Panorama

Panorama - Nachrichten aus Gerichten, über Verbrechen, Unglücke und Naturkatastrophen. Außerdem: skurrile Meldungen und lustige Videos.

Fatale Verwechslung: Ein völlig Unbeteiligter wurde von mehreren Medien mit dem Co-Piloten Andreas L. verwechselt. Sein Foto kam unverpixelt auf die Titelseiten zweier Zeitungen. Dabei hat er mit der Tragödie nichts zu tun.

Schockierende Erkenntnisse zur Germanwings-Katastrophe: In den Wohnungen des Co-Piloten Andreas Lubitz entdecken Ermittler zerrissene Krankschreibungen - auch für den Absturztag. Derweil verdichten sich mehreren Medienberichten zufolge die Hinweise, dass Lubitz an einer psychische Erkrankung gelitten haben könnte.

Vielen haben die Worte gefehlt – und fehlen noch immer – angesichts der dramatischen Entwicklungen rund um Flug 4U9525. Der Stand der Ermittlungen wirft auch für uns in der Redaktion zahlreiche Fragen auf, wie mit den Informationen umzugehen ist. Wir möchten unsere Abwägungen und Diskussionen an dieser Stelle transparent machen und erläutern.

Die Hinweise auf eine Erkrankung von Andreas L. verdichten sich: Die Ermittler haben bei der Durchsuchung der Wohnungen des Co-Piloten, der den Germanwings-Airbus A 320 am vergangenen Dienstag in Frankreich abstürzen ließ, Krankschreibungen gefunden. Darunter eine, die für den Tag des Flugzeugabsturzes ausgestellt war. Die aktuellen Entwicklungen im Liveblog.

Der Absturz von 4U9525 führt bei den ersten Airlines zu Konsequenzen: Die Cockpits müssen ab sofort immer mit zwei Menschen besetzt sein. Weitere Sicherheitsmaßnahmen sind in der Diskussion. Der Leiter der Luftfahrtakademie, Ulrich Paulus, erklärt was Sinn ergibt – und was nicht.

Talk zum Absturz: "War es wirklich das Drama, von dem alle ausgehen?"

Der Co-Pilot der abgestürzten Germanwings-Maschine hatte das Flugzeug offensichtlich mit Vorsatz in die Katastrophe gesteuert und den Piloten ausgesperrt. Die deutschen Airlines handeln nun.

Dramatische Wende in der Untersuchung des Flugzeugabsturzes des Germanwings-Airbus in Frankreich: Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler wurde absichtlich ein Sinkflug des Flugzeugs eingeleitet. Zuvor hatte der Kapitän das Kommando an seinen Co-Piloten übergeben und das Cockpit verlassen. Die aktuelle Entwicklung bei uns im Liveblog.

Andreas L. hat offenbar bewusst über 150 Menschen mit sich in den Tod gerissen. Die Gründe für die Tat liegen noch völlig im Dunklen. Viele Menschen Fragen sich nun: Werden angehende Piloten während der Ausbildung auf psychische Belastbarkeit hin getestet?

Auch der Donnerstag ist noch kein Tag für Humor: Das ZDF verzichtet auf eine Ausstrahlung des "Neo Magazin Royale", die ARD nimmt "Extra3" aus dem Programm.

Das wissen wir über den Co-Piloten, der den A320 zum Absturz brachte.

Gerade hatten wir uns an den Frühling gewöhnt, da schlägt uns das Wetter schon wieder ein Schnippchen: Am Wochenende wird es schmuddelig, Anfang der kommenden Woche gehen auch noch die Temperaturen in den Keller. Und Besserung ist nicht in Sicht.

Die wichtigsten Fakten und Fragen zum Absturz der Germanwings-Maschine.

Nach dem Flugzeugabsturz des Airbus' A320 von Germanwings herrscht noch das Entsetzen vor. Die Nachricht vom Tod der 150 Insassen des Fluges von Barcelona nach Düsseldorf hat tiefe Trauer ausgelöst. Trotzdem rät Flugsicherheits-Experte Ulrich Paulus zur Umsicht, aus seiner Sicht sind alle deutschen Airlines extrem solide.

