Wer trinkt, lässt sein Fahrzeug stehen. Das hätte auch der Motorbootfahrer in Berlin besser gemacht. Er fuhr mit seinem Boot mehrmals gegen eine Brücke.

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Ein alkoholisierter Motorbootfahrer ist am Schloss in Berlin-Köpenick mehrmals gegen eine Brücke gefahren.

Einem Fußgänger war das Boot am Samstagnachmittag aufgefallen, als es auf der Dahme in Schlangenlinien aus Richtung Grünau kam, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Beim Unterqueren der Langen Brücke, kurz vor der Einmündung in die Spree, sei das Boot mehrmals gegen die massive Brückenabstützung gestoßen, ohne sie zu beschädigen. Die alarmierte Wasserschutzpolizei kontrollierte wenig später den 48-jährigen Bootsführer. Eine Alkoholkontrolle ergab 1,9 Promille. Der Mann musste seine Fahrt beenden, das Motorboot wurde am Kaisersteg festgemacht. (dpa/sap)  © dpa

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