Panorama

Panorama - Nachrichten aus Gerichten, über Verbrechen, Unglücke und Naturkatastrophen. Außerdem: skurrile Meldungen und lustige Videos.

Politiker in Nordrhein-Westfalen sollen schon länger über Straftaten durch Nordafrikaner Bescheid gewusst haben. Weil man offenbar befürchtete, die Vorfälle könnten die Angst vor Flüchtlingen schüren, wurde geschwiegen.

Nach Übergriffen an Silvester: Hunderte Beamte durchsuchen Nordafrikaner-Viertel.

Winter hat in Deutschland Einzug gehalten und für glatte Straßen gesorgt. Vor allem in Süddeutschland ist es aufgrund der Wetterverhältnisse zu schweren Unfällen gekommen. Und auch am Wochenende soll es noch kräftig schneien.

Nach den Übergriffen von Köln diskutiert Deutschland über die Ursprünge eines problematischen Frauenbildes von Migranten. Eine Kulturwissenschaftlerin erklärt, wieso sexuelle Gewalt in arabisch-nordafrikanischen Ländern akzeptiert wird, was die Emanzipation dort hemmt und warum die Mütter der Täter eine Mitschuld haben.

Der Terrorismus ist inzwischen zu einem festen Bestandteil der täglichen Nachrichten geworden. Viele Menschen haben Angst vor der terroristischen Bedrohung, obwohl Deutschland bislang von Anschlägen verschont blieb. Wie geht man mit seinen Ängsten um?

Tief "Emma" hat Deutschland mit seinen Wolken erreicht und lässt die Flocken rieseln. Am Wochenende gibt es deutschlandweit Niederschläge, vielfach Schnee und Glätte.

Statt Helau hieß es diesmal Halleluja: Karnevalisten haben in Bayern gemeinsam einen Gottesdienst gefeiert....

Nun zieht der Winter doch noch in ganz Deutschland ein. Tief "Emma" werde in den nächsten Tagen maritime Polarluft ins Land schaufeln - das bedeute fast überall Schneefälle, Dauerfrost und auf den Bergen Sturm.

Entsetzen in Wuppertal: Nach einem mutmaßlichen Sexualdelikt an einer 16-Jährigen hat die Polizei Wuppertal eine mehrköpfige Ermittlungskommission eingerichtet und bittet in der Bevölkerung um sachdienliche Hinweise.

SEK-Einsatz in Schweinfurt: Mehrere Menschen sollen Schüsse in der Degnerstraße gehört und die Polizei gerufen haben. Zwei Männer wurden festgenommen.

Nach den Übergriffen in Köln hatte der Facebook-Post eines Ex-Polizisten für heftige Diskussionen gesorgt: Nick Hein, der selbst drei Jahre am Kölner Hauptbahnhof im Dienst war, nahm seine damaligen Kölner Kollegen in Schutz. Bei "Stern.TV" sprach er noch einmal über die Herkunft der Täter und das Problem der organisierten Kriminalität.

Warum macht man denn sowas? Ein Mann in Bremen steckt kopfüber in einem Elektroschrott-Container. Dann kam die Polizei.

Seit der Silvesternacht steht die Polizei unter Druck. Die Bevölkerung ist verunsichert und fragt sich, ob die Beamten die Sicherheit der Bürger noch gewährleisten können. Ein Vertreter der Polizeigewerkschafter wehrt sich im Gespräch mit unserer Redaktion gegen Vorwürfe aus der Politik.

Die Vereinigten Staaten sind im Powerball-Lotto-Fieber. Am Mittwochabend wird der größte Lotterie-Jackpot in der internationalen Geschichte ausgeschüttet: Gegen Amerikas Powerball wirkt das deutsche Lotto wie Almosen-Bingo.

Knapp zwei Wochen nach dem tödlichen Schuss in der Silvesternacht auf ein elfjähriges Mädchen in Unterfranken steht der Fall vor der Aufklärung.

Viele Frauen und Männer in Deutschland fühlen sich bedroht – nicht nur seit den Vorfällen am Kölner Hauptbahnhof. Das Interesse an Waffen steigt. Doch die vermeintliche Sicherheit, die Pfefferspray und Schreckschusswaffen bieten sollen, ist trügerisch. Experten warnen vor den Gefahren der Aufrüstung.

