Nach den Erdbeben und dem Tsunami in Indonesien ist die Zahl der Todesopfer weiter angestiegen. Das hat die nationale Katastrophenschutzbehörde des Landes verkündet. Das genaue Ausmaß der Katastrophe ist bislang nicht absehbar.

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Die Zahl der Todesopfer bei der Tsunami-Katastrophe in Indonesien hat sich weiter erhöht.

Nach der jüngsten Zwischenbilanz der nationalen Katastrophenschutzbehörde von Montag kamen bei der Serie von Erdbeben und der folgenden Flutwelle mindestens 844 Menschen ums Leben.

UNICEF hilft vor Ort: Ihre Unterstützung hilft, die Notfallversorgung für Kinder zu sichern.

Dabei handelt es sich nach Angaben von Behördensprecher Sutopo Nugroho nur um Todesopfer, die bereits identifiziert wurden.

Bislang wurde von offizieller Seite eine Zahl von 832 Toten genannt. In Berichten indonesischer Zeitungen war aber bereits von mehr als 1200 Toten die Rede. Sutopo sagte, dabei handele es sich bislang nur um Schätzungen.

Befürchtet wird, dass die Zahlen in den nächsten Tagen noch weiter steigen. Mindestens 90 Menschen werden nach offiziellen Angaben noch vermisst. (dpa/thp)