Panorama

Panorama - Nachrichten aus Gerichten, über Verbrechen, Unglücke und Naturkatastrophen. Außerdem: skurrile Meldungen und lustige Videos.

Die Polizei hat nach der schrecklichen Vergewaltigung in Hamburg an einer 14-Jährigen zwei mutmaßliche Täter öffentlich zur Fahndung ausgeschrieben. Die Staatsanwaltschaft Hamburg und das Landeskriminalamt für Sexualdelikte führen die Ermittlungen.

Situation eskaliert: Bei einem Polizeieinsatz in der Bremer Altstadt ist eine 17-Jährige angeschossen worden. Anwohner hatten zuvor Alarm geschlagen, weil eine private Party außer Kontrolle geriet.

Auf dem Arlberg sind am Freitagvormittag zwei Bergführer bei Lawinenabgängen getötet worden. Das teilte die Landespolizei Vorarlberg mit.

Den meteorologischen Frühlingsanfang hat das Wetter in Deutschland komplett verschlafen. Statt Sonne und frühlingshaften Temperaturen hat in weiten Teilen der Republik der Winter noch einmal Einzug erhalten. Auch in den nächsten Tagen bleibt das Wetter ungemütlich mit viel Regen und wenig Sonne.

Rund 800 Kilometer westlich von Sumatra (Indonesien) hat sich ein starkes Erdbeben ereignet. Die indonesische Erdbebenwarte hatte zunächst eine Tsunami-Warnung ausgegeben. Mittlerweile wurde jedoch Entwarnung gegeben.

In Hamburg ist ein 14 Jahre altes Mädchen in einer Privatwohnung im Stadtteil Harburg von mehreren Tätern sexuell missbraucht worden. Das bestätigte die Hamburger Staatsanwaltschaft im Gespräch mit unserer Redaktion. Vier der fünf Verdächtigen sind minderjährige Teenager. Allen wird neben sexuellem Missbrauch auch noch versuchter Mord in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung vorgeworfen. Zudem gab es einen Vorfall in einem Erlebnisbad in Norderstedt.

Am Flughafen Köln/Bonn ist am Dienstag eine Frau unkontrolliert durch den Sicherheitscheck gelangt. Daraufhin musste der Sicherheitsbereich im Terminal 2 geräumt und von der Polizei neu überprüft werden.

Ein One-Night-Stand endete für zwei Jugendliche nicht so, wie erhofft. Weil sich der 17-Jährige gegen die Annäherungsversuche der 18-Jährigen wehrte, würgte sie ihn. Die Polizei ermittelt gegen beide Teenager.

Am 1. März ist meteorologischer Frühlingsanfang. Doch statt Sonne und milden Temperaturen erwarten uns in den kommenden Tagen anhaltender Schneefall und Nachtfrost.

Die Top-News vom Wochenende

Tödliches Drama in Oberösterreich: Ein deutscher Forscher stirbt auf einer mehrtägigen Höhlenexpedition. Die Bergung seiner Leiche gestaltet sich schwierig.

Es war ihr erster Einsatz im Dienst. In Woodbridge, Virginia, stirbt Ashley Guindon an den Folgen von Schussverletzungen. Erst am Freitag wurde die Polizistin in den USA vereidigt, ihre Kollegen wünschten ihr "Be safe" zur ersten Schicht.

Winter? Welcher Winter? In der Natur haben manche Pflanzen durchgeblüht, Frost gab es kaum, Wintersportler mussten hoch hinaus. Das Gefühl trügt nicht: Auch dieser Winter war wieder zu mild - viel zu mild. Jetzt steht der Frühling vor der Tür. Doch der beginnt erst einmal kühl.

Noch ein knappes halbes Jahr dauert es, bis die Europameisterschaft in Frankreich stattfindet. Schon jetzt werden zahlreiche Sicherheitsvorkehrungen getroffen, die nicht nur Anschläge von muslimischen Terroristen vereiteln sollen. Ein aktueller Lagebericht warnt auch vor deutschen Krawalltouristen.

Die Polizei Schwerin sorgt mit einer Fahndungsanzeige für Lacher im Netz. Der Grund: Eine seltsame Personenbeschreibung nach zwei türkischen Einbrechern.

Attacke in einem Einkaufszentrum in Kiel: Drei junge Frauen zwischen 15 und 17 Jahren werden belästigt. Schockierend ist die Zahl der Täter: Es sollen rund 30 sein.