Ein mysteriöser Fund beschäftigt die Polizei im steirischen Peggau: Ein skelettierter Schädel wurde mitten auf einer Straße platziert.

Die Vereinigten Staaten sind weiter im Lottofieber: Am Mittwoch (Ortszeit) geht es beim Powerball um rund 1,5 Milliarden US-Dollar.

Die Polizei im US-Bundesstaat in Ohio suchte nach einem mutmaßlichen Verbrecher und hatte ihn zur Fahndung ausgeschrieben. Der Mann meldete sich bei den Behörden - aber nicht um sich zu stellen, sondern weil ihm das Fahndungsfoto nicht gefiel.

Die Ausschreitungen von Köln verunsichern Befürworter und Gegner der deutschen Asylpolitik. Aber die neue "Willkommenskultur", auf die viele Deutsche stolz sind, wird sich dadurch nicht wieder verflüchtigen. Denn die deutsche Zivilgesellschaft ist stärker.

Die unabhängige "Sprachkritische Aktion Unwort des Jahres" hat das Unwort des Jahres 2015 gewählt. Die Jury hat sich für "Gutmensch" als Nachfolger von "Lügenpresse" entschieden.

Vieles konnte geklärt werden, bezüglich des Fundes der Leichen eines deutschen Ehepaares im Traunsee. Die ORF-Sendung "Thema" interviewte Freunde, Bekannte und Ermittler. Was jedoch das Motiv von Anton S. betrifft, darüber kann lediglich spekuliert werden. 

Die Ereignisse von Köln scheinen viele Vorurteile zu bestätigen. Rechtsextremismus-Expertin Beate Küpper sieht eine Doppelmoral in der öffentlichen Debatte und warnt vor einer Zunahme rechter Gewalt: Die kollektive Wut könnte auch bisher unauffällige Menschen enthemmen.

Endlich kündigt sich der Winter in Deutschland an. Diese Woche sorgen kühle Temperaturen allmählich für eine Winterstimmung. In der zweiten Wochenhälfte schneit es dann sogar im Westen und Südwesten Deutschlands.

In der Nähe des Kölner Hauptbahnhofes kommt es wieder zu gewaltsamen Übergriffen. Diesmal werden Syrer und Pakistaner attackiert. Die Ermittlungen zu den Tätern laufen.

Vize-Kanzler Sigmar Gabriel warnt wegen des Zuzugs von Flüchtlingen vor einem Ghettoproblem - und fordert deswegen, dass Asylbewerbern vorgeschrieben werden soll, wo sie wohnen müssen.

Günther Jauch ist neuer Ordensträger des Trierer Karnevals: Bei einer närrischen Gala ist der Fernsehmoderator am Samstagabend mit dem Kaiser-Augustus-Orden der Arbeitsgemeinschaft...

Nach den sexuellen Übergriffen vor dem Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht warnen Politiker und Polizeivertreter vor No-Go-Areas für Frauen.

Wir haben mit der Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor über die Übergriffe in der Silvesternacht in Köln gesprochen. Sie warnt vor voreiligen Schlüssen, Stigmatisierung und sieht die deutsche Gesellschaft in Gefahr.

Schwache Führung, schlechte Bedingungen: Kölns Polizei-Präsident Albers steht nach den Übergriffen in Köln heftig in der Kritik. Nicht zum ersten Mal, nachdem er schon beim Umgang mit Hogesa-Demos und dem Kölner SEK-Skandal überfordert wirkte. Doch ist nur Albers das Problem oder die Kölner Polizei selbst?

Politiker fordern härtere Strafen - und schnellere Abschiebung. Eine Übersicht zu den wichtigsten Aussagen von Angela Merkel, Sigmar Gabriel und vielen weiteren Politikern.

Zwei am Freitag wegen der Übergriffe in der Kölner Silvesternacht festgenommene Männer sind wieder auf freiem Fuß. Die Ermittlungen laufen derweil weiter: Die Bundespolizei hat 31 Verdächtige namentlich identifiziert. Zudem sollen einige gestohlene Mobiltelefone in Flüchtlingsunterkünften geortet worden sein.

