Das Höhlendrama in Thailand in Zahlen

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Die Rettung der in einer thailändischen Höhle gefangenen Fußballer hat weltweit für Aufsehen gesorgt. Zehn Zahlen zum Drama. (ank/dpa)

17 Tage saßen die Jungen und ihr Trainer fest. Am 23. Juni betrat das Team die Höhle - nach Medienberichten war es der Geburtstag eines der Spieler. Die Jungen sollen Snacks zum Feiern mit in die Höhle genommen haben.
38 Jahre alt war der frühere Marinetaucher, der bei seinem Einsatz starb. Er brachte Beatmungsflaschen in die Höhle und verlor auf dem Rückweg wegen Sauerstoffmangels das Bewusstsein.
40 Zentimeter: So schmal war angeblich die engste Stelle, die die Rettungstaucher mit den Jungen auf dem Weg durch die Höhle passieren mussten.
50 Kilometer südlich der Höhle Tham Luang-Khun Nam Nang Non liegt die Provinzhauptstadt Chiang Rai. Dorthin kamen die Geretteten ins Krankenhaus. Thailands Hauptstadt Bangkok ist 860 Kilometer entfernt.