Am Donnerstag schneite es noch, doch schon am Freitag wird Deutschland von der Sonne geweckt. Die kalte Meeresluft wird zunehmend von einem leichten Hochdruckgebiet beeinflusst. Am Wochenende kann sich laut Vorhersagen das Tief behaupten. Die Temperaturen bewegen sich zwischen null und zehn Grad.

Das Ende des meteorologischen Winters steht zwar bereits vor der Tür, doch die kalte Jahreszeit will es noch ein letztes Mal wissen. Schnee, Regen und niedrige Temperaturen verabschieden uns aus einem insgesamt sehr warmen Winter.

Eine achtjährige Wienerin ist am Dienstag während einer Ski-Klassenfahrt tot in ihrem Hotelzimmer gefunden worden. Nun liegt das Ergebnis der Obduktion vor: Das Mädchen starb an einer Lungenentzündung.

In einem Kraftwerk in Oxfordshire hat es Medienberichten zufolge eine Explosion gegeben. Ein Gebäude soll teilweise eingestürzt sein. Offenbar gibt es einen Toten.

Justiz-Skandal in Ägypten. Ein Militärgericht hat einen Dreijährigen zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Das berichtet der Nachrichtensender CNN. Dem Kleinkind wird demnach vorgeworfen, im Januar 2014 an Protesten für den zuvor abgesetzten Präsidenten Mohammed Mursi beteiligt gewesen zu sein.

Zu laut gerülpst - und zu einer Strafe von 70 Euro Buße verdonnert. So erging es vor kurzem einem 27-Jährigen in Wien. Der Barkeeper will das aber nicht auf sich sitzen lassen und veranstaltet nun kurzerhand einen "Flashmob zur "Befreiung der Magengase".

Unfall bei Pressetermin: Ein Journalist der "Nordsee-Zeitung" ist aus Versehen angeschossen worden. Der Reporter war zu einem Termin der Polizei Bremerhaven erschienen, bei dem die neue Dienstwaffe vorgestellt wurde.

Serienkiller Robert Pickton sitzt eine lebenslange Haftstrafe ab. Trotzdem bot Amazon kurzzeitig seine Memoiren auf der Plattform an.

Am Sonntag zeigte sich vor allem im Süden Deutschlands vielerorts die Sonne. So ging es am Montagmorgen weiter. Doch zum meteorologischen Frühlingsanfang am Dienstag nächster Woche bäumt sich der Winter Wetterexperten zufolge noch einmal auf - mit Temperaturen um den Gefrierpunkt.

Papst Franziskus wendet sich mit einer ungewöhnlich klaren Botschaft an den amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump. Dessen Pläne, eine Mauer an der mexikanischen Grenze zu errichten, um die Zuwanderung zu stoppen, bezeichnet der Pontifex als "unchristlich".

Eine neue Gruppierung bereitet den deutschen Behörden Sorgen: Die offenbar gewaltbereite Vereinigung "Osmanen Germania" wächst bundesweit in hohem Tempo. Die Sorge vor einem Krieg mit den "Hells Angels" und anderen Banden nimmt zu.

In den vergangenen Tagen hat es der Winter noch einmal versucht. Doch spätestens zum Wochenende hin verabschiedet sich einer der mildesten Winter aller Zeiten endgültig.

Der Film "Colonia Dignidad" mit Daniel Brühl und Emma Watson startet in den deutschen Kinos. Er gibt Einblicke in das Leben einer deutschen Sekte in Chile, in der Menschen gefoltert und Kinder missbraucht werden. Gräueltaten, die es wirklich gegeben hat. 

Am bayerischen Irschenberg beherbergten zwei McDonald's-Mitarbeiter für zwei Tage eine völlig mittellose Slowenin. Sie war an der Raststätte ausgesetzt worden.

Günther Oettinger hat seine Äußerung über die AfD-Vorsitzende Frauke Petry, die am Dienstag für Empörung gesorgt hatte, nicht zurückgenommen, aber erklärt. Ihre Äußerungen seien "eine Schande für Deutschland", betonte Oettinger.

Der Winter neigt sich dem Ende entgegen. Wobei man in der Saison 2015/2016 nicht wirklich von Winter sprechen kann. Aktuell ist es der zweitwärmste Winter aller Zeiten. Daran ändern auch der Schnee von gestern und die kalten Temperaturen aus der vergangenen Nacht nichts.

Günther Oettinger sorgt  mit einer bizarren Aussage über AfD-Chefin Frauke Petry für Aufsehen. Laut "Deutschlandfunk" sagte der EU-Kommissar, wenn er mit dieser Frau verheiratet wäre, würde er sich noch heute Nacht erschießen.