Köln kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus: Auch heute kommentieren Zeitungen die gewaltsamen Übergriffe der Silvesternacht. Viele sehen in den sexuellen Taten einen Angriff auf die Gesellschaft. Auch Vergleiche zu den Terroranschlägen von Paris werden gezogen.

Am späten Donnerstagabend haben sich im Osten und Südwesten Deutschlands zwei tragische Unfälle ereignet. Ein 13 Jahre altes Mädchen wurde in Leipzig von einer Straßenbahn erfasst und schwer verletzt. Nahe Heilbronn überrollte und tötete ein Auto einen Mann, der auf der Straße lag.

Der SPD-Vorsitzende und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel fordert ein hartes Vorgehen des Staates gegen die Straftäter von Köln.

Nach den Übergriffen in Köln gerät die Polizei immer mehr in die Kritik. Wie sich jetzt herausstellt, lehnte NRW-Innenminister Ralf Jäger offenbar eine Verstärkung der Polizei an Silvester ab. Zudem sollen Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Polizeichef Wolfgang Albers nur die halbe Wahrheit gesagt haben.

Die Übergriffe in Köln beschäftigen die internationalen Medien. Sie kritisieren die Behörden, die auf die Ereignisse in der Silvesternacht bizarr reagiert hätten und warnen davor, voreilige Schlüsse zu ziehen und damit Ängste zu schüren.

Die Übergriffe am Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht sorgen bundesweit für Schlagzeilen. Ihr Ausmaß wird zunehmend größer. Die wichtigsten Entwicklungen in einer Chronologie.

Im Nordosten hat der Winter Einzug erhalten. Schnee und Glätte sorgten seit Beginn der Woche für zahlreiche Unfälle. Ab nächster Woche könnte dann in ganz Deutschland der Winter einkehren.

Die Polizei in Köln hat nach den Übergriffen an Silvester weitere Tatverdächtige ausgemacht. Zwar seien sie nicht namentlich bekannt, aber auf Bild- und Videoaufnahmen identifizierbar. In Stuttgart gab es nach den dortigen Übergriffen eine Festnahme.

Die amerikanische Star-Geigerin Jennifer Koh hat ihre 2,4 Millionen Euro teure Stradivari im Zug vergessen.

Auch noch Tage nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln gibt es viele ungeklärte Fragen. Eine Übersicht darüber, was bisher bekannt ist - und was nicht.

Die Übergriffe in der Silvesternacht in Köln haben viele Menschen sehr erschreckt - und viele fragen sich, wie es dazu kommen konnte.

Erst werden zwei Koffer mit Teilen einer Frauenleiche in einem österreichischen See gefunden. Dann bergen Taucher ihren Kopf und ihren toten Mann. Das eigentliche Drama fand aber ganz woanders statt.

Eiligst erarbeiten Stadt und Polizei nach den Übergriffen auf geschätzt 100 Frauen in der Silvesternacht in Köln einen Maßnahmenkatalog für den Karneval.

Erst wurden zwei Koffer mit Teilen einer Frauenleiche gefunden, dann entdeckten Taucher einen toten Mann. Die Ermittler in Oberösterreich haben am Dienstag grausige Details zu dem Fall bekanntgegeben. Auch die Identität der Leichen ist inzwischen geklärt: Es handelt sich um ein deutsches Ehepaar. Einige Rätsel bleiben aber.

Frauen werden in der Silvesternacht sexuell belästigt und ausgeraubt. Mitten in Köln. Trotz Polizeipräsenz. Die Stadt Köln hat nun angekündigt, die Sicherheitsvorkehrungen zu verschärfen – vor allem mit Blick auf den Karneval.

Nach den Angriffen auf zahlreiche Frauen in der Silvesternacht in Köln berichten Augenzeugen und Opfer in mehreren Medien von ihren Erlebnissen.

Im Netz kursiert ein neues Video des sogenannten Islamischen Staates, in dem ein kleiner Junge den "Ungläubigen" droht. Ein Londoner hat in dem Kind nun seinen Enkelsohn wiedererkannt.

Am Silvesterabend sollen sich im Hauptbahnhof in Köln, auf der Reeperbahn in Hamburg und offenbar auch in Stuttgart Männergruppen an Frauen sexuell vergangen haben. Die Beschuldigten stammen vermutlich aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum.