Südkorea setzt "Sewol"-Bergung fort

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Arbeiter bereiten an der Küste von Jindo, Südkorea, die Bergung des Wracks der "Sewol"-Schiffskatastrophe vor.
Fast drei Jahre nach der "Sewol"-Katastrophe mit etwa 300 Toten haben Spezialisten das Wrack gehoben.
Eine absenkbare Bergungsplattform wird für die Bergung der gesunkenen "Sewol" vorbereitet. fOTO. South Korean Maritime Ministry
Die "Sewol" kurz vor ihrem Untergang am 16.04.2014.
Zwischen zwei riesigen Arbeitsplattformen: Die gesunkene Fähre "Sewol".
Hubschrauber fliegen am 16.04.2014 über der verunglückten Fähre "Sewol": Bei dem Unglück konnten sich nur 172 Menschen retten. 295 Leichen wurden geborgen, neun Menschen gelten als vermisst. 
Die Behörden hatten als wichtigstes Ziel der Bergung genannt, die Leichen der noch nicht geborgenen Insassen zu finden.