Kalte Luft polaren Ursprungs strömt nach Deutschland, doch ein Wintercomeback gibt es nicht. Schon ab dem Wochenende sind wieder frühlingshafte Temperaturen bis zu 15 Grad zu erwarten.

Bei einem Frühchen wird ein Narkosemittel festgestellt, es überlebt knapp. Eine Krankenschwester kommt in U-Haft. Die Ermittler gehen einem schrecklichen Verdacht nach.

Für zwei junge Frauen ist ihre Abenteuerreise in Australien zu einem Horrortrip geworden. Sie werden von einem Mann brutal misshandelt, vergewaltigt und fast getötet. Der Fall erinnert an Verbrechen Ende der 1980er und 1990er – und an den Horrorfilm "Wolf Creek". Die Polizei prüft nun einen Zusammenhang zu vergangenen Vermisstenfällen.

Insgesamt war es in den letzten Monaten deutlich zu warm. Deutschland erlebte einen "Ein-Wochen-Winter". Auch die nächsten Tage wird uns eher mildes, aber stürmisches Wetter begleiten, ehe dann der Frühling kommt.

In Peru sind mindestens 12 Kinder nach Fledermaus-Bissen gestorben. Die Menschen des Stammes glaubten an Hexerei.

Eine Reise durch Australien wird für zwei Frauen, eine davon offenbar Deutsche, zum Horrortrip: Ein 59-Jähriger überfällt die Frauen, missbraucht sie sexuell und fügt ihnen schwere Verletzungen mit einem Hammer zu. Glücklicherweise gelingt einer von ihnen die Flucht.

Dieser Winter wird zu den wärmsten Wintern aller Zeiten gehören – das steht jetzt bereits fest. Doch die zweite Februarhälfte beginnt ungemütlich und nasskalt. Im Norden kann auch bis ins Flachland Schnee fallen, ansonsten geht der Niederschlag erst oberhalb von 300 bis 500 Metern in Schnee über.

Wer kennt das nicht? Man geht mit einer ganz bestimmten Vorstellung zum Friseur und am Ende schaut man in den Spiegel und ist komplett enttäuscht. Da darf man sich schon mal ärgern. Eine Amerikanerin geht nach einem solchen missglückten Friseurbesuch jedoch deutlich zu weit.

Ein Linienbus der Stadtwerke Mainz hängt nach einem Unfall über dem Geländer einer Autobahnbrücke der A60. Die Bergungsarbeiten sind im Gange.

Der Winter hielt sich bislang zurück, doch nächste Woche könnte er zurückkommen. Nach einem sehr warmen Dezember und einem sehr warmen Januar könnte das Wetter jetzt für eine Erkältungswelle sorgen.

In Oberösterreich ist am Dienstag ein Kleinkind schwer verletzt aufgefunden worden. Laut Polizei stirbt es kurze Zeit später. Die Leiche des Vaters wird in der Nähe des Tatorts gefunden.

Die Rosenmontagszüge in den Karnevals-Hochburgen Düsseldorf und Mainz mussten kurzfristig abgesagt werden. Grund: Orkantief "Ruzica". Einzig in Köln kann der traditionelle Umzug stattfinden - wenn auch mit einigen Einschränkungen.

Die Karnevalswoche beginnt stürmisch und regnerisch. In den Hochburgen Düsseldorf und Mainz wurden die traditionellen Rosenmontagszüge wegen Orkangefahr abgesagt.

Wegen einer Sturmwarnung haben mehrere Städte ihre traditionellen Rosenmontagszüge abgesagt. Wo noch Umzüge stattfinden und wann die verschobenen Veranstaltungen nachgeholt werden, erfahren Sie in unserer Übersicht.

Nach der Absage des Mainzer Rosenmontagszugs wegen einer Sturmwarnung müssen die Jecken in Nordrhein-Westfalen noch bangen: Köln will auf jeden Fall feiern, Düsseldorf zögert noch.

Nach monatelangen Vorbereitungen ist es ein harter Schlag für die Mainzer Narren: Der Rosenmontagszug muss in diesem Jahr ausfallen - wegen einer Unwetterwarnung. Ob es einen Nachholtermin gibt, steht noch nicht fest.

Nach dem Lawinenunglück im Tirol, bei dem fünf Menschen ums Leben kamen, laufen am Tag danach die Ermittlungen. Im Zentrum stehen dabei die Aussagen der Überlebenden, teilte die Polizei mit.