"Harvey" erreicht Texas: Hurrikan bringt Fluten, Stromausfälle und erste Todesopfer

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Wirbelsturm "Harvey" hat zwar an Kraft verloren, aber es drohen weiter Rekordregenfälle und massive Überschwemmungen in Texas. Zwei Menschen hat der Sturm bereits das Leben gekostet.

Tagelang hatte sich Texas auf die Ankunft von "Harvey" vorbereitet. Arbeiter verkleideten an einem Einkaufszentrum in der Hafenstadt Corpus Christi die Fenster mit Brettern.
Auch Privatleute versuchten, ihre Häuser vor "Harvey" zu schützen - wie dieser Mann in Aransas Pass.
Viele versuchten, die Gefahrenzone vor Ankunft des Sturmer zu verlassen. Dieses Bild zeigt Menschen, die in einem Evakuierungszentrum auf einen Bus warten, der sie nach San Antonio bringen sollte.
Auch die Familie des achtjährigen Keedan Garcia aus Corpus Christi wurde evakuiert. Hier hält er sein Kätzchen im Arm.
Für die Einwohner von sieben Bezirken an der Küste wurde eine Evakuierung angeordnet, sie mussten sich dem aber nicht beugen.
Bauern versuchten, ihr Vieh vor dem Sturm in Sicherheit zu bringen. Mit dem Lasso fängt ein Farmer in Creole (Louisiana) eines seiner Rinder ein.
Ein Schild über der Fernstraße Interstate 10 warnt Autofahrer in Beaumont davor, an die Küste zu fahren.
Der Bürgermeister von Corpus Christi, Joe McComb, spricht der Bevölkerung Mut zu. In der Nacht auf Samstag (MESZ) hat "Harvey" das Festland erreicht.
Die Winde erreichten Geschwindigkeiten von zunächst rund 185, später mehr als über 230 Stundenkilometern.