Panorama

Panorama - Nachrichten aus Gerichten, über Verbrechen, Unglücke und Naturkatastrophen. Außerdem: skurrile Meldungen und lustige Videos.

Er entführt ein Kind, sperrt es in ein Verlies misshandelt und missbraucht es über Jahre, gleicht sein Opfer Natascha Kampusch dem Bild eines Nazi-Opfers an und will sie sich zur Ehefrau erziehen. Wolfgang Priklopils Person gibt nach wie vor Rätsel auf, genauso aber sein Tod und das Verhältnis zum Entführungsopfer.

Viele Menschen in Deutschland warten darauf - jetzt soll endlich das lang ersehnte Hochsommerwetter kommen. Temperaturen von bis zu 40 Grad und Sonne pur sagen Meteorologen voraus. Doch davor wird es noch einmal ungemütlich.

Natascha Kampusch hat am Mittwochabend ihr neues Buch in Wien präsentiert. Dabei erklärte sie, wem sie ihr zweites Werk "Natascha Kampusch: 10 Jahre Freiheit" widmet und äußerte sich - wieder einmal - zu feindseligen Reaktionen auf ihre Person.

Frühaufsteher in der Mitte Deutschlands mussten am Dienstagmorgen genauer hingucken: Nebelschwaden sorgten mancherorts für eine schlechte Sicht. Sind das schon die Vorboten des Herbstes mitten im August oder kommt der Sommer noch einmal furios mit Sahara-Hitze zurück? Darauf deuten zumindest einige Wettermodelle hin.

Zu neunt sollen sie sich Silvester an einer betrunkenen Frau vergangen haben. Nach der Festnahme durch die Wiener Polizei sitzen die befreundeten Männer nun in U-Haft. Der Richter geht unter anderem von Fluchtgefahr aus.

Der 27-Jährige, der bei Salez auf Zugpassagiere losgegangen ist, verstirbt an seinen Verletzungen. Auch eines seiner Opfer - eine 34-jährige Frau - erliegt ihren Verletzungen. Mehrere weitere Opfer sind noch im Krankenhaus.

Die Sommerachterbahn erreicht ihren vorläufigen Höhepunkt: Nachdem es in Teilen Deutschlands am Ende der Woche die kältesten August-Temperaturen seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gab, bringt Hoch Egbert nun noch einmal die Wärme zurück.

Ein kurzer Imbiss an einem Dönerstand in Berlin hatte für eine Reisegruppe in Berlin einen Aufenthalt im Krankenhaus zur Folge.

"10 Jahre Freiheit" heißt das Buch, das Natascha Kampusch zum Jubiläum ihrer Flucht herausbringt. Es ist eine packende Abrechnung mit ihren Kritikern - und gibt Einblick in die Seele einer Frau, die auch nach ihrer Gefangenschaft unzählige Narben davongetragen hat. Eine Buch-Rezension.

Bodenfrost während der Hundstage: Der August zeigt bis jetzt kaum Anzeichen von Hochsommer. Auch in den nächsten Tagen bleibt es wechselhaft. Im Süden sind die Aussichten allerdings ein wenig freundlicher.

Im Prozess gegen das Model Gina-Lisa Lohfink kommen viele intime Details zur Sprache. Es geht um Sexnächte, die vier Jahre zurückliegen.

In weiten Teilen Deutschlands konnte man sich am Wochenende an sonnig-warmen Temperaturen erfreuen. Doch im Laufe der Woche vertreibt kalte Polarluft den Sommer und bringt herbstlich kühles Wetter nach Deutschland.

Im Berliner Prozess gegen das Model wegen falscher Verdächtigung Gina-Lisa Lohfink hat ein 32 Jahre alter Ex-Manager als Zeuge ausgesagt. Lohfink hatte ihm sowie einem Fußballer Vergewaltigung vorgeworfen. Er bestreitet die Vorwürfe.

Oscar Pistorius ist offenbar ins Krankenhaus eingeliefert worden. Der Paralympics-Sportler habe sich im Gefängnis selbst Verletzungen zugefügt.

Hoch Daniel beschert uns diese Woche noch einmal Sommertage satt. Die Temperauren nähern sich am Wochenende der 30-Grad-Marke an. Doch nächste Woche verpasst ein massiver Polarluftvorstoß dem Hochsommer vorerst einen Dämpfer.

Zwei 13-jährige Schüler sind bei Daone in Südtirol in einem abschüssigen Gelände abgestürzt und ums Leben gekommen.

