Schießerei in Las Vegas Nahe des Mandalay Bay Casinos. Es gibt Berichte über mindestens zwei Tote und zahlreiche Verletzte. Die Polizei hat die Vergnügungsmeile "Las Vegas Strip" abgesperrt sowie den Flughafen abgesperrt.

Schießerei Las Vegas: Aktuelle News im Live-Blog

Nach Angaben der Polizei, wurde einer der mutmaßlichen Schützen mittlerweile außer Gefecht gesetzt.

Die Behörde rief die Menschen über Twitter am Montag dazu auf, die Gegend rund um das Mandalay Bay Casino und dem Flughafen zu meiden.

Klinik-Sprecherin: "Menschen mit Schusswunden"

Weitere Hintergründe waren zunächst nicht bekannt. Auch über die möglichen Opfer gab es keine gesicherten Informationen.

Danita Cohen, Sprecherin des University Medical Center, erklärte allerdings gegenüber AP, dass "mehrere Menschen mit Schusswunden" eingeliefert werden würden.

Weitere Informationen, auch über den Gesundheitszustand der Opfer, lägen ihr aber nicht vor.

Der lokale TV-Sender KTNV berichtet zur Zeit von Dutzenden Verletzten, die in die anliegenden Krankenhäuser gebracht wurden.

Laut "BNO"-News, die sich auf den Sprecher eines Krankenhauses berufen, gäbe es gegenwärtig mittlerweile mindestens zwei Todesopfer.

Sänger Jake Owen berichtet von Schüssen

Laut einem BBC-Bericht eröffnete mindestens ein Schütze das Feuer beim Country-Musik-Festival "Harvest Music Festival" am Strip in Las Vegas.

Country-Sänger Jake Owen, einer der Künstler bei der Konzert-Veranstaltung, twitterte, dass Schüsse gefallen seien.

Nach den Schüssen in Las Vegas wurden nach Angaben des TV-Nachrichtensenders ABC nun auch Flüge mit Ziel "McCarran Airport" Las Vegas umgeleitet. Der Flughafen wurde mittlerweile geschlossen.

Polizei: "Meiden Sie die Umgebung!"

"Bitte meiden Sie die Umgebung!", warnt die Polizei von Las Vegas die Bevölkerung und Touristen. Der Las Vegas Boulevard ist nun komplett geschlossen und abgeriegelt.

Die Polizei hat die Menschen in Las Vegas dazu aufgerufen, keine Live-Sreams von dem laufenden Polizeieinsatz ins Internet zu stellen. Dies könnte die Einsatzkräfte in Gefahr bringen, twitterte die Behörde am Montag.