Deutschland steht noch immer unter Schock: Am Dienstag stürzte ein A320 der Lufthansa-Tochter Germanwings auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf ab. Der Airbus zerschellte an einer Felswand in den französischen Alpen. 150 Menschen starben, darunter 72 Deutsche. Die aktuellen Nachrichten zum Flugzeugabsturz in Frankreich im Ticker.

Flugzeugabsturz: Fake-Bilder und schlechte Witze gehen zu weit. Ein Kommentar.

Pilotenausbildung: Mensch muss weiter Herr über das Flugzeug sein.

Bei einem Flugzeugabsturz in Frankreich sind vermutlich 150 Menschen ums Leben gekommen. Bei der Unglücksmaschine handelt sich um eine Germanwings-Maschine der Marke Airbus A320, die auf dem Flug von Barcelona nach Düsseldorf war. Unter den Opfern sind viele Deutsche.

Eine Boeing 737 mit 78 Passagieren an Bord musste in St. Petersburg notlanden. Ein Triebwerk war ausfallen.

Die wichtigsten Fragen einen Tag nach dem Absturz des Fluges 4U9525.

Reaktionen zum Flugzeugabsturz der Germanwings-Maschine. Der Flieger war in Frankreich auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf verunglückt.

Nach dem Flugzeugabsturz des Flugs 4U9525 riskieren die Kräfte ihr Leben.

Flugzeugabsturz in Frankreich: Am Dienstag ist ein Airbus A320 der deutschen Fluggesellschaft Germanwings mit 150 Menschen an Bord verunglückt. Die Maschine war auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf. Offenbar gibt es keine Überlebenden. Auch die Unglücksursache ist noch nicht geklärt.

Nach dem Flugzeugabsturz des Airbus A320 von Germanwings auf dem Flug von Barcelona nach Düsseldorf ist die Unfallursache weiter unklar. Wir sprachen mit Flugsicherheitsexperte Ulrich Paulus, stellvertretender Leiter der Luftfahrt-Akademie in Berlin, über mögliche Absturzursachen.

Die Fluggesellschaft Germanwings hat den Absturz von Flug 4U9525 bestätigt. Angehörige können sich an folgendes Krisenhotlines wenden (0800 11 33 55 77 oder 030 50 00 30 00 oder 0800 77 66 350).

Seit Montag wird die fünfjährige Rajana aus Parsberg vermisst. Die Polizei sucht mit Großaufgebot nach dem Mädchen.

Im Süden und Osten hui, im Westen und Norden pfui: In den kommenden Tagen ist Deutschland beim Wetter zweigeteilt. So richtig entscheiden kann sich der Frühling demnach noch nicht - und das dürfte auch bis Ostern so bleiben.

In Berlin ist ein neunjähriger Junge angeschossen und schwer verletzt worden. Ein Mann hat den Schuss gestanden. Der 47-Jährige gab zu, mit einem Luftgewehr aus dem Fenster geschossen zu haben. Die Waffe wird gerade genauer untersucht. Wie gefährlich sind Luftdruckgewehre? Ein Waffenexperte klärt auf.

Informationen des Nachrichtenportals "Spiegel" zufolge hat ein irregeleiteter Bordcomputer einen Lufthansa-Airbus mit 109 Passagieren in einen steilen Sinkflug gezwungen. Ein Lufthansa-Sprecher bestätigte den Vorfall und lobte das "umsichtige" Verhalten der Cockpit-Crew.

In einem Shoppingcenter werden drei Menschen verletzt.

Zwei Wochen nach dem meteorologischen Frühlingsanfang stellt sich passendes Wetter ein – wenn auch nur vorübergehend. Warme Luft vom Mittelmeer sorgt ab diesem Montag für angenehme Temperaturen.

Bei einem schweren Busunglück sind im Süden Brasiliens mindestens 41 Menschen ums Leben gekommen.

Mit Staub aus einem Feuerlöscher hat ein 27 Jahre alter Discjockey eine Stadthalle in Bayern eingenebelt.

Der Frühling begann vielversprechend und hat einen überdurchschnittlich guten Start hingelegt. Können wir uns wieder auf ein Sonnenwochenende wie das Vergangene mit teilweise knapp 20 Grad freuen?

Ein Bauer dreht durch, weil er eine Frau nicht überholen kann: Er beschimpft sie und öffnet sein Güllefass. Nun ermittelt die Polizei.

Ein Hubschrauber der US-Armee ist während eines Trainings auf der Eglin Air Force Base in Florida Panhandle abgestürzt. Das berichtet ABC News. Vermisst werden sieben Marines und vier Soldaten.

Es ging um Sex, Verführung und Bunga Bunga. Dreieinhalb Jahre lang versetzte Karima el-Mahroug Italien in Aufruhr. Ob sie wollte oder nicht.

Zehn Menschen sterben bei einem Helikopter-Unglück in Argentinien. Es handelt sich um Teilnehmer einer Reality-Show und um ein französisches Fernseh-Team des Senders TF1. Die beiden argentinischen Piloten sterben ebenfalls bei dem Unglück.

Ein Reporter der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (F.A.S.) soll in wenigen Minuten ungehindert von einer öffentlichen Straße bis zum Flugvorfeld des Frankfurter Flughafens vorgedrungen sein. Fraport weist die Vorwürfe zurück. Der Journalist habe sich nie im sicherheitskontrollierten Bereich befunden.

Endlich ist der Frühling nicht mehr zu halten: Am heutigen Sonntag sollen es stellenweise bis zu zehn Sonnenstunden geben und mancherorts wird es sogar bis zu 18 grad warm. Nur der hohe Norden muss weiter warten.

eaktionen der Bremer Sicherheitsbehörden auf den Terroralarm werden in Sicherheitskreisen kritisiert. Hinweise aus verschiedenen Quellen hatten vergangene Woche zu einem der größten Polizeieinsätze in der Geschichte des Landes geführt.

Die Behörden in Singapur sind für drastische Strafen bekannt. Weil sie verbotenerweise Graffiti sprühten, bekommen nun zwei Leipziger drei Stockschläge auf den nackten Hintern. Wie hoch das Urteil ausfällt, was die Bundesregierung dazu sagt und was auf die Deutschen jetzt zukommt.

Twitter-User freuen sich diebisch über den Wasserhahn-Klau beim BND.

Russland hat nach eigenen Angaben Informationen über die Ankunft der ersten US-Soldaten im Westen der krisengeschüttelten Ukraine. Das Außenministerium in Moskau zeigte sich am Donnerstag mit Blick auf den Krieg in der Ostukraine besorgt.

Die Welt ist im Aufruhr. Bewaffnete Konflikte und Kriege bestimmen die Nachrichten. Die Zahlen von verletzten oder getöteten Soldaten sind uns durch die Medien allgegenwärtig. Die tausenden zivilen Opfer der Kämpfe geraten aber oft in Vergessenheit. Organisationen wie Handicap International lindern die größte Not der Leidtragenden.

Das Warten auf den Frühling hat bald ein Ende: Am kommenden Wochenende klettern die Temperaturen deutlich nach oben und es gibt Sonne satt. Bis dahin müssen wir aber noch zwei durchwachsene Tage aushalten.

Graffiti sprühen, wo es strengstens verboten ist: Singapur macht mit zwei Leipzigern deshalb jetzt kurzen Prozess. Höchstens ein paar Stunden soll die Verhandlung am Donnerstag dauern. Den jungen Männern drohen als Strafe Stockschläge auf den nackten Po.

Nach nur zwei Verhandlungstagen ist der Kinderporno-Prozess gegen den ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy eingestellt worden - gegen Zahlung einer Geldauflage. Edathy gilt nun nicht als vorbestraft, obwohl er zugegeben hat, Nacktbilder von Jungen aus dem Internet heruntergeladen zu haben. So kommentiert die Presse den Prozess.

Am 1. März war meteorologischer Frühlingsanfang. Doch in weiten Teilen Deutschlands zeigte sich das Wetter gar nicht von seiner schönen Seite. Auch im Lauf der Woche ist zunächst keine Besserung in Sicht. Doch am Wochenende könnte es endlich frühlingshaft werden.

Der Prozess gegen den Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy (SPD) hat noch nicht richtig begonnen, da wurde er auch schon vertagt. Gelegenheit also, sich dem Thema Pädophilie nicht nur von der gesetzlichen Seite her zu nähern. Über Abschreckung und Stigmatisierung und die simple, aber wichtige Lektion: Wo kein Täter, da kein Opfer.