Am Dubai International Airport kam es am Mittwochmittag zu einer Bruchlandung einer "Emirates"-Maschine von Flug EK521, wie die Fluglinie selbst bestätigt. Auf einem Video, das von "Gulf News" veröffentlich wurde, ist starke Rauchentwicklung zu sehen.

Geduld hat Pieter Cirk, das muss man ihm lassen: Der Niederländer wartete zehn Tage auf einem chinesischen Flughafen auf seine große Liebe. Er wartete so lange, bis er ins Krankenhaus musste.

Wechselhaft und wenig sommerlich hat der August in Deutschland begonnen. Das dürfte wohl größtenteils auch so bleiben. Ein stabiler Sommer scheint kaum noch wahrscheinlich in diesem Jahr. Doch es gibt kleine Lichtblicke.

Auch die USA werden aktuell vom Zika-Virus geplagt. Besonders betroffen ist Miami - was die dortigen Behörden zu einer historischen Reisewarnung gezwungen hat.

Wieder sind Frauen in Indien Opfer brutaler Gewalt geworden: Im Bundesstaat Uttar Pradesh sollen eine Mutter und ihre Tochter im Teenageralter von mehreren Männern vergewaltigt worden sein.

Auch Anfang August scheint das Wetter seinen eigenen Kopf zu haben. Statt Sommerwetter ist am Wochenende mit teilweise starken Gewittern zu rechnen.

Die Attentäter der Columbine High School, Tim Kretschmer, Anders Breivik: Diese Amokläufer haben unfassbare Taten begangen und damit die Welt geschockt. David Ali S., der Attentäter von München, hat sie sich zum Vorbild genommen. Und wäre vielleicht selbst zu einem geworden, wenn die Polizei nicht einen 15-Jährigen festgenommen hätte, der offenbar selbst einen Amoklauf an einer Schule geplant hatte.

Bereits wenige Stunden nach dem Amoklauf von München hatten erste Menschen ähnliche Taten angekündigt. Einem Medienbericht zufolge ermittelt die Münchener Polizei aktuell gegen zehn Trittbrettfahrer, die sich die Gräueltat von David S. zum Vorbild genommen haben.

Die Experten sind sich einig: Im Juli wird sich der Sommer nicht mehr durchsetzen. Auch im August ist vorerst keine Besserung in Sicht, denn der Folgemonat beginnt wechselhaft.

Laut einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ) war der Amokläufer von München ein Rassist mit einem rechtsextremistischen Weltbild.

Menschen kommen eigentlich in Krankenhäuser, weil sie Hilfe suchen. In Berlin betrat nun ein Patient ein Krankenhaus und verbreitete Gewalt und Tod.

Der Amokläufer von München bestellte seine Tatwaffe im Darknet. Aber was hat es mit dem verschlüsselten Netzwerk eigentlich auf sich? Ein IT-Experte vom Bund Deutscher Kriminalbeamter erläutert die dunklen Seiten des Darknets - zeigt aber auch die positiven Aspekte auf.

Der Amoklauf im Olympia-Einkaufszentrum hat München ins Mark getroffen. Viele Menschen haben emotional immer noch mit den Erinnerungen an den vergangenen Freitag zu kämpfen. Eine Fußballmannschaft geht ihren ganz eigenen Weg der Verarbeitung - und bringt München damit das Lächeln zurück.

Beim Amoklauf in München sorgten Polizisten in Zivil für Verwirrung und Unsicherheit, weil Augenzeugen sie für weitere Täter hielten. Doch lässt sich das in so einer konfusen Lage überhaupt vermeiden? Ein Polizei-Insider klärt auf.

Abkühlung in Sicht. Nach einem schwül-warmen Wochenende stellt sich kommende Woche weiterhin kein stabiles Sommerhoch ein. Es bleibt in der gesamten letzten Juliwoche durchgehend wechselhaft.

Der mutmaßliche Mitwisser des Münchner Amokläufers hat sich nach Angaben der Ermittler kurz vor der Tat mit dem Schützen im Bereich des Tatorts getroffen.

In Fort Myers in Florida sind bei einer Schießerei in einem Nachtclub zwei Menschen getötet worden.

Amoklauf in München: Im Zusammenhang mit der Schießerei am Olympia Einkaufszentrum am Freitag hat die Polizei ein zweite Festnahme vermeldet

Bluttat in Reutlingen: Ein Mann soll nach Informationen mehrerer Medien mit einer Machete bewaffnet durch Reutlingen laufen und um sich geschlagen haben. Es soll mindestens eine Tote gegeben haben.

