch schneien.

Den meteorologischen Frühlingsanfang hat das Wetter in Deutschland komplett verschlafen. Statt Sonne und frühlingshaften Temperaturen hat in weiten Teilen der Republik der Winter noch einmal Einzug erhalten. Auch in den nächsten Tagen bleibt das Wetter ungemütlich mit viel Regen und wenig Sonne.

Am 1. März ist meteorologischer Frühlingsanfang. Doch statt Sonne und milden Temperaturen erwarten uns in den kommenden Tagen anhaltender Schneefall und Nachtfrost.

Winter? Welcher Winter? In der Natur haben manche Pflanzen durchgeblüht, Frost gab es kaum, Wintersportler mussten hoch hinaus. Das Gefühl trügt nicht: Auch dieser Winter war wieder zu mild - viel zu mild. Jetzt steht der Frühling vor der Tür. Doch der beginnt erst einmal kühl.

Am Sonntag zeigte sich vor allem im Süden Deutschlands vielerorts die Sonne. So ging es am Montagmorgen weiter. Doch zum meteorologischen Frühlingsanfang am Dienstag nächster Woche bäumt sich der Winter Wetterexperten zufolge noch einmal auf - mit Temperaturen um den Gefrierpunkt.

Der Winter neigt sich dem Ende entgegen. Wobei man in der Saison 2015/2016 nicht wirklich von Winter sprechen kann. Aktuell ist es der zweitwärmste Winter aller Zeiten. Daran ändern auch der Schnee von gestern und die kalten Temperaturen aus der vergangenen Nacht nichts.

Kalte Luft polaren Ursprungs strömt nach Deutschland, doch ein Wintercomeback gibt es nicht. Schon ab dem Wochenende sind wieder frühlingshafte Temperaturen bis zu 15 Grad zu erwarten.

Insgesamt war es in den letzten Monaten deutlich zu warm. Deutschland erlebte einen "Ein-Wochen-Winter". Auch die nächsten Tage wird uns eher mildes, aber stürmisches Wetter begleiten, ehe dann der Frühling kommt.

Der Winter hielt sich bislang zurück, doch nächste Woche könnte er zurückkommen. Nach einem sehr warmen Dezember und einem sehr warmen Januar könnte das Wetter jetzt für eine Erkältungswelle sorgen.

Die Karnevalswoche beginnt stürmisch und regnerisch. In den Hochburgen Düsseldorf und Mainz wurden die traditionellen Rosenmontagszüge wegen Orkangefahr abgesagt.

Das Wetter spielt dem Karneval dieses Jahr einen Streich. Zwar bleibt es mild, jedoch wird es besonders am Rosenmontag stürmisch. Am Fastnachtsdienstag besteht sogar Orkangefahr.

Pünktlich zu Beginn der närrischen Tage verhält sich das Wetter wild: An Karneval gibt einen Mix aus Sonne, Wolken, Regen und Sturm. Die Temperaturen bleiben dabei auf dem Niveau der letzten Tage. Immerhin: Der Winter ist bis Mitte Februar nicht in Sicht.