Kurioser Versuch: Ein Mann hat mit einem ungewöhnlichen Trick probiert, das Ergebnis seines Drogentests zu verfälschen. Doch der Täuschungsversuch des Autofahrers scheiterte.

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Wie kann ich den Polizisten beim Drogentest eine gefälschte Urinprobe unterjubeln? Diese Frage stellte sich offenbar ein Autofahrer bei Kirchberg an der Jagst in Baden-Württemberg.

Seine Antwort: Sein Hund sollte an seiner Stelle in den Becher urinieren. Doch die Beamten vor Ort ließen sich nicht in die Irre führen, wie die Polizei nun mitteilte.

So lief der Täuschungsversuch ab

Demnach ereignete sich der Vorfall bereits Mitte März bei einer Verkehrskontrolle. Dabei hatten die Polizisten den Verdacht, dass der Autofahrer unter Drogeneinfluss stehen könnte.

In den angebotenen Urintest willigte der Mann auch ein. Doch dann zögerte er die Abgabe der Urinprobe hinaus. Der vermeintliche Grund: Angeblich konnte er in dem Moment nicht urinieren.

Eine Stunde später wollte der Mann einen neuen Versuch wagen. Dabei nahm er allerdings seinen Hund mit aus dem Auto. Und der Vierbeiner hatte offenbar weniger Probleme, eine Urinprobe abzugeben, weshalb der Mann den Becher einfach unter den Strahl des Tieres hielt. Doch der Autofahrer hatte die Rechnung ohne die Polizisten gemacht – denn ihnen fiel der dreiste Täuschungsversuch umgehend auf.

Der Polizeimeldung zufolge liege das Ergebnis der Blutuntersuchung mittlerweile vor, die der Mann danach abgeben musste. Und diese habe den Verdacht der Polizisten bestätigt: Demnach stand der Autofahrer bei der Kontrolle unter Einfluss von THC.  © 1&1 Mail & Media / CF

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