Der Amokschütze von München besorgte sich seine Waffe offenbar im Darknet. Das will die "Süddeutsche Zeitung" aus Ermittlerkreisen erfahren haben.

Auf der Pressekonferenz der Polizei München nach dem tödlichen Amoklauf am Olympia-Einkaufszentrum wurden Hinweise darauf bestätigt, dass der mutmaßliche Täter für seinen Anschlag einen Facebook-Account manipuliert haben könnte. Bundesinnenminister Thomas De Maizière ging ebenfalls darauf ein und sprach vom gehackten Account "einer Unbeteiligten".

München unter Schock: Bei einem Amoklauf im Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) im Stadtteil Moosach sind am Freitagabend Schüsse gefallen. Nach Erkenntnissen der Polizei hat ein 18-jähriger Deutsch-Iraner neun Menschen und sich selbst das Leben genommen. Das Motiv der Tat ist noch nicht völlig geklärt. Der Täter habe sich aber intensiv mit Amokläufen beschäftigt. Wir halten Sie in unserem Live-Blog über die aktuellen Entwicklungen am heutigen Tag auf dem Laufenden.

Kurz vor 18:00 Uhr schießt eine Person im Münchner Norden in der Nähe des Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) um sich, mehrere Menschen sterben oder werden verletzt. Erst Stunden später ist klar, dass es wohl ein Einzeltäter war und dieser tot ist. Doch es bleiben Fragen. Was zu der Bluttat in München bisher bekannt ist und was nicht.

Was bewegte David S. dazu, neun Menschen und sich selbst zu töten? In der Wohnung des mutmaßlichen Attentäters von München hat die Polizei mehrere Bücher über Amokläufe gefunden. Eines davon stammt von Peter Langman: "Amok im Kopf - Warum Schüler töten".

Lange hatte sie geschwiegen, am Samstagnachmittag um 14:30 Uhr trat Bundeskanzlerin Angela Merkel dann vor die Kameras und drückte Ihre Bestürzung über den tödlichen Amoklauf von München aus.

Anschlag in München: Im Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) im Norden der Stadt sind Schüsse gefallen. Es starben neun Personen. Auch der Täter ist tot. Bei ihm soll es sich um einen 18 Jahre alten Deutsch-Iraner handeln. Über sein Motiv ist bislang noch nichts bekannt, aber dass er die Tat wohl alleine begangen hat. Hier noch mal die Geschehnisse des Abends in einer ausführlichen Chronologie.

Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler beschäftigte sich der Attentäter von München intensiv mit vergangenen Amokläufen. Hinweisen zufolge war der 18-Jährige in psychiatrischer Behandlung. Eine Verherrlichung des norwegischen Massenmörders Anders Breivik schließen die Beamten nicht aus.

München ist geschockt nach dem Anschlag am Olympia-Einkaufszentrum. Im Internet bekunden Politiker und Prominente ihr Mitgefühl.

Nach dem Anschlag in München befindet sich die Stadt im Schock. Die Schüsse im Olympia-Einkaufszentrum forderten neun Opfer und zahlreiche Verletzte. Auch der mutmaßliche Attentäter ist tot. Noch ist über die Motive des Täters nichts bekannt. Die internationalen Pressestimmen zur tödlichen Schießerei in München.

Nach der Schießerei in einem Einkaufszentrum in München herrscht Chaos in der Stadt. Die Polizei hat die Bürger aufgefordert öffentliche Plätze zu meiden. Über Twitter bieten Nutzer sichere Unterkünfte an.

Die Polizei hat die Leiche eines Mannes gefunden, bei dem es sich vermutlich um den Attentäter handelt. Der Mann habe sich selbst getötet, teilten die Ermittler am Samstag mit. Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei dem Attentäter von München um einen Einzeltäter handelte.

Der Anschlag in München hat weltweit Bestürzung hervorgerufen. US-Präsident Barack Obama und die Präsidentschaftskandidatin der Demokraten Hillary Clinton melden sich zu Wort.

Nach dem Terroranschlag in München hat der FC Bayern seine tiefe Anteilnahme mit den Betroffenen ausgedrückt.

Nach dem Anschlag auf das Einkaufszentrum OEZ im Norden Münchens läuft die Tätersuche auf Hochtouren. Die Polizei München bittet Augenzeugen ihre Fotos und Videos zur Verfügung zu stellen. Dazu wurde ein Formular zum Hochladen des Materials online gestellt.