Einen Monat nach dem Diebstahl von 150 Schafen in Mecklenburg-Vorpommern rätselt die Polizei immer noch über den Verbleib der Herde.

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"Die 150 Tiere sind weiter anscheinend spurlos verschwunden", sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag in Neubrandenburg. Es habe Hinweise auf ungewöhnliche Schafhaltungen gegeben. Eine heiße Spur fehle aber nach wie vor.

Die Tiere der Rassen Texel und Schwarzköpfiges Fleischschaf weideten mit etwa 230 weiteren Schafen etwa zwei Kilometer abseits von Burow auf Wiesen am Fluss Tollense. Der Besitzer - ein Wanderschäfer aus der Region - hatte die Schafe am 18. September nachmittags als gestohlen gemeldet.

Aus Reifenspuren schlossen die Kriminalisten, dass die Schafe von Unbekannten zusammengetrieben und mit mindestens einem größeren Fahrzeug weggefahren wurden. (dpa/am)

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